US-Präsident Donald Trump und Kanzlerin Angela Merkel | dpa

Merkel bei Trump Szenen einer Nicht-Beziehung

Stand: 27.04.2018 05:32 Uhr

Seine konstante Unberechenbarkeit macht US-Präsident Trump zu einem schwierigen Partner. Merkel twittert nicht und spielt auch kein Golf - und auch sonst treffen Welten aufeinander. Szenen einer Nicht-Beziehung.

Von Wenke Börnsen, tagesschau.de

Angela Merkel twittert nicht. Sie spielt auch kein Golf. Merkel fährt zum Langlaufen oder macht Wanderurlaub. Statusdenken und Eitelkeit in der Politik sind ihr fremd. Verlässlichkeit und Berechenbarkeit sind ihr wichtig. Sie macht die Raute und spricht bevorzugt in hölzernen Schachtelsätzen.

Angela Merkel ist seit 13 Jahren Bundeskanzlerin und noch viel länger in der Politik - sie weiß, dass man sich seine politischen Partner selten aussuchen kann, schon gar nicht auf internationaler Ebene. Viele hat sie kommen und gehen sehen, auch US-Präsidenten. Ihr Verhältnis zu George W. Bush gilt als freundlich, man akzeptiert sich. Dem Charismatiker Barack Obama begegnet sie zunächst mit Skepsis, später belastet die NSA-Abhöraffäre das Verhältnis. Im Wissen um den Wahlsieg Donald Trumps fällt ihr der Abschied von Obama aber nach eigener Aussage schwer. Mit Abschiedsschmerz hält sie sich jedoch nicht auf: "Demokratie lebt von Wechsel" - Merkel, die Pragmatikerin.

Nun also Trump. Als das Magazin "Time" die deutsche Kanzlerin im Dezember 2015 zur "Person des Jahres" kürte, twitterte er:

Zum Vergleich: Obama twitterte:

Der Ton ist gesetzt - schon lange vor Trumps Wahlsieg. Vor allem gegen Merkels Kurs in der Flüchtlingskrise wettert Trump während seines Wahlkampfs immer wieder. Als "wahnsinnig" bezeichnet er ihre Flüchtlingspolitik. Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln:

Ein Jahr später, im Dezember 2016, wird Trump dann doch noch "Person des Jahres" des "Time"- Magazins. Trumps Welt ist wieder in Ordnung, seine Eitelkeit befriedigt.

Es ist also mitnichten so, dass Merkel überraschend mit Trumps Denken und seinem Politikstil konfrontiert wird. Sein Wahlsieg mag zwar in Berlin viele überrascht und wohl auch entsetzt haben, aber die Person Trump war keine Unbekannte. Entsprechend kühl und schnörkellos formuliert Merkel ihre Glückwünsche zum Wahlsieg und verbindet sie zudem mit einer für Merkel-Verhältnisse klaren politischen Botschaft. Zusammenarbeit ja, aber auf Basis demokratischer Werte. Sie nennt Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen - unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung.

Es kann vermutet werden, dass Trump diese freundlich verpackte Mahnung aus Deutschland kaum gefallen haben dürfte. Gut möglich, dass seine verspäteten Glückwünsche zu Merkels Wahlsieg im Herbst 2017 eine Retourkutsche sind, Trump gilt als nachtragend. Er selbst führt "logistische Gründe" an.

Ende Januar 2017 telefonieren Merkel und Trump erstmals miteinander. Laut "New York Times" offenbart Trump dabei große Wissenslücken, etwa über den Ukraine-Konflikt, die Probleme mit Russland sowie EU-Handelsfragen. Gezielte Durchstecherei, pure Spekulation oder nackte Wahrheit - unklar. Offiziell bestätigt ist, dass sich Merkel kritisch über das von der US-Regierung verhängte Einreiseverbot gegen Bürger einiger mehrheitlich muslimischer Staaten äußert. Aus der Pressemitteilung von Regierungssprecher Steffen Seibert ist nichts Außergewöhnliches herauszulesen. Business as usual im transatlantischen Verhältnis.

Merkel und Trump begegnen sich am 17. März 2017 in Washington zum ersten Mal. "Zwei Welten treffen aufeinander", so der Tenor der Vorberichterstattung. Hier die kühle Sachverwalterin aus dem Kanzleramt, da der impulsive Anti-Politiker im Weißen Haus. Doch nicht nur die Charaktere sind grundverschieden, auch politisch trennen beide Welten: Transatlantikerin trifft America First.

