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Interview: "Die Treuhand war die Zielscheibe für Frust und Zorn"

Demonstration vor der Treuhandanstalt in Berlin im November 1990

Rund 2000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie aus den Ländern Berlin und Brandenburg forderten im November 1990 vor dem Gebäude der Treuhandanstalt die Sanierung der Betriebe in der ehemaligen DDR und damit die Erhaltung von Arbeitsplätzen.

Demonstration vor der Treuhandanstalt in Berlin im November 1990

Rund 2000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie aus den Ländern Berlin und Brandenburg forderten im November 1990 vor dem Gebäude der Treuhandanstalt die Sanierung der Betriebe in der ehemaligen DDR und damit die Erhaltung von Arbeitsplätzen.

Die Treuhandanstalt in Berlin im Jahr 1993

Berlin 1993: Die Treuhand-Zentrale in Berlin, Leipziger/Ecke Otto-Grothewohl-Straße, war eine der bekanntesten Adressen Deutschlands gewesen sein. Mit 12.000 DDR-Betrieben war sie die größte Industrieholding der Welt.

Rohwedder Breuel

Die Ermordung des Vorsitzenden der Berliner Treuhandanstalt, Detlev Carsten Rohwedder (Mitte) machte laut dem Politikwissenschaftler Seibel das große Gewaltpotenzial deutlich. Hier ist Rohwedder mit Birgit Breuel, damals Mitglied im Vorstand der Treuhand (links), am 27. November 1990 in Berlin zusehen, als sie Stellung zum Streik der Eisenbahner in Ostdeutschland nehmen.

Montagsdemo in Leipzig am 12. März 1990

Montagsdemo in Leipzig am 12. März 1990. Die Menschen in Ostdeutschland bestanden auf den Umtauschkurs 1:1.

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