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Zugunglück in Bad Aibling | Bildquelle: REUTERS

Liveblog zum Zugunglück in Bad Aibling Dobrindt dankt Rettungskräften

Stand: 09.02.2016 16:33 Uhr

Verkehrsminister Dobrindt dankte bei der Pressekonferenz zum Zugunglück von Bad Aibling allen Rettungskräften für die "hohe Einsatzbereitschaft". Dank des Faschingsdienstags waren die Züge mit nur rund 150 Menschen besetzt, informierte der leitende Notarzt. Alle Entwicklungen finden Sie im Liveblog.

Ende des Liveblogs

09.02.2016 16:33 Uhr

An dieser Stelle beenden wir unseren Liveblog zum Zugunglück bei Bad Aibling. Über alle aktuellen Entwicklungen werden Sie auf www.tagesschau.de und in unseren Sendungen im Ersten und auf tagesschau24 auf dem Laufenden gehalten. Außerdem sendet das Erste ab 20.15 Uhr einen zehnminütigen Brennpunkt zum Thema.

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Auch andere Parteien sagen Politischen Aschermittwoch ab

09.02.2016 16:30 Uhr

Nach der CSU haben auch SPD, Grüne und Linke ihre traditionellen Aschermittwochs-Veranstaltungen in Niederbayern abgesagt. Der bayerische SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold sagte: "Der Politische Aschermittwoch lebt von der Auseinandersetzung und dem Schlagabtausch der Parteien. Dafür ist
heute und morgen kein Raum. Wir empfehlen unseren Parteigliederungen,
diesem Beispiel zu folgen."

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CSU sagt Politischen Aschermittwoch ab

09.02.2016 15:28 Uhr

Wegen des Zugunglücks von Bad Aibling hat die CSU den Politischen Aschermittwoch abgesagt.

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Hintergrund: PZB-System zur Zugsicherung

09.02.2016 15:24 Uhr

Je schneller Züge auf einer Strecke fahren dürfen, desto höher sind die Anforderungen an zusätzliche Sicherungstechnik, die menschliche Fehler ausbügeln soll - denn auch Bremswege werden länger.
Bis Tempo 160 wird die "Punktförmige Zugbeeinflussung" (PZB) eingesetzt. Installiert ist sie nach Angaben der Deutschen Bahn, die das Schienennetz betreibt, auch auf der eingleisigen Strecke in Bayern, auf der zwei Züge frontal zusammengestoßen waren. Das System dort war erst eine Woche zuvor überprüft worden. Dabei gab es laut Bahn keine Probleme.
Bei dem PZB-System empfängt ein Gerät im Zug Signale von Magneten im Gleisbett - diese sind mit einem ersten Vorsignal und dem 1000 Meter weiter stehenden Hauptsignal verkabelt. Steht das Hauptsignal auf Rot, zeigt dies auch bereits das Vorsignal an. Der Lokführer muss mit einer Taste bestätigen, dass er dies bemerkt hat, sonst bremst ihn die Technik ab. Rollt der Zug über das rote Hauptsignal, wird ebenfalls eine Zwangsbremsung ausgelöst. Das System kann auch eingreifen, wenn Züge etwa in engen Kurven die Geschwindigkeit nicht wie vorgeschrieben gedrosselt haben.
Wo schneller als Tempo 160 gefahren wird, werden Fahrtdaten nicht nur punktuell, sondern ständig technisch kontrolliert. Diese "Linienzugbeeinflussung" (LZB) kann ebenfalls automatische Bremsungen auslösen.

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Mögliche Ursachen des Unglücks

09.02.2016 15:16 Uhr

Auf fast allen Bahnstrecken in Deutschland gibt es ein Sicherungssystem, das Züge automatisch abbremst, wenn sie ein rotes Signal überfahren. Wie kann es trotzdem passieren, dass Züge wie in Bad Aibling frontal zusammenstoßen? HR-Bahnexperte Carsten Jens nennt einige denkbare Optionen.

Carsten Jens, HR, zu möglichen Ursachen für das Unglück
tagesschau24 14:30 Uhr, 09.02.2016

Download der Videodatei

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Brennpunkt zum Zugunglück

09.02.2016 15:01 Uhr

Das Erste sendet ab 20.15 Uhr einen Brennpunkt zum Zugunglück in Oberbayern.

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"Ein Tag tiefer Trauer"

09.02.2016 15:01 Uhr

"Aus einem Tag der Unbeschwertheit ist ein Tag tiefer Trauer geworden", sagte Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Rosenheim hat nach dem Unglück alle Feierlichkeiten zum Faschingsdienstag abgesagt.

