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Ex-DFB-Präsident: Zwanziger kämpft um seine Reputation

Das Präsidium des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland (l-r): der 1. Vizepräsident Horst R. Schmidt, Vizepräsident Theo Zwanziger, Präsident Franz Beckenbauer und Vizepräsident Wolfgang Niersbach.

Theo Zwanziger wird vorgeworfen, den Präsidialausschuss des WM-Organisationskomitees 2006 über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro im April 2005 vom Deutschen Fußball-Bund an den Weltverband FIFA arglistig getäuscht zu haben. | Bildquelle: dpa

Theo Zwanziger, ehemaliger Präsident des DFB, äußert sich im Rahmen eines Pressegespräches zu der Anklage der Schweizer Behörden.

Theo Zwanziger redete sich in Rage. Zwei Stunden lang präsentierte der von der Schweizer Bundesanwaltschaft angeklagte Ex-DFB-Präsident seine Sicht der Dinge in der Sommermärchen-Affäre

Das Präsidium des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland (l-r): der 1. Vizepräsident Horst R. Schmidt, Vizepräsident Theo Zwanziger, Präsident Franz Beckenbauer und Vizepräsident Wolfgang Niersbach.

Theo Zwanziger wird vorgeworfen, den Präsidialausschuss des WM-Organisationskomitees 2006 über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro im April 2005 vom Deutschen Fußball-Bund an den Weltverband FIFA arglistig getäuscht zu haben.

Theo Zwanziger, ehemaliger Präsident des DFB, äußert sich im Rahmen eines Pressegespräches zu der Anklage der Schweizer Behörden.

Der Ex-DFB-Präsident setzt auch zu einem verbalen Angriff auf die FIFA an. Der Weltfußballverband hätte bisher wenig zu Aufklärung der Affäre geleistet.

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