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[Bildunterschrift: Verkauft sich gut: das iPhone 4S von Apple ]
Das Computerunternehmen Apple hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seine iPhone-Verkäufe verdoppelt. Der Konzern verkaufte nach eigenen Angaben in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 37 Millionen Geräte. Damit hätte Apple auch Samsung wieder überholt - der südkoreanische Konzern meldete einen Absatz von 35 Millionen Geräten für das vierte Quartal 2011.
"Wir könnten nicht zufriedener sein", sagte der neue Apple-Chef Tim Cook in einer Telefonkonferenz. Viele Kunden hätten gewartet, bis das neue iPhone 4S im Oktober herausgekommen sei, und dann zugeschlagen, begründete er den gewaltigen Anstieg bei den Verkäufen. Auch der Absatz der Tabletcomputer iPad und den Mac-Computern stieg deutlich an.
Es war das erste volle Quartal unter der Leitung von Cook. Apple-Gründer Steve Jobs war im Oktober nach langer Krankheit gestorben. Im August hatte er die Geschäfte an Nachfolger Cook übergeben.
Der Reingewinn für das Unternehmen betrug nach Konzernangaben im Weihnachtsquartal 13,06 Milliarden Dollar (10 Milliarden Euro). Damit konnte Apple seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 118 Prozent steigern. Auch der Umsatz stieg im Vergleich zu 2010 deutlich an: um 73 Prozent auf 46,33 Milliarden Dollar (35,6 Milliarden Euro).
Der Apple-Kurs stieg nach Bekanntgabe der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um 7,9 Prozent oder 33,03 Dollar auf 453,53 Dollar.
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