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Trump-Vertraute in juristischen Schwierigkeiten

Michael Cohen

Mehrere ehemalige Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump haben juristische Schwierigkeiten. Dadurch gerät auch Trump selbst in Bedrängnis. Michael Cohen, sein ehemaliger Anwalt, wurde im Dezember 2018 zu drei Jahren Haft verurteilt. Er hatte angegeben, Schweigegeldzahlungen in Trumps Auftrag abgewickelt zu haben, und bekannte sich der illegalen Wahlkampfhilfe, des Bankbetrugs und der Steuerhinterziehung schuldig. In einer öffentlichen Anhörung im Kongress nannte Cohen den US-Präsidenten "Rassist, Schwindler, Betrüger". | Bildquelle: AP

Michael Cohen

Mehrere ehemalige Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump haben juristische Schwierigkeiten. Dadurch gerät auch Trump selbst in Bedrängnis. Michael Cohen, sein ehemaliger Anwalt, wurde im Dezember 2018 zu drei Jahren Haft verurteilt. Er hatte angegeben, Schweigegeldzahlungen in Trumps Auftrag abgewickelt zu haben, und bekannte sich der illegalen Wahlkampfhilfe, des Bankbetrugs und der Steuerhinterziehung schuldig. In einer öffentlichen Anhörung im Kongress nannte Cohen den US-Präsidenten "Rassist, Schwindler, Betrüger".

Michael Flynn

Michael Flynn, Trumps ehemaliger Sicherheitsberater, gestand im Dezember 2017 vor Gericht, die Bundespolizei FBI bei deren Russland-Ermittlungen belogen zu haben. Er kündigte an, umfassend mit Russland-Sonderermittler Mueller zusammenarbeiten zu wollen. Das Gericht verschob daher die Verkündung des Urteils gegen ihn um unbestimmte Zeit, damit er weiterhin als wichtiger Zeuge zur Verfügung steht.

George Papadopoulos

George Papadopoulos war Wahlkampfberater des US-Präsidenten. Er kam wegen Falschaussagen über seine Russland-Kontakte mit einer vergleichsweise geringen Strafe davon: Ein Gericht verurteilte ihn im September 2018 zu 14 Tagen Haft. Er soll im Mai 2016 bei einem Treffen mit dem australischen Botschafter in einer Londoner Bar ausgeplaudert haben, dass Russland belastende E-Mails über Trumps demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton habe.

Paul Manafort

Paul Manafort managte einst Trumps Wahlkampf. Nun forderte Sonderermittler Mueller eine 24-jährige Haftstrafe für ihn wegen Falschaussage, Verschwörung gegen die USA und Zeugenbeeinflussung in der Russland-Affäre. Der 69-Jährige soll wiederholt die Justiz belogen haben - auch nach einer Vereinbarung, die eine Strafminderung für ihn bedeutet hätte.

Rick Gates

Rick Gates, Politikberater und Teil von Trumps Wahlkampfteam, bekannte sich im Februar 2018 der Verschwörung schuldig. Er war ein Geschäftspartner von Manafort und wird häufig als dessen "rechte Hand" bezeichnet, hat zuletzt aber gegen ihn ausgesagt. Gates will bei Muellers Untersuchung kooperieren.

Roger Stone

Roger Stone, ebenfalls ein früherer Wahlkampfberater Trumps, steht im Verdacht, als Verbindungsmann zwischen der Trump-Kampagne und der Enthüllungsplattform WikiLeaks fungiert zu haben. Die Plattform publizierte Zehntausende E-Mails teils brisanten Inhalts aus dem Lager von Trumps Rivalin Hillary Clinton. Er ist gegen Kaution auf freiem Fuß und weist alle Vorwürfe zurück.

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