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Statistik für 2011

Immer mehr reguläre Jobs in Deutschland

Arbeiter auf einem Baugerüst
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Die meisten neugeschaffenen Stellen waren 2011 sogenannte Normalarbeitsverhältnisse.

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt wächst die Zahl der regulären Jobs. Die Zahl der sogenannten Normalarbeitsverhältnisse stieg im vergangenen Jahr um 610.000 auf 23,67 Millionen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit handelte es sich beim Großteil der neu geschaffenen Stellen um klassische, normale Arbeitsverhältnisse: Insgesamt stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 790.000.

Als Normalarbeitnehmer zählen Angestellte und Arbeiter mit einer unbefristeten und voll sozialversicherungspflichtigen Stelle. Leiharbeiter zählen nicht dazu. Bedingung ist zudem eine Vollzeitstelle ab 21 Stunden pro Woche. Ebenfalls nicht mitgezählt werden Menschen, die sich in der Ausbildung befinden, eine Schule besuchen, studieren oder älter als 64 Jahre sind.

Die Zahl der sogenannten atypisch Beschäftigten - beispielsweise Minijobber und Leiharbeiter - stieg 2011 ebenfalls leicht. Mit einem Plus von 80.000 fiel der Anstieg aber deutlich schwächer aus als in den vergangenen Jahren. Trotzdem erreichte die Zahl der atypisch Beschäftigten mit 7,92 Millionen Menschen einen neuen Höchststand.

Stand: 30.07.2012 11:42 Uhr

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