Räumungsarbeiten nach Erdrutsch | Bildquelle: AFP

Erdrutsch in Kolumbien Mindestens 28 Tote durch Schlammlawine

Stand: 23.04.2019 08:41 Uhr

Im Südwesten Kolumbiens haben heftige Regenfälle einen starken Erdrutsch ausgelöst. Mehrere Opfer kamen ums Leben, weitere wurden verletzt. Derzeit werden mindestens 13 Menschen vermisst.

Bei einem Erdrutsch in Kolumbien sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte bargen elf weitere Leichen, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Nun gelten noch mindestens zwei Menschen als vermisst. Die Sucharbeiten sollen heute wieder aufgenommen werden. Bei dem Unglück in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes begruben Schlammmassen acht Häuser unter sich.

Erdrutsch in Kolumbien
tagesschau 20:00 Uhr, 22.04.2019

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Armee unterstützt Rettungskräfte

Auslöst wurde die Schlammlawine durch heftige Regenfälle. Anwohner unterstützten die Rettungskräfte bei der Suche nach möglichen Überlebenden. Der Chef der Feuerwehr der Stadt Popayán, Juan Carlos Gañán, äußerte aber die Befürchtung, dass die Vermissten tot seien.

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Staatschef Iván Duque sprach den Angehörigen sein Beileid aus.

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