Bildergalerie: Verloren auf dem Balkan

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Die Situation von Flüchtlingen auf dem Balkan

 Flüchtling auf dem Bahnhof Gevgelija (Schaban Bajrami /BR)

Am Bahnhof Gevgelija bekommen die Flüchtlinge ihren 72-Stunden-Passierschein für Mazedonien.

Flüchtling auf dem Bahnhof Gevgelija (Schaban Bajrami /BR)

Am Bahnhof Gevgelija bekommen die Flüchtlinge ihren 72-Stunden-Passierschein für Mazedonien.

Ausgabe der Passierscheine am Grenzposten. (Bildquelle: Schaban Bajrami /BR)

Am Grenzposten werden Passierscheine ausgegeben.

Die meisten Sanitäranlagen sind kaputt oder geschlossen. (Bildquelle: Schaban Bajrami, BR)

Die meisten Sanitäranlagen sind kaputt oder geschlossen.

Handy-Aufladestation und Verkaufsstände (Bildquelle: Schaban Bajrami, BR)

Die Einheimischen nutzen die Gunst der Stunde: einmal Handy aufladen für ein paar Euro. Die WiFi-Nutzung wird schon teurer. Auch Leitungswasser wird verkauft.

Verkaufsstände (Bildquelle: Schaban Bajrami, BR)

Es werden auch Zigaretten oder Obst verkauft, meist für das dreifache des regulären Preises.

Straßen mit Flüchtlingen (Bildquelle: Schaban Bajrami, BR)

Nicht nur der Bahnhof, sondern auch die umliegenden Straߟenzüge sind von Flüchtlingen stark frequentiert.

ARD-Mitarbeiter Dejan Stefanovic im Gespräch mit Flüchtlingen. (Bildquelle: Zoran Ikonic, BR)

ARD-Mitarbeiter Dejan Stefanovic sprach mit den Flüchtlingen.

Polizeikontrolle der Flüchtlinge (Bildquelle: Zoran Ikonic, BR)

Polizeikontrollen sind an der Tagesordnung.

Muhamed wird interviewt. (Bildquelle: Schaban Bajrami)

Muhamed möchte nach Deutschland und dort sein Studium fortsetzen.

Flüchtlinge im Express-Zug (Bildquelle: Schaban Bajrami, BR)

Der Express-Zug fährt von Gevgelija über Skopje nach Tabanovce an die serbische Grenze.

Flüchtlinge im Belgrader Park (Bildquelle: Zoran Ikonic /BR)

Der Belgrader Park gleicht mittlerweile einem Flüchtlingslager.

Kinder am Brunnen (Bildquelle: Zoran Ikonic /BR)

Ein Brunnen dient als Hundetränke, Spielplatz, Wasserreservoir...

Ein Mann rasiert sich am Brunnen. (Bildquelle: Zoran Ikonic /BR)

...und provisorischer Waschraum.

Wartende Flüchtlinge in Ungarn (Bildquelle: Attila Poth, BR)

In Ungarn geht das bange Warten der festgenommenen Flüchtlinge weiter.

Arbeiter bauen einen Zaun. (Bildquelle: Attila Poth /BR)

Damit man sich erst gar nicht um festgenommene Flüchtlinge kümmern muss, hat die Regierung Orban beschlossen einen Zaun zu errichten.

Arbeiter bauen einen Zaunstück. (Bildquelle: Attila Poth /BR)

Zunächst werden nur Testbauten in verschiedenen Ausführungen errichtet.

Arbeiter verlegen Stacheldraht. (Bildquelle: Attila Poth /BR)

Bis Ende November soll der Grenzzaun dann komplett fertig sein. Gebaut werden soll er von öffentlichen Bediensteten, Polizisten und Häftlingen.

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