Bildergalerie: Erdbeben in Italien

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Erdbeben in Italien

Erdbeben in Italien

Entsetzen in der Stadt L'Aquila. Am frühen Montagmorgen erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,8 die Region.

Erdbeben in Italien

Entsetzen in der Stadt L'Aquila. Am frühen Montagmorgen erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,8 die Region.

Erdbeben in Italien

Über 200 Menschen sind in den Trümmern ums Leben gekommen sein. Tausende wurden verletzt.

Erdbeben in Italien

Bewohner von L'Aquila müssen ihre zerstörten und baufällig gewordenen Häuser verlassen.

Erdbeben in Italien

In diese Straße von L'Aquila hat das Beben eine tiefe Spalte gerissen.

Erdbeben in Italien

Ein zerstörtes Haus in L'Aquila

Erdbeben in Aquila

Rettungskräfte haben eine Person aus den Trümmern eines Hauses geborgen.

Verletzter bei Erdbeben

Eilig wird ein Verletzter aus einem zerstörten Gebäude gebracht.

Erdbeben in Italien

Verletzte und Kranke werden unter freiem Himmel vor dem Krankenhaus von L'Aquila versorgt.

Verletzter bei Erdbeben

Verletzte auf dem Gelände des Krankenhauses

Erdbeben in Italien

In Decken gehüllt stehen die Menschen, die aus ihren Häusern geflüchtet sind, auf der Straße.

Erdbeben in Italien

Viele Menschen stehen unter Schock.

Erdbeben in Italien

Mit ein paar Habseligkeiten bepackt bringen sich die Menschen in Sicherheit.

Erdbeben in Italien

Geröll verschüttet eine Straße in L'Aquila.

Erdbeben in Italien

Vor allem die Altstadt wurde schwer beschädigt.

Zerstörte Häuser

Mehrstöckige Wohnhäuser sind zusammengestürzt. Die Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden.

Erdbeben in Italien

Das Bergdorf Onna ist fast vollständig zerstört.

Erdbeben in Italien

Ein Paar vor einem zerstörten Haus in Onna. Zehntausende sind durch das Erdbeben obdachlos geworden.

Erdbeben in Italien

Immer noch fallen Trümmer von den zerstörten Häusern. Bewohner von L'Aquila, die ihre Häuser verlassen müssen, und Rettungskräfte schützen sich mit Helmen.

Erdbeben in Italien

Die Behörden haben Zelte für Obdachlose aufgestellt.

Erdbeben in Italien

Viele der Menschen, die ihre Wohnungen verloren haben, halten sich unter freiem Himmel auf.

Italienische Feuerwehrmänner

Bei Regen und Kälte gingen in der Nacht zum Dienstag die Rettungsarbeiten weiter. Hunde wurden eingesetzt, um Verschüttete zu finden.

Italienische Feuerwehrmänner

Im Licht starker Scheinwerfer gehen die Rettungsarbeiten in der Nacht voran.

Helfer retten Überlebende

Den Rettungskräften gelang es, eine Frau nach 20 Stunden lebend aus den Trümmern zu befreien.

Familie in Onna

In dem Dorf Onna ist eine Familie nach der ersten Nacht zurückgekehrt, um die Schäden an ihrem Haus zu besichtigen.

Erdbeben in Italien

Bewohner der zerstörten Ortschaft Onna stehen am Dorfrand.

Todesopfer bei Erdbeben in Italien

Trauriger Gang: die Feuerwehrleute von L'Aquila haben die Tochter eines Kollegen tot geborgen.

Erdbeben in Italien

Feuerwehrleute und Rotkreuz-Mitarbeiter im zerstörten Dorf San Gregorio

Erdbeben in Italien

Ein Luftbild zeigt einen Teil der Zerstörung in der Stadt L'Aquila.

Erdbeben in Italien

Ein zerstörter Turm der Kathedrale von L'Aquila vor den Schneebergen der Abruzzen

Rettungskräfte stehen vor Trümmern

Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 250 gestiegen. Unterdessen erschwerten Nachbeben die Suche nach weiteren Überlebenden in dem Gebiet um die Regionalhauptstadt L'Aquila in den Abruzzen. Ein kräftiges Nachbeben der Stärke 5,3 in der Region ließ weitere Häuser einstürzen.

Ein Mann schläft in einem Auto

In L'Aquila übernachteten Dutzende bei eisigen Temperaturen in ihren Autos auf einem großen Parkplatz.

Eine Frau geht durch eine Zeltstadt

Andere Erdbebenopfer wurden in Kasernen, Stadien und Sporthallen oder in vom Katastrophenschutz errichteten Zelten untergebracht. Durch das Beben in der Region um die Regionalhauptstadt L'Aquila verloren etwa 17.000 Menschen ihr Dach über dem Kopf.

Ein Spürhund auf einem Trümmerhaufen

Mit Spürhunden suchen die Rettungskräfte nach weiteren Opfern des Erdbebens.

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