Merkel bei Trump (März 2017) | picture alliance / Michael Kappe

Transatlantikerin trifft America First: Im März 2017 ist Merkel erstmals bei Trump. Bild: picture alliance / Michael Kappe

Doch Merkel ist lange genug im Amt, um Erfahrung mit problematischen Charakteren zu haben. Der Besuch in Washington wird von ihren Mitarbeitern auch akribisch vorbereitet - doch die Aufgabe ist schwierig: einen persönlichen Draht zu Trump aufzubauen oder zumindest eine gemeinsame Arbeitsebene zu finden. Es gelingt mäßig. Unterkühlt, verkrampft - so die Kommentare nach dem Antrittsbesuch der Kanzlerin. Von einem "guten und offenen Austausch" spricht Merkel hinterher - was hätte sie auch anderes sagen sollen? Dass viel geredet wird, hauptsächlich aneinander vorbei? Dass sie keine Linie in der US-Politik erkennen kann? Dass sie lieber Hillary Clinton im Weißen Haus gesehen hätte?

Viel wird später in einen missglückten Handschlag hinein interpretiert. Verweigert Trump seiner Besucherin aus Deutschland wirklich den erneuten Handschlag vor laufenden Kameras oder hört er - wie das Weiße Haus später erklärt - die Rufe der Fotografen und die Frage Merkels schlicht nicht, als beide im Oval Office nebeneinander sitzen? Fakt ist: Trump begrüßt Merkel per Handschlag, er verabschiedet sie mit Handschlag, auch bei der Pressekonferenz geben sie sich die Hand.

Ziemlich schmallippig schaut Merkel als Trump gegen Ende der Pressekonferenz seinen Vorwurf wiederholt, von Obama abgehört worden zu sein. Auf die Frage von deutschen Journalisten, antwortet er: "Was das Abhören der letzten Regierung angeht: Zumindest da haben wir vielleicht etwas gemeinsam." Vielleicht ist es als Scherz gemeint, Trump schaut grinsend zu Merkel hinüber, die das aber ganz offensichtlich überhaupt nicht komisch findet.

Merkel bei Trump (März 2017) | REUTERS

Ernsthaft, Donald? Merkel und Trump trennen Welten (Archivbild: März 2017) Bild: REUTERS

Trump, der Politik immer auch als knallharten Konkurrenzkampf versteht, dürfte nach dem Merkel-Besuch zufrieden mit sich gewesen sein. Er, der Polit-Neuling, gegen die routinierte Langzeitkanzlerin, die mächtigste Frau Europas. Merkel ist kaum zu Hause in Berlin, da twittert er einen Kommentar zum Treffen mit ihr. Deutschland schulde der NATO und den USA riesige Summen, wiederholt er seinen Vorwurf zu geringer Militärausgaben.

Die nachträglichen Vorwürfe bestätigen den Eindruck, dass Merkel und Trump bei ihrer ersten Begegnung keinen persönlichen Draht zueinander finden. Merkel selbst sagt dazu: nichts. Auch die Bundesregierung reagiert auf Trumps Nachtreten nicht. Beziehungsstatus: kompliziert.

Merkel und Trump treffen erneut Ende Mai 2017 aufeinander - zunächst beim NATO-Spitzentreffen in Brüssel, inklusive feierlicher Einweihung des neuen Hauptquartiers. Gemeinsam mit Trump enthüllt sie vor dem Gebäude eine symbolträchtige Gedenkstätte. Zwei Mahnmale werden dort künftig daran erinnern, wofür sich das Militärbündnis in den fast 70 Jahren seines Bestehens eingesetzt hat und wogegen: Eines gefertigt aus Überresten des am 11. September 2001 zerstörten World Trade Centers, ein zweites aus Teilen der Berliner Mauer.

Das ist es dann aber auch schon mit Gemeinsamkeit und schönen Bildern. Schnell dämmert den versammelten Staats- und Regierungschefs: Trump ist nicht als Versöhner gekommen. "Eigentlich hatte man hier in Brüssel auf einen Neustart in den Beziehungen zu Donald Trump gehofft. Stattdessen erlebten die Staats- und Regierungschefs einen Präsidenten, der zum Frontalangriff überging", so ARD-Korrespondent Markus Preiß. Trump wiederholt seine Forderung nach höheren Verteidigungsausgaben: "23 der 28 Mitgliedsstaaten zahlen immer noch nicht das, was sie zahlen sollten - und was sie für ihre Verteidigung ausgeben sollten", wettert er auch in Richtung Deutschland. Merkel hatte bereits vor dem Gipfel Kontra gegeben. Dass Trump die Deutschen ob ihres Handelsüberschusses im Gespräch mit EU-Spitzen "böse, sehr böse" genannt haben soll, dürfte wohl auf einen Übersetzungsfehler zurückzuführen sein. Das Wort "bad" sei gefallen, bestätigt Jean-Claude Juncker - bad im Sinne von schlecht. Nicht böse.

