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Weltspiegel Von "Dreamern" und politischen Flüchtlingen

Stand: 29.01.2018 11:26 Uhr

Ein "Dreamer", der nicht mehr in die USA darf, oder US-Amerikaner, die nach Mexiko ziehen: Die Einwanderungspolitik von US-Präsident Trump bestimmt ihr Leben.

Von Xenia Böttcher, ARD-Studio Mexiko
Xenia Böttcher ARD-Studio Mexiko City
Über dieses und andere Themen berichtet der "Weltspiegel" am 28. Januar 2018 um 19:20 Uhr.

Über dieses Thema berichtete das Erste am 28. Januar 2018 um 19:20 Uhr im "Weltspiegel".

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KOMMENTARE

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gman 28.01.2018 • 10:24 Uhr

"Politische Flüchtlinge"

Es gibt in der EU sogar Menschen, die nicht mehr in ihr eigenes Land dürfen ohne mit hanebüchener Begründung verhaftet und eingesperrt zu werden. Geht es um Ethik, um Moral, um Rechtsstaatlichkeit... Hier wie dort? USA und/oder Rechtsstaat Spanien Verurteilung in Abwesenheit geht, Wahl nicht? USA, EU Rechtsstaaten? USA gegen illegale Einwanderung. Spanien für illegale Ausgrenzung?! Die hanebüchenen Beschuldigungen (Rebellion ..) und der Haftbefehl ist politische Willkür. Mit Rechtsstaatlichkeit hat das nichts mehr zu tun. Bei einer Strafandrohung von 30 J. Haft wäre eine Verurteilung in Abwesenheit in Deutschland nicht möglich. Es ist dem deutschen Prozessrecht fremd, jemanden zu verurteilen, der sich nicht verteidigen kann. Warum soll ein Kandidat nur gewählt werden können, wenn er bei der Wahl anwesend ist? Insbesondere dann, wenn der Kandidat bestätigt, als Kandidat zur Verfügung zu stehen und gegebenenfalls die Wahl anzunehmen. Da wären viele Wahlen in D/EU ungültig!