Feuer im Plasco-Gebäude in Teheran | Bildquelle: AP

Großbrand in Teheran Viele Verschüttete bei Hochhauseinsturz

Stand: 19.01.2017 11:13 Uhr

Erst brannte es, dann stürzte alles in sich zusammen: In der iranischen Hauptstadt Teheran wurden mehr als 20 Feuerwehrleute in den Trümmern eines Hochhauses begraben. Drei Menschen konnten laut Medienberichten inzwischen lebend werden.

Beim Einsturz eines brennenden Hochhauses in Teheran sind zahlreiche Feuerwehrleute verschüttet worden. Bis zu 25 Feuerwehrleute seien unter den Trümmern gefangen, sagte Teherans Bürgermeister. Ob es Todesopfer gibt, ist bislang unklar. Nach Medienberichten wurden mindestens 70 Menschen verletzt. Laut der Nachrichtenagentur Isna wurden drei Menschen lebend aus den Ruinen geborgen.

Brandschutz in Vergangenheit bemängelt

Wie das Staatsfernsehen berichtet, waren rund 200 Helfer im Einsatz am Plasco-Gebäude im Zentrum der iranischen Hauptstadt, als das siebzehnstöckige Gebäude einstürzte. Das Anfang der 1960er-Jahre errichtete Haus war eines der ältesten Einkaufszentren in der Hauptstadt. Es umfasste unter anderem ein Einkaufszentrum und Kleidungsfabriken.

Ein Feuerwehrsprecher erklärte, die Behörden hätten die Hausverwaltung in der Vergangenheit mehrfach auf mangelnden Brandschutz hingewiesen. So hätten Feuerlöscher gefehlt, in den Treppenhäusern sei Kleidung gelagert gewesen.

Zahlreiche Verletzte nach Hauseinsturz in Teheran
tagesschau 12:00 Uhr, 19.01.2017

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 19. Januar 2017 um 12:00 Uhr.

Darstellung: