Bildergalerie: Angela Merkel - Bilder ihrer Karriere

Bilder

1/25

Angela Merkel - Bilder ihrer Karriere

Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird 65. Am 17. Juli 1954 wurde sie in Hamburg geboren. Sie wuchs in der DDR auf. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang sie erstmals ein Bundestagsmandat. | Bildquelle: CLEMENS BILAN/EPA-EFE/REX

Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird 65. Am 17. Juli 1954 wurde sie in Hamburg geboren. Sie wuchs in der DDR auf. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang sie erstmals ein Bundestagsmandat.

Angela Merkel

Angela Merkel trat 1989 dem Demokratischen Aufbruch bei. Sie war stellvertretende Sprecherin der letzten DDR-Regierung mit Lothar de Maizière als Ministerpräsident und Außenminister.

Offizielles Porträt von Angela Merkel als Bundesministerin für Frauen und Jugend vom 24.01.1991

Nach der Wiedervereinigung machte Angela Merkel Karriere als "Kohls Mädchen". Hier ist sie Januar 1991 zu sehen auf dem ersten offiziellen Porträtfoto als Bundesministerin für Frauen und Jugend. Sie war damals 36 Jahre alt und die bis dahin jüngste Ministerin einer Bundesregierung.

Merkel 1995 mit Schutzhelm bei einem Besuch in Gorleben als Umweltministerin

Nachdem Merkel 1994 das Umweltministerium übernommen hatte, war sie auch für das Streitthema Atomenergie zuständig. Hier besichtigt sie 1995 die Atomanlagen in Gorleben.

Angela Merkel

Angela Merkel 1997 in ihrem Wahlkreisbüro in Stralsund. Seit ihrer ersten Kandidatur 1990 zog sie jedes Mal als direkt gewählte Abgeordnete ihres Wahlkreises in den Bundestag ein.

Angela Merkel im Jahr 1998 als Generalsekretärin

Das Jahr 1998 brachte für Angela Merkel viele Veränderungen: Durch die Wahlniederlage von Schwarz-Gelb verlor sie ihr Ministeramt. Dafür wurde sie kurz darauf CDU-Generalsekretärin.

Angela Merkel beim CDU-Parteitag im April 2000

Freude über ein Novum: Als erste Frau schafft es Angela Merkel am 10. April 2000, mit einem Rekordergebnis von 95,5 Prozent zur Vorsitzenden der CDU gewählt zu werden.

Merkel steht vor ihrem Wahlkampfbus im Wahlkampf 2002

Die Wahlkämpferin unterwegs: In die Bundestagswahl 2002 zieht Merkel zwar zum ersten Mal als CDU-Vorsitzende, aber nicht als Kanzlerkandidatin, weil sie CSU-Chef Edmund Stoiber den Vortritt lässt.

Angela Merkel bei einer Rede im Bundestag

Nach der Bundestagswahl 2002 wird Merkel Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion und damit auch eine der häufigsten Rednerinnen der Union im Parlament. Allein seit der verlorenen Bundestagswahl 2002 stand Merkel etwa 100 mal am Rednerpult des Bundestags - wie hier im Sommer 2003.

Ein hoch gehaltenes "Angie" Schild, daneben Angela Merkel im Jahr 2005

Bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2005 ging Angela Merkel als Unions-Spitzenkandidatin in den Wahlkampf. In der heißen Phase wird aus Angela Merkel für ein paar Wochen "Angie".

Bundeskanzlerin Angela Merkel am Kabinettstisch

Eine strahlende Regierungschefin: Im November 2005 sitzt Angela Merkel am Kabinettstisch. Sie ist die erste Bundeskanzlerin und mit 51 Jahren zugleich jünger als alle ihre Vorgänger bei Amtsantritt. Die historische Bedeutung wird auch dadurch gewürdigt, dass "Bundeskanzlerin" zum Wort des Jahres gewählt wird.

Merkel in einer Bundeswehrmaschine

Außenpolitik ist eine wichtige Aufgabe in Merkels Kanzlerschaft. Mehrmals besucht sie - wie hier im Frühjahr 2009 - die deutschen Soldaten in Afghanistan.

Angela Merkel lächelnd nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen von Union und FDP

Nach dem Wahlsieg 2009 geht Angela Merkel mit einem neuen Koalitionspartner in ihre zweite Amtszeit: Hier freut sie sich über den Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP.

