Bildergalerie: D-Day: Die Landung der alliierten Truppen in der Normandie

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D-Day: Landung in der Normandie

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Die Landung der alliierten Streitkräfte in der Normandie am 6. Juni 1944 war ein entscheidender Schritt zur Befreiung Frankreichs und Westeuropas von der Nazi-Herrschaft. Das Foto zeigt US-Soldaten, wie sie von einem Landeboot in Richtung Omaha-Beach in der Nähe des Ortes Vierville-sur-Mer vorrücken. Auf der Konferenz von Teheran im November/Dezember 1943 hatten die Regierungschefs der drei Hauptalliierten der Anti-Hitler-Koalition - US-Präsident Franklin D. Roosevelt, der britische Premierminister Winston Churchill und der sowjetische Staatschef Josef Stalin - eine Gesamtoffensive gegen Nazi-Deutschland beschlossen. Die Landung in der Normandie war der Auftakt zur Endphase der Befreiung. | Bildquelle: REUTERS

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Die Landung der alliierten Streitkräfte in der Normandie am 6. Juni 1944 war ein entscheidender Schritt zur Befreiung Frankreichs und Westeuropas von der Nazi-Herrschaft. Das Foto zeigt US-Soldaten, wie sie von einem Landeboot in Richtung Omaha-Beach in der Nähe des Ortes Vierville-sur-Mer vorrücken. Auf der Konferenz von Teheran im November/Dezember 1943 hatten die Regierungschefs der drei Hauptalliierten der Anti-Hitler-Koalition - US-Präsident Franklin D. Roosevelt, der britische Premierminister Winston Churchill und der sowjetische Staatschef Josef Stalin - eine Gesamtoffensive gegen Nazi-Deutschland beschlossen. Die Landung in der Normandie war der Auftakt zur Endphase der Befreiung.

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Monatelang wurde die vom US-General Dwight D. Eisenhower befehligte Militäroperation "Overlord" vorbereitet. In den früheren Morgenstunden des 5. Juni gab Eisenhower dann mit seinem berühmten "Ok, let's go" grünes Licht für den Start der Operation.

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US-Soldaten in dem englischen Ort Weymouth einen Tag vor dem D-Day.

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Die fünf Küstenabschnitte, an denen die Alliierten am frühen Morgen östlich von Cherbourg an Land gingen, hatten die Decknamen Utah, Omaha, Gold, Juno und Sword. Dieses Foto hat das britische Verteidigungsministerium anlässlich des 70-jährigen Jubiläums herausgegeben. Es zeigt die Landung am Sword-Beach. Es wurde von einem britischen Kampfflugzeug aus aufgenommen.

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US-Soldaten bei ihrer Ankunft am Omaha-Beach.

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Die größte Armada der Kriegsgeschichte bestand aus 3100 Landungsbooten mit etwa 150.000 Soldaten und schweren Waffen unter dem Schutz von 1200 Kriegsschiffen und 7500 Flugzeugen.

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Landung der alliierten Truppen am "Omaha Beach" von der Luft aus gesehen. Zuvor waren bereits etwa 23.000 Soldaten mit Fallschirmen über der Region abgesprungen.

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Zur Streitmacht der Alliierten gehörten vor allem US-Amerikaner, Briten, Kanadier, Polen und Franzosen.

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Ein toter US-Soldat an einem Strand in der Normandie: Am Abend des D-Day registrierten die Alliierten Verluste von ungefähr 12.000 Mann, darunter etwa 4400 Tote. Die Zahl der deutschen Gefallenen, Verwundeten und Vermissten wird auf 4000 bis 9000 Mann geschätzt.

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Eine britische Panzerkolonne rückt vom "Gold Beach" aus vor.

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US-Soldaten am Omaha-Beach marschieren an einem Bunker der Deutschen vorbei. Bis Ende Juli 1944 landeten 1,5 Millionen alliierte Soldaten in der Normandie.

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In der verwüsteten Normandie starben bis zu 20.000 Zivilisten. Das Foto zeigt kanadische Soldaten in der Stadt Caen wenige Wochen nach dem D-Day.

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Kanadische Soldaten führen deutsche Kriegsgefangene am "Juno Beach" zu einem Schiff. Die Gefangenen werden zunächst nach Großbritannien gebracht.

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Andere deutsche Kriegsgefangene werden in einem Lager in der normannischen Stadt Nonant-le-Pin interniert.

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Eine US-Flagge liegt auf einem zerstörten Bunker der Wehrmacht in der Nähe von Pointe du Hoc. Die Felsklippe ist fester Bestandteil der US-Erinnerung an die Landungsoperation, weil Ranger in einer waghalsigen Aktion den Felsen erklommen.

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