Hängen bleibt vom NATO-Treffen auch Trumps Rempelei beim Gruppenfoto. In herrischer Pose stellt er sich dann neben NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf. Eine Inszenierung von Männlichkeit? Ein typischer Trump? Seine Körpersprache fällt auf jeden Fall aus dem Rahmen - nicht zum ersten Mal.

Auf den wenig harmonischen NATO-Gipfel folgt unmittelbar der G7-Gipfel in Taormina auf Sizilien. Auch hier treffen Merkel und Trump aufeinander - und es wird kaum besser. Inhaltlich endet der Gipfel als Enttäuschung, nicht nur wegen Trumps Blockadehaltung bei Klimaschutz, Flüchtlings- und Handelspolitik. "Unzufriedenstellend", nennt Merkel die Ergebnisse des Treffens der sieben führenden Industrienationen. Die Kanzlerin, die während der Beratungen zur Rechten Trumps sitzen muss, fasst die offenen Meinungsverschiedenheiten ganz diplomatisch zusammen:

Es war eine lebendige Diskussion, eine sehr ehrliche Diskussion, bei der auch alle Seiten ihre Position deutlich gemacht haben. Und in einigen Fragen gab es Übereinstimmung, in anderen nicht.

Soll heißen: Es wurde gestritten - und es wird weiter gestritten werden. In zentralen Themen gibt es keine Einigkeit, etwa beim Klimaschutz: Sechs zu eins gegen die USA.

Trump sieht das ganz anders: Er spricht von einem "schrecklich produktiven Gipfel" und davon, dass er die Beziehungen zu den engsten Verbündeten gestärkt habe und überhaupt - das sei eine historische Woche gewesen.

Der aus ihrer Sicht frustrierende G7-Gipfel führt bei Merkel zu einer viel beachteten Schlussfolgerung:

Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei, das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen.

Sie sagt dies bei einem Wahlkampfauftritt in einem Bierzelt in Trudering. Die Kanzlerin nennt den US-Präsidenten nicht beim Namen - und doch ist klar, dass Trump gemeint war. Kehrt die überzeugte Transatlantikerin Merkel den USA damit den Rücken zu? Regierungssprecher Seibert bemüht sich wenig später um Klarstellung: Gerade weil die transatlantischen Beziehungen so wichtig seien, sei es auch richtig, Differenzen ehrlich zu benennen. "Und die zurückliegenden Treffen haben eben eine Reihe solcher Differenzen hervorgebracht", sagt Seibert mit Blick auf den zurückliegenden NATO- und den G7-Gipfel.

Und Trump? Er erneuert seine Deutschland-Kritik:

Nun ist es an Trumps damaligem Sprecher Sean Spicer, die Wogen zu glätten. Von einer "ziemlich unglaublichen" Beziehung zwischen Trump und Merkel schwärmt er. "Er hat großen Respekt vor ihr." Und Merkels jüngste Äußerungen seien keine Kritik, sondern "großartig".

Knapp eine Woche vor dem G20-Gipfel in Hamburg wählt Merkel in einer Regierungserklärung im Bundestag ziemlich klare Worte zur aktuellen US-Politik. Ja, es gebe einen Dissens mit Präsident Trump. "Und den werde ich nicht vertuschen." Ein Beispiel sei der Klimaschutz. Merkel sagt:

Wir können und werden nicht darauf warten, bis auch der Letzte auf der Welt von den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Klimawandels überzeugt werden konnte. In einem Wort: Das Pariser Abkommen ist unumkehrbar, und es ist nicht verhandelbar.

Und wer glaube, die Probleme dieser Welt mit Isolationismus und Protektionismus lösen zu können, der unterliege einem gewaltigen Irrtum, so Merkel weiter Richtung Trump. Wenige Tage später, am 4. Juli, telefonieren Trump und Merkel erneut miteinander. Er freue sich darauf, Kanzlerin Merkel zu helfen, den Gipfel zu einem Erfolg zu machen, teilt das Weiße Haus anschließend mit. Da hatte sie die Erwartungen an den G20-Gipfel im eigenen Land bereits gedämpft. "Wir kennen ja bestimmte Positionierungen der amerikanischen Regierung, und da erwarte ich nicht, dass wegen einer zweitägigen Reise nach Hamburg diese Positionierungen ausgesetzt werden und sich im Kommuniqué plötzlich wiederfinden."

Doch anders als beim G7-Gipfel in Taormina bleibt beim Treffen der G20 der große Eklat aus. Die Tage von Hamburg dürften zu Trumps besseren Auftritten auf internationaler Bühne gehören.

