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Flüchtlinge werden an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien von einem Wasserwerfer getroffen. | Bildquelle: AFP

Flüchtlinge auf der Balkanroute +++ Tränengas, Minengefahr, neue Zäune +++

Stand: 16.09.2015 21:31 Uhr

Eskalation an der serbisch-ungarischen Grenze: Flüchtlinge versuchen durchzubrechen, die Polizei setzt Tränengas ein. Andere versuchen es nun über Kroatien - doch der Weg ist zum Teil vermint. Und: Auch dort will Viktor Orban nun einen Zaun bauen. Verfolgen Sie die Ereignisse hier.

Ende des Liveblogs

16.09.2015 21:31 Uhr

In Horgos an der ungarisch-serbischen Grenze hat sich die Lage nach der Eskalation vom Nachmittag beruhigt. Wir beenden daher an dieser Stelle diesen Liveblog. Aktuelle Informationen gibt es noch einmal um 22.15 Uhr in den tagesthemen und wie immer bei tagesschau.de.

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Serbien fordert Reaktion von EU

16.09.2015 21:25 Uhr

Serbiens Ministerpräisent Vucic hat Ungarn "brutales" und "nicht-europäisches" Vorgehen gegen die Flüchtlinge an der gemeinsamen Grenze vorgeworfen und die EU aufgefordert, darauf zu reagieren. "Sollte die EU keine Antwort geben, werden wir einen Weg finden, unsere Grenzen und auch die europäischen Werte zu beschützen", droht Vucic.

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Ungarn: 29 Festnahmen

16.09.2015 21:18 Uhr

Die ungarische Polizei hat bei den Tumulten an der Grenze zu Serbien nach eigenen Angaben 29 Flüchtlinge festgenommen. Darunter sei auch ein "Terrorist" gewesen, sagt der Sicherheitschef von Ministerpräsident Orban.

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Kroatien: Bisher fast 900 Flüchtlinge eingereist

16.09.2015 21:17 Uhr

Auf der Suche nach neuen Routen Richtung Westeuropa sind bis zum frühen Abend insgesamt 892 Flüchtlinge in Kroatien angekommen, teilte die Polizei mit.

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ARD-Reporter: Lage in Horgos ist ruhig

16.09.2015 20:39 Uhr

ARD-Korrespondent Christian Limpert hat bestätigt, dass die Lage in Horgos sich entspannt hat. Dafür gebe es zwei Gründe: Zum einen habe die serbische Polizei den Zaun geschützt, die von den Flüchtlingen respektiert werde. Zum anderen hätten die Serben Busse bereitgestellt, die die Flüchtlinge direkt in Richtung kroatische Grenze bringen sollten.

Christian Limpert, BR, zzt. Horgos, zur Lage am Grenzzaun
tagesschau 20:00 Uhr, 16.09.2015

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UNHCR: Ungarn muss Flüchtlinge aufnehmen

16.09.2015 20:27 Uhr

Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) hat Ungarn scharf für seinen Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern gegen die Flüchtlinge an der serbischen Grenze kritisiert. Unter den Flüchtlingen seien auch viele syrische Familien gewesen. Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres, drängte die ungarischen Behörden dazu, den Menschen, die Schutz vor Krieg und Verfolgung suchten, "ungehinderten Zutritt" zu gewähren.

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Lage in Horgos beruhigt sich offenbar

16.09.2015 19:52 Uhr

Nach stundenlangen Tumulten an der abgeriegelten serbisch-ungarischen Grenze zwischen Flüchtlingen und ungarischen Polizisten hat sich die Lage gegen Abend wieder beruhigt. Die Flüchtlinge, die ungarische Polizisten mit Steinen und Stöcken beworfen hatten, seien auf Initiative der serbischen Behörden in Bussen abgeholt und in die grenznahe serbische Stadt Kanjiza gebracht worden, sagten Augenzeugen der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

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Serbien schickt Polizei an die Grenze

16.09.2015 19:05 Uhr

Serbien verstärkt seine Sicherheitskräfte an der Grenze zu Ungarn. Auf diese Weise sollten weitere Angriffe auf die ungarische Polizei gestoppt werden, erklärt das serbische Innenministerium.

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Slowenien öffnet keinen "sicheren Korridor" für Flüchtlinge

16.09.2015 18:53 Uhr

Slowenien will für Flüchtlinge auf dem Weg nach Westeuropa keinen "sicheren Korridor" öffnen. Allerdings würden Asylanträge angenommen und Flüchtlinge aufgenommen, erklären die Behörden. Innenminister Vesna Gyorkos Znidar erklärt, dass man die Flüchtlinge nicht einfach passieren lassen könne. Das Land werde aber Asylanträge annehmen.