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Bahn: Sicherungssystem erst vor einer Woche kontrolliert

09.02.2016 14:31 Uhr

Das den Bahnverkehr in Deutschland sichernde System "Punktförmige Zugbeeinflussung" (PZB) war im Fall des Zugunglücks von Bad Aibling erst vor rund einer Woche technisch überprüft worden. Dabei habe es keine Probleme gegeben, sagte der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Bayern, Klaus-Dieter Josel, auf der Pressekonferenz in Bad Aibling.
Bei dem System empfängt ein Gerät im Zug Signale von Magneten im Gleisbett. Die Magneten sind mit einem ersten Vorsignal und dem 1000 Meter weiter stehenden Hauptsignal verkabelt. Steht das Hauptsignal auf Rot, zeigt dies auch bereits das Vorsignal an. Der Lokführer muss mit einer Taste bestätigen, dass er dies bemerkt hat, sonst bremst ihn die Technik ab. Rollt der Zug über das rote Hauptsignal, wird ebenfalls eine Zwangsbremsung ausgelöst.

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Seehofer bestürzt über Zugunglück

09.02.2016 14:10 Uhr

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat sich tief betroffen über das Zugunglück gezeigt. "Meine Gedanken sind bei den Opfern dieser schweren Katastrophe und ihren Angehörigen, denen ich mein tiefes Mitgefühl ausspreche", sagte er laut Mitteilung der Staatsregierung. "Das ist eine Tragödie für unser ganzes Land, die uns mit Trauer und Entsetzen erfüllt."

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Bundeskanzlerin Merkel zu Zugunglück

09.02.2016 14:09 Uhr

"Ich bin bestürzt und traurig über das schwere Zugunglück heute Morgen bei Bad Aibling. Mein Mitgefühl gilt vor allem den Familien der neun Menschen, die dabei ihr Leben verloren haben. In Gedanken bin ich auch bei den zahlreichen Verletzten, die mit den Folgen des Unglücks ringen. Ich wünsche Ihnen eine schnelle und möglichst vollständige Genesung. Wir alle haben den Einsatz- und Rettungskräften aus der ganzen Region, die sich unter schweren Bedingungen um die Verunglückten gekümmert haben, für ihre unermüdliche Arbeit zu danken", teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit.

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Pressekonferenz ist beendet

09.02.2016 13:59 Uhr

Die Pressekonferenz zum Zugunglück von Bad Aibling ist beendet.

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Kirchen zu Zugunglück

09.02.2016 13:55 Uhr

Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben den Opfern des Zugunglücks ihr Mitgefühl ausgesprochen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, sagte, er sei er "in Gedanken und im Gebet" bei den Betroffenen, vor allem bei den Angehörigen der Toten. "Es ist etwas Fürchterliches, wenn man zur Arbeit fährt, mitten im Alltag ist, und so etwas Schlimmes passiert", sagte Bedford-Strohm, der auch bayerischer Landesbischof ist. Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, reagierte betroffen. "Mit großer Erschütterung fühlen wir uns den Angehörigen der Opfer als Kirche verbunden", sagte der Erzbischof von München und Freising. Er bete für die Opfer und ihre Angehörigen: "Wir erbitten Gottes Beistand und Trost für sie."

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"Keine Spekulationen"

09.02.2016 13:51 Uhr

Wolfgang Giese, leitender Staatsanwalt, warnt vor Spekulationen über das Zugunglück - gerade auch im Hinblick auf die Hinterbliebenen.

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Dank an österreichische Rettungskräfte

09.02.2016 13:45 Uhr

Der bayerische Innenminister Herrmann bedankt sich bei der Pressekonferenz, bei den österreichischen Rettungskräften, die vor Ort mitgeholfen haben.

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Einsatzleiter des Bayerischen Roten Kreuzes informiert

09.02.2016 13:44 Uhr

"Ein Einsatz, wie er Gott sei Dank relativ selten ist", sagt Harald Moser, Einsatzleiter des Bayerischen Roten Kreuzes, bei der Pressekonferenz. Zum Glück seien sehr schnell viele Rettungskräfte vor Ort gewesen. Weil Faschingsdienstag ist, waren die Züge weniger stark besetzt wie sonst. Die Schwerverletzten konnten in den Krankenhäusern zügig versorgt werden.

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Noch zwei vermisste Menschen

09.02.2016 13:37 Uhr

Polizeipräsident Kopp bestätigt, dass noch zwei Menschen vermisst werden.

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Rund 150 Fahrgäste waren in den Zügen

09.02.2016 13:36 Uhr

Robert Kopp, Polizeipräsident Rosenheim, spricht bei der Pressekonferenz vom "schwärzesten Faschingsdienstag in der Region". Die Einsatzkräfte wurden nach dem Unglück sehr schnell informiert. Sie waren schnell vor Ort. Die Züge waren mit rund 150 Fahrgästen besetzt.

