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Deutscher Computerspielpreis "Portal Knights" bestes deutsches Spiel

Stand: 27.04.2017 00:28 Uhr

Computerspiele machen Spaß und sind ein Riesenmarkt. Und sie sind "Treiber für innovative Technologien", sagt der zuständige Minister Dobrindt. Ein Aushängeschild der Branche ist der Deutsche Computerspielpreis, über den sich in diesem Jahr viele Hessen freuen dürfen.

In Berlin ist zum neunten Mal der Deutsche Computerspielpreis verliehen worden. Als bestes Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde "Portal Knights" für Spielekonsolen. In dem Spiel gelangt man als Zauberer durch ein magisches Tor in abenteuerliche Welten und kämpft gegen das Böse. Die Macher - die Entwickler-Schmiede Keen Games aus Frankfurt am Main - bekommen ein Preisgeld von 110.000 Euro.

Minister Alexander Dobrindt, der neben Verkehr auch für den Bereich Digitales zuständig ist, sagte bei der Preisverleihung, Spieleentwickler seien "ein wichtiger Treiber für innovative Technologien". Dabei werde deutlich, was Technologien zum Durchbruch verhelfe: "Kreativität, Innovationskraft und vor allem auch Spaß."

Verleihung des Deutschen Computerspielpreises
nachtmagazin 00:45 Uhr, 27.04.2017, Kristin Joachim, ARD Berlin

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Ein Sonderpreis für das Computerspielemuseum

Hessen ist unter den Preisträgern insgesamt drei Mal vertreten. Aus Kassel stammt das beste Kinderspiel "She Remembered Caterpillars" von Jumpsuit Entertainment. Als beste Inszenierung wurde "Robinson: The Journey" des bekannten Frankfurter Spieleentwicklers Crytek ausgezeichnet.

Auch drei beste Nachwuchskonzepte wurden geehrt, den ersten und dritten Preis bekamen Entwicklungen aus der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, den zweiten erhielt ein Konzept von Studenten an der TH Köln. Als bestes internationales Spiel wählte die Jury den Titel "The Legend of Zelda: Breath of the Wild". Das Computerspielemuseum in Berlin wurde mit einem Sonderpreis geehrt.

Über dieses Thema berichtete das nachtmagazin am 26. April 2017 um 00:45 Uhr.

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