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Minen-Sprengung im Fehmarnbelt war nicht rechtens

Marineschiff "Dillingen"

Die deutsche Marine nahm an der NATO-Übung "Northern Coasts" unter anderem mit den Minenjagdbooten "Weilheim" und "Dillingen" teil. | Bildquelle: FILIP SINGER/EPA-EFE/REX

Schweinswal

Der Schweinswal ist streng geschützt. Nach der Minensprengung im Fehmarnbelt wurden zahlreiche tote Tiere angespült.

Marineschiff "Dillingen"

Die deutsche Marine nahm an der NATO-Übung "Northern Coasts" unter anderem mit den Minenjagdbooten "Weilheim" und "Dillingen" teil.

Steffi Lemke, Bundesgeschäftsführerin der Grünen

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Lemke (Archivfoto).

Die Karte zeigt das Naturschutzgebiet Fehmarnbelt in der Ostsee zwischen Deutschland und Dänemark.

Die deutsche Marine sprengte im Rahmen eines Manövers im Spätsommer 42 Grundminen - 39 davon im Naturschutzgebiet Fehmarnbelt in der Ostsee.

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