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"Großartige Hilfsbereitschaft"

09.02.2016 13:32 Uhr

"Großartig, auf welche Hilfsbereitschaft und Einsatzbereitschaft wir uns verlassen können", sagt Herrmann weiter. Die meisten Helferinnen und Helfer vor Ort hätten ehrenamtlich gearbeitet.

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Bayerns Innenminister Herrmann spricht bei Pressekonferenz

09.02.2016 13:29 Uhr

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann: "Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen, bei den Angehörigen, bei den Toten und bei den Schwerverletzten." Hunderte Polizistinnen und Polizisten und Rettungskräfte seien im Einsatz. Das Vorfahren mit Rettungswagen sei nicht möglich gewesen. Verletzte wurden mit Hubschraubern abtransportiert. Rund zehn Rettungshubschrauber seien im Einsatz gewesen.

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Dobrindt übermittelt Grüße und Dank von Merkel und Seehofer

09.02.2016 13:29 Uhr

Verkehrsminister Alexander Dobrindt übermittelt Anteilnahme und Grüße von Bundeskanzlerin Angela Merkel und vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Der Dank beider gelte den vielen Helferinnen und Helfern vor Ort.

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Unfallursache unklar

09.02.2016 13:23 Uhr

Verkehrsminister Dobrindt teilt weiter mit, dass nun auf die Auswertung der Black Boxen der Züge gewartet werden muss. Vorher wäre alles nur Spekulation.

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"Gedanken bei den Opfern"

09.02.2016 13:18 Uhr

"Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und bei den Angehörigen der Opfer", sagt Verkehrsminister Dobrindt weiter. Er bedankt sich bei den Rettungskräften für die hohe Einsatzbereitschaft, dafür "dass sie Leben gerettet haben". Es sei eine "schwere Stunde in der Geschichte des Zugverkehrs in Deutschland".

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Bundesverkehrsminister Dobrindt: "Erschreckend und schockierend"

09.02.2016 13:17 Uhr

"Es ist ein erschreckendes Bild und es ist schockierend, wie sich die beiden Züge ineinander verkeilt haben", sagt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bei der Pressekonferenz zum Zugunglück. Zusammen mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann habe er die Unglücksstelle besucht.

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Pressekonferenz beginnt in Kürze

09.02.2016 13:09 Uhr

Verfolgen Sie die Pressekonferenz zum Zugunglück von Bad Aibling im Livestream.

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Aktuelle Informationen zum Zugunglück

09.02.2016 12:53 Uhr

Die Ermittlungen zur Unfallursache stehen noch ganz am Anfang, teilt das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit.

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Das Zugunglück in Bildern

09.02.2016 12:48 Uhr

Die Bilder vom Unglücksort vermitteln einen Eindruck vom Ausmaß des Frontalzusammenstoßes zwischen den beiden Regionalzügen.

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Zugunglück bei Bad Aibling

Zugunglück in Bad Aibling

Um 6.48 Uhr sind in der Nähe von Bad Aibling in Oberbayern zwei Züge auf einer eingleisigen Bahnstrecke frontal zusammengestoßen. Mehrere Menschen kamen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt. | Bildquelle: dpa

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Polizei bestätigt neuntes Todesopfer

09.02.2016 12:39 Uhr

Die Polizei bestätigt, dass mittlerweile ein neuntes Todesopfer aus den verunglückten Zügen geborgen wurde. Zwei Menschen werden noch vermisst.

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Dobrindt und Hermann an der Unglücksstelle eingetroffen

09.02.2016 12:37 Uhr

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sind an der Unglücksstelle eingetroffen. Sie bedanken sich bei den Rettungskräften für ihren Einsatz.

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Zahl der Toten steigt offenbar auf 9

09.02.2016 12:35 Uhr

Bei den Zugunglück in Bad Aibling sind nach neuesten Angaben neun Menschen ums Leben gekommen. Nach BR-Informationen wurde ein weiteres Todesopfer geborgen.

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Pressekonferenz gegen 13 Uhr

09.02.2016 12:17 Uhr

Die Pressekonferenz zum Zugunglück findet erst gegen 13 Uhr statt.

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Bergungsarbeiten fast abgeschlossen

09.02.2016 12:09 Uhr

Alle Überlebenden des Unglücks von Bad Aibling wurden inzwischen aus den Zügen befreit.

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Pressekonferenz ab 12 Uhr

09.02.2016 11:30 Uhr

Die Polizei informiert ab 12 Uhr in einer Pressekonferenz zum Zugunglück in Bad Aibling.

