Bildergalerie: Preisgekrönte und Prominente

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Verleihung der Golden Globes

Filmszene aus ''1917''

Fünf Wochen vor der Oscar-Verleihung sind in der Nacht die Golden Globes verliehen worden für die besten Filme und auch Serien. Das Kriegsdrama "1917" von Regisseur Sam Mendes hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Der Brite Mendes drehte das Werk so, dass es aussieht, als sei es in einer einzigen Einstellung gefilmt - ... | Bildquelle: AP

Filmszene aus ''1917''

Fünf Wochen vor der Oscar-Verleihung sind in der Nacht die Golden Globes verliehen worden für die besten Filme und auch Serien. Das Kriegsdrama "1917" von Regisseur Sam Mendes hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Der Brite Mendes drehte das Werk so, dass es aussieht, als sei es in einer einzigen Einstellung gefilmt - ...

Sam Mendes bekommt von Helen Mirren den Golden Globe für die beste Regie überreicht.

... dafür nahm er auch den Preis für die beste Regie entgegen.

Filmszene aus "Once Upon a Time in Hollywood"

In der Komödien-Sparte siegte "Once Upon a Time in Hollywood" von Regisseur Quentin Tarantino.

Filmszene aus "Once Upon a Time in Hollywood"

Der Film wurde noch mit zwei weiteren Preisen geehrt: Tarantino erhielt einen für das beste Drehbuch, Brad Pitt den zweiten als bester Nebendarsteller.

Renée Zellweger

Die amerikanische Schauspielerin Renée Zellweger holte den Golden Globe als beste Schauspielerin in dem Filmdrama "Judy" über die Schauspiel-Ikone und Sängerin Judy Garland.

Joaquin Phoenix

Der amerikanische Schauspieler Joaquin Phoenix erhielt für seine Rolle in dem düsteren Thriller "Joker" den Golden Globe als bester Drama-Darsteller.

Awkwafina

Beste Hauptdarstellerin in der Sparte Komödie/Musical wurde die US-Komikerin und Musikerin Awkwafina für ihre Rolle in der Tragikomödie "The Farewell".

Taron Egerton

Gleich zwei Auszeichnungen gab es auch für "Rocketman" über das Leben des Sängers Elton John: Der Brite Taron Egerton gewann den Golden Globe als bester Hauptdarsteller in der Sparte Komödie/Musical - ...

Elton John

... und Elton John selbst wurde für den besten Filmsong geehrt.

Bong Joon Ho hält stolz seinen Golden Globe in die Kamera.

Bester nicht-englischsprachiger Film: Hier siegte der Südkoreaner Bong Joon Ho (Mitte) mit seinem gefeierten sozialkritischen Thriller-Drama "Parasite".

Crew der Serie "Succession"

In den Fernsehkategorien hat es ungewöhnlich viele Preisträger gegeben, die nicht aus den USA stammen. Zwei Preise gingen in Los Angeles an das opulente Familiendrama "Succession" über einen alternden TV-Mogul. Die Reihe gewann in der Königskategorie als beste Dramaserie, und der in Schottland geborene Brite Brian Cox wurde zum besten Hauptdarsteller einer Dramaserie erkoren.

Olivia Colman

Mehrere Trophäen gingen an britische Werke: Beste Schauspielerin in einem Drama wurde die Britin Olivia Colman als Queen Elizabeth II. in der Serie "The Crown". 

Phoebe Waller-Bridge

In der Comedy-Kategorie gewann "Fleabag" als beste Serie. Deren Autorin Phoebe Waller-Bridge spielt darin eine einsame Großstädterin. Die Londonerin gewann auch den Preis als beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie.

Ramy Youssef

Bester Komödien-Hauptdarsteller wurde Ramy Youssef für seine autobiografische Serie "Ramy" über einen US-amerikanischen Mittzwanziger mit ägyptischen Wurzeln.

Stellan Skarsgard

Beste Mini-Serie wurde das US-amerikanisch-britische Atomkatastrophendrama "Chernobyl". Der Schwede Stellan Skarsgard gewann darin für seine Verkörperung eines sowjetischen Politikers den Preis als bester männlicher Nebendarsteller.

Russell Crowe in einer Szene aus "The Loudest Voice"

Bester Hauptdarsteller in einer Miniserie wurde der Australier Russell Crowe als TV-Produzent Roger Ailes in "The Loudest Voice".

Michelle Williams

Den Preis als beste Hauptdarstellerin einer Miniserie gewann Michelle Williams für ihre Verkörperung der Schauspielerin und Tänzerin Gwen Verdon in der Serie "Fosse/Verdon".

Patricia Arquette

Patricia Arquette wurde für "The Act" zur besten Nebendarstellerin ernannt.

Ellen DeGeneres

Zwei Ehrenpreisträger standen vorab schon fest: Die US-Moderatorin Ellen DeGeneres erhielt den Carol-Burnett-Preis als Ehrung für besondere TV-Persönlichkeiten.

Tom Hanks

Tom Hanks wurde für sein Lebenswerk mit dem Cecil B. DeMille Award gewürdigt.

Ricky Gervais

Eröffnet wurde die Show mit bissigen Bemerkungen von Gastgeber Ricky Gervais. Den versammelten Vertretern der Filmstudios sagte er, dass der Journalist Ronan Farrow, der Fälle von sexuellem Fehlverhalten in Hollywood aufgedeckt hat, auch hinter ihnen her sei. Zudem machte sich Gervais über die Heuchelei in der Traumfabrik lustig: Die Stars arbeiteten für Konzerne wie Apple, Amazon und Walt Disney Co, während sie in Reden auf sozialen Wandel pochten. "Ihr seid in keiner Position, die Öffentlichkeit über irgendetwas zu belehren", stichelte der Komiker vor der versammelten Hollywoodschar. "Ihr wisst nichts über die echte Welt. Die meisten von euch haben weniger Zeit in der Schule verbracht als Greta Thunberg, wenn ihr also gewinnt, kommt hoch, nehmt euren Preis an, dankt eurem Agenten und eurem Gott und verpisst euch."

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