Merkel lächelnd nach ihrem Amtseid im Jahr 2009

28. Oktober 2009: Angela Merkel wird im Bundestag mit 323 von 612 abgegebenen Stimmen als Bundeskanzlerin wiedergewählt.

Angela Merkel bei der Pressekonferenz eines EU-Gipfels 2010

In ihrer zweiten Amtszeit sind Merkels Fähigkeiten als Krisenmanagerin gefragt. In kurzen Abständen suchen die EU- und die Eurostaaten nach Lösungen für die Schuldenkrise. Die Bundeskanzlerin, hier beim Gipfel im März 2010, erntet für ihre Haltung den Spitznamen "Madame No".

Merkel in Athen 2012

Beim Staatsbesuch in Athen am 9. Oktober 2012 weht der Bundeskanzlerin nicht nur meteorologisch ein scharfer Wind entgegen. In der ganzen Stadt waren Demonstranten auf den Beinen, um gegen die Sparpolitik zu protestieren.

Angela Merkel besichtigt Windenergieanlage Baltic 1 vor Zingst in der Ostsee

Nach der Atomkatastrophe in Fukushima im März 2011 beschloss Merkels Kabinett einen schrittweisen Atomausstieg bis 2022. Im Wahlkampf hatte Merkel noch für eine Verlängerung der Laufzeiten geworben. Hier besichtigt sie im Mai vom Hubschrauber aus die Windenergieanlage Baltic 1.

Merkel freut sich über die Wiederwahl als CDU-Parteivorsitzende.

In der CDU bleibt Merkel unumstritten: Im Dezember 2012 wird sie mit 97,9 Prozent zum sechsten Mal zur Vorsitzenden gewählt.

Angela Merkel in der Parteizentrale vor einer blauen Wand mit CDU-Logos.

Wahlabend 22. September 2013: Angela Merkel geht erneut als Siegerin aus einer Bundestagswahl und tritt daraufhin ihre dritte Kanzlerschaft an. Die Union erreichte mit 41,5 Prozent das beste Zweitstimmenergebnis seit 1990. Dieses Mal wieder in einer Großen Koalition mit der SPD. Die CDU

Angela Merkel und Joachim Sauer in Bayreuth

Im Kleid zeigt sich Angela Merkel nur sehr selten - eine Ausnahme bilden ihre regelmäßigen Besuche der Bayreuther Festspiele, wie hier mit Ehemann Joachim Sauer im Jahr 2015.

Merkel Flüchtlingskrise

Flüchtlingskrise im Jahr 2015: Am 31. August proklamierte Merkel "Wir schaffen das". Am 4. September traf sie eine Entscheidung, die wie keine andere ihre Macht erschütterte: Sie gewährt tausenden Flüchtlingen, die in Ungarn festsitzen, die Einreise nach Deutschland. In den folgenden Monaten kommen hunderttausende Flüchtlinge. In der Union wächst die Kritik an der Kanzlerin.

Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen

Mit 89,5 Prozent wurde Angela auf dem CDU-Bundesparteitag am 7. Dezember 2016 zur Vorsitzenden gewählt. Es war ihr zweitschlechteste Ergebnis. Sie hatte sich aber bereits entschieden, ein viertes Mal als Kanzlerkandidatin anzutreten. "Als ich jetzt in diesen Wochen und Monaten so intensiv über meine Entscheidung zu einer vierten Kanzlerkandidatur nachgedacht habe, haben viele zu mir gesagt: 'Du musst, du musst, du musst antreten. (...) Wenn das aber so ist, dann ergänze ich - und zwar gerade in Zeiten wie diesen: Ihr müsst, ihr müsst mir helfen.", sagte sie in ihrer Rede in Essen.

Applaus der Fraktionskollegen für Angela Merkel

Nach schwierigen Koalitionsverhandlungen wurde Merkel am 14. März 2018 zum vierten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt. Nach dem Scheitern einer Jamaikakoalition einigten sich Union und SPD schließlich auf eine Große Koalition.

Kanzlerin Merkel gratuliert ihrer Nachfolgerin Kramp-Karrenbauer

Am 29. Oktober 2018 kündigte Merkel ihren Rückzug vom CDU-Vorsitz an. Der Parteitag wählte im Dezember ihre Wunschkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer zur Nachfolgerin. Merkel gab ihre Absicht bekannt, bis zum Ende der Legislaturperiode 2021 Kanzlerin bleiben zu wollen.

Angela Merkel und die moldauische Ministerpräsidentin Maia Sandu

Die Robustheit und Nervenstärke der Kanzlerin ist zum Beispiel bei durchverhandelten Nächten legendär. Nach ihren Zitteranfällen wird öffentlich über ihre Gesundheit spekuliert. Nun lässt sie beim Empfang ausländischer Staatsgäste - hier die moldauische Ministerpräsidentin Maia Sandu - Stühle aufstellen.

Darstellung: