Bildergalerie: Hungersnot am Horn von Afrika

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Hungersnot am Horn von Afrika

Ein unterernährtes Kind

Die Hungersnot in Somalia breitet sich trotz der internationalen Hilfsbemühungen immer weiter aus. Die Vereinten Nationen erklärten drei weitere Regionen zu Hungergebieten. Es sei wahrscheinlich, dass sich die Katastrophe in den nächsten Wochen auf den ganzen Süden des Landes ausweite und dort auch bis zum Ende des Jahres andauere, teilte die zuständige UN-Hilfsorganisation Anfang August mit.

Ein unterernährtes Kind

Die Hungersnot in Somalia breitet sich trotz der internationalen Hilfsbemühungen immer weiter aus. Die Vereinten Nationen erklärten drei weitere Regionen zu Hungergebieten. Es sei wahrscheinlich, dass sich die Katastrophe in den nächsten Wochen auf den ganzen Süden des Landes ausweite und dort auch bis zum Ende des Jahres andauere, teilte die zuständige UN-Hilfsorganisation Anfang August mit.

Ein unterernährtes Kind

Rund 3,6 Millionen Somalier, etwa die Hälfte der Bevölkerung des Landes, leiden Hunger. Auch in Teilen Kenias und Äthiopiens ist die Hungersnot groß. Insgesamt sind rund zwölf Millionen Menschen von der schwersten Dürre seit Jahrzehnten am Horn von Afrika betroffen.

Dürre am Horn von Afrika

Am härtesten betroffen sind die Menschen in Somalia. Zu Tausenden verlassen sie ihre Wohnorte, um Nahrung zu finden. Diese Menschen sind über die Grenze nach Kenia gegangen und versuchen das Flüchtlingslager von Dadaab zu erreichen.

Eine mutter liegt mit ihrem Kind auf der Straße

Völlig erschöpft liegt diese Mutter mit ihrem Kind nach einem tagelangen Fußmarsch auf einer Straße in Mogadischu (Somalia).

Luftbrücke

Die UN haben eine Luftbrücke zur Versorgung der Hunger leidenden Menschen in Somalia eingerichtet. Erschwert wird die Arbeit der Helfer, weil die radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz in ihrem Einflussbereich die internationalen Organisationen nicht zulässt.

Trockenheit in Somalia

Ausgetrocknete Landschaft und verendete Rinder in der Nähe der kenianischen Stadt Wajir. Neben Somalia sind auch Kenia, Äthiopien und Teile Ugandas von der Dürrekatastrophe betroffen.

Dürre am Horn von Afrika

Nach Angaben des Welternährungsprogramms kommen täglich mehr als 1000 Menschen aus Somalia über die Grenze nach Kenia.

Dürre am Horn von Afrika

Viele Mütter kommen mit ihren unterernährten Kindern im Flüchtlingslager von Dadaab an, wo sie in einer Krankenstation behandelt werden.

Dürre am Horn von Afrika

Tage, manchmal sogar Wochen, sind die Menschen unterwegs, um die Flüchtlingslager auf der anderen Seite der Grenze zu erreichen.

Hungersnot Horn von Afrika

Bei ihrer Ankunft werden die Flüchtlinge registriert und sie müssen einen Fingerabdruck abgeben.

Hungersnot Horn von Afrika

Kenianische Polizei kontrolliert provisorische Zelte, die Flüchtlinge neben dem Lager in Dadaab errichtet haben.

UN-Flüchtlingskommissar Guterres UN-Flüchtlingskommissar in Dadaab

UN-Flüchtlingskommissar Guterres bei seinem Besuch in Dadaab am 10. Juli. Er hat dort gefordert, schnell weitere Flüchtlingslager aufzubauen. Inzwischen sollen sich in dem Lager 400.000 Menschen aufhalten. Ursprünglich war es für 90.000 Flüchtlinge gebaut worden.

Dürre am Horn von Afrika

Diese ausgemergelte Frau hat ihr unterernährtes Kind in ein Krankenhaus in Mogadischu bringen können.

Dürre am Horn von Afrika

In langen Reihen warten die Flüchtlinge auf die Essensausgabe, die von lokalen NGOs in Mogadischu organisiert wird.

Dürre am Horn von Afrika

Die Vereinten Nationen haben an den Grenzen Nothilfestationen eingerichtet, um die erschöpften und halb verhungerten Somalier zu versorgen.

Dürre am Horn von Afrika

Im Süden Äthiopiens gut einen Kilometer von der somalischen Grenze entfernt liegt dieses Flüchtlingslager in der Nähe des Ortes Dolo Ado.

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