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Maßnahmen gegen Flüchtlinge: Gut für Trump, unlösbar für Mexiko

Nicaraguanerinnen ohne Schnürsenkel

Ihre Gesichter wollen sie nicht zeigen, ihre Schuhe schon: Ihnen seien in den USA sogar die Schnürsenkel abgenommen worden, erzählen die Frauen, die aus Nicaragua geflüchtet sind. | Bildquelle: Anne-Katrin Mellmann

Jesús Tavizol

Jesús Tavizol, der Organisator einer Suppenküche, ist schon 17 Jahre in der Grenzstadt. Doch das, was sich derzeit abspiele, sei beispiellos, sagt er.

Karte: USA und Mexiko mit den Städten Ciudad Juárez und Mexiko-Stadt

Migranten laufen durch das betonierte Flussbett des Rio Bravo an der Grenze zwischen Mexiko und den USA

Der Weg in die USA führt durch das betonierte Flussbett des Rio Bravo. Täglich versuchen es viele Menschen in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Nicaraguanerinnen ohne Schnürsenkel

Ihre Gesichter wollen sie nicht zeigen, ihre Schuhe schon: Ihnen seien in den USA sogar die Schnürsenkel abgenommen worden, erzählen die Frauen, die aus Nicaragua geflüchtet sind.

Anwältin Rocio Meléndez

Anwältin Rocio Meléndez steht nur ein karger Raum zur Verfügung, um Flüchtlinge zu beraten.

Bürgermeister Armando Cabada

Bürgermeister Armando Cabada sagt, seine Stadt sei mit den Aufgaben überfordert. Er versucht, Hilfe von der mexikanischen Regierung zu bekommen.

Suppenküche

In der Suppenküche von Jesús Tavizol reicht das Geld nur für das Nötigste. Denn Spenden kommen allenfalls von Privatleuten.

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