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RAF-Kenner Aust: "Sie schweigen - wie ihre Väter"

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker mit ihren beiden Anwälten im Gerichtssaal. Als krank und schwer angeschlagen beschreibt sie RAF-Experte Stefan Aust.

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker mit ihren beiden Anwälten im Gerichtssaal. Als krank und schwer angeschlagen beschreibt sie RAF-Experte Stefan Aust.

Michael Buback

Michael Buback will wissen, wer seinen Vater getötet hat. Durch seine jahrelangen Recherchen kam Verena Becker vor Gericht.

Der Tatort mit den zugedeckten Leichen von Siegfried Buback (rechts hinten) und seines Fahrers (links) sowie der Dienstwagen des Generalbundesanwaltes in Karlsruhe

Der Tatort mit den zugedeckten Leichen von Siegfried Buback (rechts hinten) und seines Fahrers (links). Wer die tödlichen Schüsse abgab, ist auch nach diesem Prozess unbekannt.

Ein Ermittler untersucht im Bundekriminalamt in Wiesbaden das sichergestellte Motorrad, das bei der Ermordung des damaligen Generalbundesanwalts Siegfried Buback benutzt wurde

Michael Buback glaubt, Verena Becker habe seinen Vater ermordet. Mit dieser These habe Buback sich "verrannt", so Aust.

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker (M, vorn) sitzt im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in Stuttgart

Die RAF-Prozesse haben wesentlich zur Aufarbeitung des Terrorismus beigetragen, meint der Journalist Stefan Aust.

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