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Chronik: Die Spur der rechtsextremen Terrorzelle

Polizeibeamte ermitteln nach einen Bombenanschlag auf ein Lebensmittelgeschäft in Köln (Archivbild 2001).

Polizeibeamte vor einem Kölner Lebensmittelgeschäft (Archivbild 2001).

Mitglieder des "Thüringer Heimatschutz" halten auf einer Demonstration ein Transparent mit der Aufschrift "Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte".

Bereits Mitte der 1990er-Jahre waren Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe im "Thüringer Heimatschutz" aktiv - einem Zusammenschluss von neonazistischen "Freien Kameradschaften" in Thüringen. Das Bild zeigt Aktivisten des THS auf einer Demonstration der NPD-Jugendorganisation im Februar 2001 in Jena.

Polizeibeamte ermitteln nach einen Bombenanschlag auf ein Lebensmittelgeschäft in Köln (Archivbild 2001).

Polizeibeamte vor einem Kölner Lebensmittelgeschäft (Archivbild 2001).

Polizeibeamte in Schutzanzügen am Tatort des Polizistenmordes in Heilbronn

Polizeibeamte in Schutzanzügen am Tatort des Polizistenmordes in Heilbronn

Ein Polizist vor dem durch eine Explosion zerstörten Hauses in Zwickau.

Ein Polizist vor dem durch eine Explosion zerstörten Hauses in Zwickau.

Festnahme Andre E. in Grabow

Der Rechtsextremist Andre E. (M.) wird abgeführt. Der Festgenomme sei dringend verdächtig, in zwei Fällen die terroristische Vereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) unterstützt zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft mit.

Fahndunsplakat Zwickauer Terrorzelle

Fahndunsplakat Zwickauer Terrorzelle

Verfassungsschutz in Thüringen

Der Verfassungsschutz Thüringen hatte die Neonazi-Terroristen offenbar bereits lange im Blickfeld.

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