Allein bei der ARD-Benefizgala unter dem Motto "Wir halten zusammen!" kamen gestern Abend mehr als 6,5 Millionen Euro zusammen. Weitere zehn Millionen wurden beim gemeinsamen Spendentag mit der "Aktion Deutschland hilft" gesammelt.
Viele vage Versprechungen, kein Konzept zur Finanzierung - am Wahlprogramm der Union gibt es viel Kritik. Kanzlerkandidat Laschet wies dies im ARD-Sommerinterview zurück. Und anders als behauptet plane die Union auch keine Steuersenkungen.
Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre? Antworten auf diese und andere Fragen präsentiert die ARD jeden Monat. Ellen Ehni erklärt, warum der ARD-DeutschlandTrend repräsentativ ist - und Umfragen keine Prognosen sind. video
ARD und ZDF starten eine Streaming-Offensive: Rund 250.000 Inhalte beider Sender sollen künftig in beiden Mediatheken abrufbar sein. Zuschauer behalten ihre gewohnten Apps - die Mediatheken werden nicht verschmolzen. Von Daniel Bouhs.
Das Aus für den höheren Rundfunkbeitrag im Dezember 2020 hat eine alte Debatte neu entfacht, die dieser Tage auch die Medienpolitik beschäftigt: Wie soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Zukunft aussehen? Von Daniel Bouhs.
Wie soll die ARD in Zukunft aussehen? Diese Frage will der Senderverbund gemeinsam mit dem Publikum beantworten. Auf einer Onlineplattform können Zuschauer und Hörer nun mitdiskutieren und ihre Ideen einbringen. Von Birgit Virnich.
Der slowenische Ministerpräsident Jansa hat die Berichterstattung der ARD über die Lage der Medien in seinem Land kritisiert. Jansa warf dem ARD-Korrespondenten Zensur im Stile der "Pravda" und des "Stürmers" vor. Von C. Verenkotte.
Fast dreieinhalb Stunden verbringt der Durchschnittsdeutsche täglich im Internet. Das zeigt die Online-Studie von ARD und ZDF. Daraus geht auch hervor: Facebook wird weniger genutzt. Andere Social-Media-Plattformen legen zu.
CSU-Chef Söder ist dafür, dass sich die Union mit der Klärung der K-Frage mehr Zeit lässt - schließlich stehe Deutschland vor einer zweiten Corona-Welle. Den guten Umfragewerten der Union traue er nicht.
Es begann mit einem misstrauisch beäugten Umzug: Im Dezember 1985 startete die ARD-Serie "Lindenstraße" - die erste "Soap" im deutschen TV. Inzwischen sind 1695 Folgen ausgestrahlt, doch nun steht fest: 2020 ist Schluss.
Statt im Laden einzukaufen, shoppen immer mehr Menschen online. Für viele ist das bequem - doch für die Lieferanten ein harter Job, der oft auch noch mies bezahlt wird. Ist das gerecht? Von Edgar Verheyen. video
Der ARD-Vorsitzende Wilhelm hat den neuen Telemedienauftrag und die Einigung mit den Verlegern begrüßt. Auf tagesschau24 sagte er, es gebe viel guten Willen auf allen Seiten. Die Sender bekämen neue Möglichkeiten.
Die ARD werde sich auch nach dem Rundfunkgebühren-Referendum in der Schweiz nicht zurücklehnen, macht der der ARD-Vorsitzende Wilhelm deutlich. Dialog sei wichtig, sagte er bei tagesschau24. Der Rundfunk gehöre der ganzen Gesellschaft.
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