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Sondersendung zum Zugunglück um 11.35 Uhr

09.02.2016 11:24 Uhr

Das Erste informiert in einem "tagesschau extra" um 11.35 Uhr zum Zugunglück in Bad Aibling.

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Notfallseelsorger vor Ort

09.02.2016 11:22 Uhr

Der bayerische evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat sich über das Zugunglück bestürzt gezeigt. Er sei in Gedanken und im Gebet bei allen, die von diesem Unglück betroffen sind, sagte er. "Es ist etwas Fürchterliches, wenn man zur Arbeit fährt, mitten im Alltag ist und dann plötzlich so etwas Schlimmes passiert." Die kirchlichen Notfallseelsorger vor Ort täten jetzt alles, um die Menschen so gut wie möglich zu begleiten, sagte Bedford-Strohm, der auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist.

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Polizei Oberbayern Süd bestätigt acht Tote

09.02.2016 11:12 Uhr

Die Polizei spricht von acht Toten, über 50 Schwerverletzten und rund 100 Leichtverletzten.

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Rettungskräfte an der Unfallstelle

09.02.2016 11:11 Uhr

Rettungskräfte an der Unfallstelle bei Bad Aibling

Rettungskräfte an der Unfallstelle bei Bad Aibling

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Hintergrund zum Bahnunternehmen

09.02.2016 11:08 Uhr

Die "Meridian"-Züge werden von einem privaten Bahnunternehmen betrieben, das dem französischen Transdev-Konzern gehört. Das Unglück ereignete sich auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim, der Mangfalltalbahn.

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Sondersendungen zum Zugunglück

09.02.2016 11:07 Uhr

In einer Sonderausgabe der tagesschau um 11.38 Uhr und laufend bei tagesschau24 liefern wir Hintergründe und Informationen zum Unglück.

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Polizei spricht von acht Toten

09.02.2016 10:59 Uhr

Inzwischen geht die Polizei von acht Toten bei dem Zugunglück aus. Das berichten mehrere Medien.

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Bahn-Chef Grube äußert sich zu Zugunglück

09.02.2016 10:50 Uhr

Bahn-Chef Rüdiger Grube hat den Verletzten und Angehörigen des schweren Zugunglücks mit mindestens vier Toten sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen. "Wir sind tief bestürzt über den Unfall", sagte er. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und bei den Verletzten."

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Bundesverkehrsminister auf dem Weg zur Unglücksstelle

09.02.2016 10:48 Uhr

Verkehrsminister Alexander Dobrindt wird gegen 12 Uhr in Bad Aibling erwartet.

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Bayerisches Rotes Kreuz vor Ort

09.02.2016 10:47 Uhr

Um den Opfern des schweren Zugunglücks zu helfen, hat das Bayerische Rote Kreuz alle verfügbaren haupt- und ehrenamtlichen Kräfte in der Region zusammengezogen. "Alles, was Räder hat, ist vor Ort", sagte der
Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Rosenheim.

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Rettungsarbeiten in vollem Gange

09.02.2016 10:44 Uhr

Ein Großaufgebot an Rettungskräften mit zahlreichen Hubschraubern und Krankenwagen kümmert sich an der Unfallstelle um die Verletzten.

Zugunglück in Bad Aibling

Hubschrauber fliegen Schwerverletzte in Krankenhäuser.

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Feuerwehr sucht nach Lokführer

09.02.2016 10:39 Uhr

Beim Zusammenstoß der beiden Regionalzüge ist ein Lokführer ums Leben gekommen, nach dem anderen wird gesucht.

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Kontakt für Angehörige

09.02.2016 10:35 Uhr

Für Angehörige hat das zuständige Bahnunternehmen die Hotline (0395) 4308 4390 eingerichtet. Auch die Bundespolizei Oberbayern hat eine Hotline unter (08031) 2000 freigeschaltet.

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"Der Unfall ist ein Riesenschock"

09.02.2016 10:29 Uhr

"Der Unfall ist ein Riesenschock für uns. Wir tun alles, um den Reisenden, Angehörigen und Mitarbeitern zu helfen", teilte Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) mit. Die BOB betreibt die Züge auf der Unfallstrecke.

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Strecke komplett gesperrt

09.02.2016 10:27 Uhr

Nach dem schweren Zugunfall Bad Aibling mit mindestens vier Toten ist die betroffene Strecke komplett gesperrt worden. Stattdessen sollten zunächst Busse den Schienenersatzverkehr zwischen Rosenheim und Holzkirchen übernehmen, wie die Bayerische Oberlandbahn (BOB) mitteilte. Die BOB betreibt die Züge auf der Unfallstrecke.

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