Bildergalerie: Arbeitslosigkeit in der EU

Infografiken

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Wie steht es um den Arbeitsmarkt in der EU?

Arbeitslosigkeit in der EU

27 Prozent der Griechen haben keine Arbeit - und die Zahl der Menschen ohne Job stieg bereits zum sechsten Jahr in Folge. Obwohl sich die wirtschaftliche Lage langsam entspannt, ist dies eine enorme Last für das Land. Der drastische Sparkurs von Ministerpräsident Antonis Samaras sorgt bei den Menschen für weiteren Unmut.

Arbeitslosigkeit in der EU

27 Prozent der Griechen haben keine Arbeit - und die Zahl der Menschen ohne Job stieg bereits zum sechsten Jahr in Folge. Obwohl sich die wirtschaftliche Lage langsam entspannt, ist dies eine enorme Last für das Land. Der drastische Sparkurs von Ministerpräsident Antonis Samaras sorgt bei den Menschen für weiteren Unmut.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit in der EU

Gerade für den Nachwuchs ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt in der EU immer noch problematisch: Im Vergleich zum Jahr 2008 stieg der Anteil der Erwerbslosen zwischen 15 und 24 Jahren fast doppelt so stark wie in der gesamten Bevölkerung.

Arbeitslosenquote in der EU

Wie wichtig Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit sind, zeigt ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre. Sowohl in der Gesamtbevölkerung als auch unter Jugendlichen stieg die Arbeitslosenquote. (Wir bedauern, dass zunächst eine fehlerhafte Grafik veröffentlicht wurde).

Jugendarbeitslosigkeit in der EU

Besonders schwierig ist die Lage für Jugendliche in Spanien. Auch die jungen Griechen plagen sich weiterhin mit der Jobsuche. Deshalb brechen viele von ihnen ins Ausland auf. Einige auch nach Deutschland. Doch die beiden Sorgenkinder Spanien und Griechenland stellen nicht die größte Gruppe der Zuzügler in die Bundesrepublik.

Anzahl der Zuzüge nach Deutschland nach Herkunftsländern für 2011 bis 2013

Dort liegt weiterhin Polen auf Rang eins, auch wenn in dieser Statistik nicht nach Alter unterschieden wird. Der Blick auf die Zahlen zeigt aber auch: Die Zuzüge steigen kontinuierlich. Nur aus Griechenland und der Türkei kamen weniger Menschen als in den beiden Vorjahren.

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