Trump und Merkel beim G20-Gipfel in Hamburg | picture alliance / Patrik Stolla

Trump und Merkel beim G20-Gipfel in Hamburg. "Freundlich und aufgeschlossene" Atmosphäre Bild: picture alliance / Patrik Stolla

Inhaltlich bestätigen sich jedoch die geringen Erwartungen der Kanzlerin. Es gibt zwar ein Abschlussdokument, aber unter anderem beim Klimaschutz können die Teilnehmer nur Streit dokumentieren. "Wo es keinen Konsens gibt, muss im Kommuniqué der Dissens erscheinen", so Merkel. Auch die Bilder von den Krawallen und Ausschreitungen trüben Merkels Gipfelshow in Sichtweite der Bundestagswahl. Den Balanceakt mit dem schwierigen Partner aus den USA meistert sie zwar, auch sei die Atmosphäre "freundlich und aufgeschlossen", aber: Es sei schwierig, mit einem Gesprächspartner zu verhandeln, dem es immer darum gehe, ob Amerika der Gewinner sei oder nicht, berichtet der damalige Außenminister Sigmar Gabriel, der bei den bilateralen Gesprächen dabei ist.

Trump selbst twittert nur wohlwollend aus Hamburg. Nach dem ersten Tag freut er sich auf den zweiten.

Und nach Ende des Gipfels schwänzt er zwar die geplante Pressekonferenz, aber schon an Bord der Air Force One verkündet er sein Fazit. Großes Lob für Kanzlerin Merkel und ein Dank auch an Polizei und Militär für ihren Einsatz gegen die Anarchisten. (Militär war in Hamburg nicht im Einsatz)

Trump beim Abflug in Hamburg | AFP

Tschüss, Hamburg - und ab nach Hause: Trump nach dem G20-Gipfel Bild: AFP

Im Januar 2018 liefern sich Merkel und Trump eine Art Fernduell in den Schweizer Bergen. Ihren Auftritt in Davos beim Weltwirtschaftsforum nutzt Merkel für ein klares Signal gegen Protektionismus. Kurz zuvor hatte Trump Strafzölle auf ausländische Produkte verhängt. Trump spricht in Davos zwei Tage nach der Kanzlerin - und bleibt bei seiner "America First-Linie". Allerdings bedeute "Amerika zuerst" nicht "Amerika allein". Bündnisse und Handel seien ok, wenn sie den USA nützten. Zu einem direkten Treffen zwischen Merkel und Trump kommt es in Davos nicht, Merkel dürfte es mit ihrem Auftritt in Davos vor allem darum gegangen sein, Trump nicht das Feld zu überlassen.

Erst im März folgen wieder telefonische Kontakten zwischen beiden. Die monatelange Funkstille auf Chefebene dürfte auch mit der Regierungsbildung in Deutschland zusammenhängen, die sich bis zum März hinziehen. in den Telefonaten geht es um Putins Rüstungspolitik sowie Ende März um den Handelskonflikt zwischen der EU und den USA.

Ein gutes Jahr ist seit Merkels erstem Besuch bei Trump in Washington vergangen. Einiges hat sich verändert: Der Neue im Weißen Haus ist nicht mehr so neu und die Bundeskanzlerin in ihrer voraussichtlich letzten Amtsperiode. Ihre Einflussmöglichkeiten sind kleiner geworden, auch weil es ihr bislang nicht gelungen ist, einen persönlichen Draht oder zumindest eine Arbeitsebene zu Trump aufzubauen. Anders als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: Trotz inhaltlicher Differenzen können die beiden augenscheinlich miteinander - "I like him a lot", so Trump über Macron während dessen dreitägigem Staatsbesuch.

Präsidenten Macron und Trump | AFP

Handshake, Armdrücken oder irgendwas dazwischen? "I like him a lot", so Trump über Macron. Bild: AFP

Nach viel Pomp, Glanz und Gloria bei Macrons Besuch in Washington nun also nüchternes Kontrastprogramm. "Merkel muss schauen, ob sie zu Trump durchdringt", sagt der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, im Gespräch mit tagesschau.de. Eine "Buddy-Realtionship" werde sich aber wohl nicht mehr entwickeln. Kräftemessende Handschläge oder Armdrücken - solche Bilder dürfte es mit Merkel kaum geben. "Auch Merkel hat ihren Stil, und damit war sie bislang auch sehr erfolgreich", sagt Beyer. Und dass Macron zum ersten Ansprechpartner Trumps in Europa wird - kein Problem? Die Besuche seien eng abgestimmt: "Macron macht den Aufschlag mit Glanz und Gloria, Merkel macht die Kärnerarbeit." Das liege ihr auch mehr als schöne Bilder.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 27. April 2018 um 07:23 Uhr.