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Mitarbeiter erhalten neue Smartphones

Pentagon kündigt Blackberry-Vertrag

Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, seinen Exklusiv-Vertrag mit dem Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) aufzulösen. Das Ministerium habe bereits andere Smartphone-Produzenten wie Apple um Angebote gebeten. Wenige Tage zuvor hatte schon die Immigrationsbehörde mitgeteilt, sie schwenke vom Blackberry aufs iPhone um.

Das Verteidigungsministerium will Blackberrys künftig neben anderen Fabrikaten einsetzen. Militär und Nachrichtendienste in den USA haben die Blackberrys von RIM lange Zeit aus Sicherheitsgründen bevorzugt. E-Mails werden etwa verschlüsselt versandt.

Mittlerweile aber gibt es auch für andere Smartphones Miniprogramme, die etwa verschlüsselte Verbindungen ins Internet, zentral verwaltete Sicherheitseinstellungen oder das Löschen vertraulicher Daten bei Verlust des Handys erlauben.

Jahrelange Absatzprobleme

RIM kämpft schon seit Jahren gegen die Konkurrenz von Apple und Samsung mit dem Google-Betriebssystem Android. Anfang 2012 rückte mit Thorsten Heins ein Deutscher an die Spitze des Unternehmens. Er löste das Führungsduo Mike Lazaridis und Jim Balsillie ab.

Hände bedienen ein BlackBerry von RIM
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BlackBerry-Smartphones verkaufen sich derzeit schlechter als iPhones von Apple.

Stand: 02.11.2012 12:46 Uhr

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