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Oktober 2009
Die Suche nach neuen Kunden außerhalb der kriselnden Autoindustrie ist auf gutem Weg, meint Geschäftsführer und Eigentümer Thomas Keidel. Dennoch musste der Messtechnikspezialist Mahr beim Personal massiv streichen: 100 Mitarbeiter mussten in Deutschland gehen. [mehr]
April 2009
Hauptabnehmer des Familienunternehmens ist die Autoindustrie, 65 Prozent gehen in den Export. Denkbar schlechte Voraussetzungen in der Krise, die sowohl Autoindustrie als auch das Exportgeschäft einbrechen ließ. Geschäftsführer Keidel versucht, das Steuer herumzureißen. [mehr]
Oktober 2009
Für den Kommunikationsdienstleister buw ist es nicht ganz so positiv gelaufen, wie von Gründer und Firmenchef Jens Bormann vor einem halben Jahr angepeilt. Dennoch wächst buw zweistellig, und Bormann verspricht sich einiges von 2010. [mehr]
April 2009
Firmenchef Bormann hält sein Geschäftsmodell für krisenfest, weil seine Dienstleistungen in schwierigen Zeiten unverzichtbar seien. Um potenziellen Kunden dies nahe zu bringen, hat er seinen Vertrieb aufgestockt. Hunderte Mitarbeiter will er noch einstellen. [mehr]
Oktober 2009
Den Kunden des Hemdenherstellers Olymp geht es nach wie vor schlecht. Mit Karstadt ging ein weiterer bedeutender Abnehmer des Hemdenherstellers in die Insolvenz. Geschäftsführer Mark Bezner hofft, dass ihm eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer erspart bleibt. [mehr]
April 2009
Vor allem auf einigen krisengeschüttelten Exportmärkten verzeichnet Olymp Einbrüche. Und auch in Deutschland sparen die Menschen beim Kleidungskauf. Geschäftsführer Bezner ist vorsichtig und stellt Investitionen lieber erst einmal zurück. [mehr]
Oktober 2009
Für Unternehmenschef und Gründer Uwe Albrecht könnte es kaum besser laufen. Weil viele große Betriebe Personal abbauen, ist es für sein Unternehmen sogar leichter, auf dem Arbeitsmarkt qualifizierte Bewerber zu finden. So gesehen ist das Internetmarketing-Unternehmen city-map ein Krisengewinnler. [mehr]
April 2009
Unternehmenschef Albrecht sieht für seine Dienste weiter jede Menge Bedarf. Denn in der Krise werde das Internet als relativ kostengünstige Werbe- und Marketingplattform für seine Kunden immer wichtiger. Und besonders kleine und mittelständische Firmen haben da oft Nachholbedarf, meint Albrecht. [mehr]
Oktober 2009
Besonders im Hochbau spürt der Öl- und Baustoffhandel Tecklenburg die Krise. Die staatlichen Gelder aus dem Konjunkturpaket lassen auf sich warten. Geschäftsführer Wilfried Schröder ist erleichtert, dass es im Tiefbau besser läuft. [mehr]
April 2009
Die breite Aufstellung der Tecklenburg Gruppe lässt Geschäftsführer Schröder trotz Krise recht optimistisch in die Zukunft schauen. Das Mineralöl-Geschäft wendete sich in der Krise zum Positiven. In anderen Bereichen wird weiter investiert. [mehr]
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