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Iran-Geschäfte deutscher Firmen: Rückzug statt Goldgräberstimmung

Menschen gehen durch den Grroßen Basar in Teheran

Menschen im Großen Basar in Teheran. Die Sanktionen schaden der ohnehin schwachen iranischen Wirtschaft. So wächst auch die Unzufriedenheit mit der eigenen politischen Führung. | Bildquelle: AFP

Ein Mitarbeiter des Schraubenhändlers Würth schiebt einen Kommissionierungswagen durch einen Gang in der Logistik.

Der Schraubenhersteller Würth beugte sich dem Druck der US-Sanktionen und beendete sein Iran-Geschäft.

Menschen gehen durch den Grroßen Basar in Teheran

Menschen im Großen Basar in Teheran. Die Sanktionen schaden der ohnehin schwachen iranischen Wirtschaft. So wächst auch die Unzufriedenheit mit der eigenen politischen Führung.

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