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Nach dem Hochwasser: Venedig setzt auf Sperrwerk und Glasmauer

Pierpaolo Campostrini, Prokurator des Markusdoms in Venedig, steht in der Krypta der Basilika.

Pierpaolo Campostrini, Prokurator des Markusdoms, steht in der Krypta der Basilika und zeigt auf das Fenster, durch das das Hochwasser im November 2019 gedrungen ist. Das Salzwasser stand in der Krypta und drang durch das Gemäuer. | Bildquelle: dpa

Pierpaolo Campostrini, Prokurator des Markusdoms in Venedig, steht in der Krypta der Basilika.

Pierpaolo Campostrini, Prokurator des Markusdoms, steht in der Krypta der Basilika und zeigt auf das Fenster, durch das das Hochwasser im November 2019 gedrungen ist. Das Salzwasser stand in der Krypta und drang durch das Gemäuer.

Von Wasser umgeben: Der Markusdom in Venedig während des Hochwassers im Herbst 2019.

Eine Glasmauer soll den Markusdom in Zukunft schützen. Das Hochwasser drang tief in die Basilika ein im Herbst 2019.

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