DeutschlandTrend

ARD-DeutschlandTrend

DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin SPD legt zu, Union verliert

Stand: 25.10.2013 00:14 Uhr

Die Kompromisssignale der SPD an die Union beim Thema Steuererhöhungen kommen bei den eigenen Anhängern gut an. 58 Prozent finden ein Entgegenkommen der Sozialdemokraten richtig, 37 Prozent der SPD-Anhänger sind dagegen, ergab der DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin.

Ähnlich sieht es bei allen Wahlberechtigten aus. Von ihnen begrüßen ebenfalls 58 Prozent die entsprechenden Signale, 31 Prozent lehnen sie ab.

Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin
ARD-Morgenmagazin, 25.10.2013

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Steuererhöhungen für Wohlhabende gehörten zu den Kernforderungen der SPD im Wahlkampf. Zuletzt hatten SPD-Spitzenpolitiker jedoch deutlich gemacht, dass sie auf Steuererhöhungen nicht beharren, wenn CDU und CSU andere Finanzierungsvorschläge für bessere Bildung und Infrastruktur machen. Über einen möglichen Koalitionsvertrag mit der Union will die SPD ihre Mitglieder abstimmen lassen.

Insgesamt konnte die SPD seit der Bundestagswahl ihre Zustimmungswerte leicht verbessern. In der aktuellen Sonntagsfrage kommt sie auf 27 Prozent, das sind 1,3 Prozent mehr als sie Wählerstimmen erzielte. Die Union verschlechterte sich leicht um 1,5 Prozentpunkte auf 40 Prozent. Linkspartei und Grüne verbesserten sich um 0,4 beziwehungsweise 0,6 Prozentpunkte und lägen nach dem DeutschlandTrend beide bei 9 Prozent. Die FDP verschlechterte sich auf vier Prozent, die AfD würde sich leicht verbessern und demnach fünf Prozent erhalten.

1/4

ARD-DeutschlandTrend im Morgenmagazin

Die Ergebnisse vom 25. Oktober 2013

Sonntagsfrage

Sonntagsfrage

Die Mehrheit der Deutschen (57 Prozent) spricht sich für eine Wiederholung des Fußball-Bundesliga-Spiels zwischen Leverkusen und Hoffenheim aus. Drei von zehn Befragten (30 Prozent) plädieren hingegen dafür, aufgrund der Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters, den Sieg Leverkusens beizubehalten.

In der Partie am vergangenen Freitag war ein Kopfball in der 70. Minute seitlich durch ein Loch im Netz ins Tor gegangen und vom Schiedsrichter zum zwischenzeitlichen 2:0 für Bayer anerkannt worden.

Untersuchungsanlage

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Dual Frame
Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
Fallzahl: 1000 Befragte
Erhebungszeitraum: 21. bis 23. Oktober 2013
Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
*bei einem Anteilswert von 5 Prozent **bei einem Anteilswert von 50 Prozent

Archiv DeutschlandTrend

DeutschlandTrend Banner
Monat:
Darstellung: