Angesichts der hohen Corona-Zahlen werden die Rufe nach härteren Maßnahmen immer lauter. Die Spitzen der Länder wollen deshalb am Dienstag mit Bundeskanzlerin Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Scholz beraten.
Eine jubelnde Menge hat Kanzlerin Merkel im Weinort Beaune begrüßt. Dorthin hatte Präsident Macron sie zu einem Abschiedsbesuch eingeladen. Am Abend erhielt Merkel die höchste Auszeichnung der französischen Republik.
Kanzlerin Merkel hat sich mit einer scharfen Attacke in den Wahlkampf eingeschaltet. SPD-Spitzenkandidat Scholz müsse sein Verhältnis zur Linkspartei klären. Es bedürfe klarer Ansagen, wer zu welchen Koalitionen bereit sei.
Die Beziehungen zwischen Angela Merkel und Russlands Präsident Putin waren nie wirklich gut. Doch trotz aller Krisen setzte die Kanzlerin immer auf Gespräche mit dem Kremlchef. Eine Rückschau auf ihre Treffen in Bildern.
Kanzlerin Merkel hat sich in der Eifel ein Bild von der Flutkatastrophe gemacht. Sie sprach von "gespenstischen Bildern". Zusammen mit Ministerpräsidentin Dreyer versprach sie schnelle Hilfen und mahnte mehr Klimaschutz an.
Kanzlerin Merkel hat sich in der besonders stark betroffenen Gemeinde Schuld ein Bild von der Lage nach der Flutkatastrophe gemacht. In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren.
Kanzlerin Merkel wird im Juli auf Einladung von US-Präsident Biden zu einem gemeinsamen Treffen nach Washington reisen. Beide Länder wollen nach der Ära Trumps wieder enger zusammenrücken. Doch es gibt auch Streitthemen.
Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Scholz haben Corona-Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca erhalten. Ihre Botschaft: Impfen sei der Schlüssel im Kampf gegen die Pandemie. Auch andere Spitzenpolitiker sind inzwischen geimpft.
Seit Tagen spitzt sich die Lage in der Ostukraine zu. Kanzlerin Merkel verlangte in einen Gespräch mit Putin, Russland müsse Soldaten abziehen. Der russische Staatschef attackierte seinerseits die Regierung in Kiew.
Bundeskanzlerin Merkel fordert die Länder auf, die gemeinsamen Lockdown-Absprachen umzusetzen. Doch die kritisierten Ministerpräsidenten sehen zunächst keinen Grund zum Handeln. Stattdessen setzen sie auf mehr Schnelltests.
Die Lage ist ernst, die Pandemie in einer neuen Phase. Kanzlerin Merkel müsse endlich aufhören, die Befindlichkeiten aus den Bundesländern zu moderieren, meint Barbara Kostolnik. Nötig sei ein kompletter Nothalt.
Um Corona zu bekämpfen, brauche es keine andauernden Beratungen mit den Ländern, sondern konsequentes Handeln, sagt Kanzlerin Merkel. Sie droht mit einer Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes - unterstützt vom CSU-Chef.
Am ersten Tag des verschärften Lockdowns hat sich die Kanzlerin den Fragen der Abgeordneten gestellt. Es ging - neben Corona - um eine Vielzahl von Themen. Aus der Ruhe ließ sich Merkel dabei nicht bringen. Von Angela Ulrich.
Merkel und Macron haben über eine EU-Strategie im Kampf gegen Corona beraten, um erneute Grenzschließungen zu verhindern. Ein Thema war auch die mutmaßliche Vergiftung des Putin-Kritikers Nawalny.
Der Milliarden-Poker in Brüssel stockt. Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron befürchten, dass der Gipfel zu den Corona-Hilfen scheitern könnte. Beide wollen aber alles geben, dass dies nicht geschieht.
Im Juli übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. Kanzlerin Merkel hat in ihrer Regierungserklärung eindringlich für Zusammenhalt und Solidarität plädiert. Die EU müsse nun wichtige Reformen voranbringen.
Die EU-Außengrenzen stärken, illegale Migration reduzieren - darin haben sich Bundeskanzlerin Merkel und der österreichische Kanzler Kurz nach ihrem Treffen einig gezeigt. Bei der Frage der Umverteilung von Flüchtlingen in Europa wurden jedoch erneut Gegensätze deutlich.
Einen Tag nach Unterzeichnung des Abkommens mit der radikal-islamischen Hamas kommt Palästinenserpräsident Abbas nach Berlin. Trifft Merkel nun einen gestärkten Abbas? Und muss Deutschland künftig auch mit Vertretern der Hamas reden? Notfalls ja, sagt FDP-Außenexperte Wolfgang Gerhardt im tagesschau.de-Interview.
Deutsche Politiker haben EU-Staaten gedroht: Wenn sie sich weigern, der Verteilung von Flüchtlingen per Quote zuzustimmen, könnte man ihnen EU-Mittel kürzen. Die EU-Kommission warnt: Rechtlich geht das nicht. Und auch die Kanzlerin ruft ihre Kollegen nun zurück.
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