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Orban kündigt Grenzzaun zu Kroatien an

16.09.2015 18:48 Uhr

Ungarns Ministerpräsident Orban kündigt nach der Fertigstellung des Grenzzauns zu Serbien und der bereits in Aussicht gestellten Errichtung eines Grenzzauns entlang der Grenze zu Rumänien auch den Bau eines Zauns an einigen Stellen der gemeinsamen Grenze mit Kroatien an. "Wir werden auch an bestimmten Stellen der kroatischen Grenze einen Zaun aufstellen. Ich habe heute mit dem ungarischen Innenminister gesprochen. Es gibt bereits Pläne dafür", sagt er im Interview mit der österreichischen Zeitung "Die Presse".

Viktor Orban

Viktor Orban

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UN-Generalsekretär hält Ungarns Vorgehen für inakzeptabel

16.09.2015 18:42 Uhr

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigt sich schockiert über die Entwicklungen an der ungarisch-serbischen Grenze. Es sei nicht hinnehmbar, wie die Flüchtlinge behandelt würden, sagt er.

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EU-Kommissar rügt Ungarns Vorgehen

16.09.2015 18:41 Uhr

EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos kritisiert den ungarischen Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern gegen Flüchtlinge am Grenzübergang bei Röszke. "Grenzschutz mit Gewalt ist nicht vereinbar mit europäischen Werten und Prinzipien", sagt er im Europaparlament.

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Dutzende Verletzte bei Zusammenstößen an Grenze bei Röszke

16.09.2015 18:39 Uhr

Bei den Auseinandersetzungen am ungarisch-serbischen Grenzübergang Röszke sind nach Berichten ungarischer Medien Dutzende Menschen verletzt worden. Ungarns Behörden erklärten demnach, dass 20 Polizisten verletzt worden seien, als Flüchtlinge protestierten und versuchten, von serbischer Seite aus die Grenze zu durchbrechen. Auch auf der Seite der Flüchtlinge soll es Verletzte gegeben haben, als die ungarischen Sicherheitskräfte Wasserwerfer und Tränengas einsetzten.

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Serbien protestiert gegen Ungarns Vorgehen gegen Flüchtlinge

16.09.2015 18:29 Uhr

Serbien hat Ungarn für den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern gegen Flüchtlinge an der gemeinsamen Grenze kritisiert. Der für Flüchtlingsfragen zuständige Sozialminister Aleksandar Vulin sagt im staatlichen Fernsehen vom Grenzübergang Horgos aus, er protestiere auf das Schärfste gegen das Vorgehen der ungarischen Polizei.

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Verletzte bei Zusammenstößen

16.09.2015 18:09 Uhr

Bei den Zusammenstößen an der serbisch-ungarischen Grenze sind zahlreiche Menschen verletzt worden. Die ungarischen Behörden zählen 20 verletzte Polizisten. Zwei Kinder seien verletzt worden, nachdem sie über die Grenzabsperrung geworfen worden seien, so die ungarischen Behörden.

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ARD-Korrespondent Rüger: Orbans harte Linie

16.09.2015 18:04 Uhr

Die Bilder von der serbisch-ungarischen Grenze passen in eine Reihe ähnlicher Vorfälle, sagt ARD-Korrespondent Till Rüger. Es gehe der ungarischen Regierung um Abschrecklung, darum. mit Hilfe dieser Bilder die Menschen davon abzuhalten, nach Ungarn zu kommen. Und innerhalb der EU gelte Ungarns Regierungschef Orban ohnehin schon als Sorgenkind, da mache ihm ein bisschen mehr Kritik nichts aus.

Till Rüger, ARD Wien, zu den Beweggründen Victor Orbans
tagesschau24 17:15 Uhr, 16.09.2015

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Ungarn schließt Grenzübergang

16.09.2015 17:35 Uhr

Serbien ist nach Regierungsangaben von Ungarn informiert worden, dass der Grenzübergang Röszke-Horgos für die nächsten 30 Tage geschlossen bleiben soll.

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Rund 700 Flüchtlinge zu Fuß in Deutschland

16.09.2015 17:31 Uhr

Rund 700 Flüchtlinge haben nach Polizeiangaben von Salzburg aus die österreichisch-deutsche Grenze überquert. Weitere 700 Menschen sind demnach kurz vor der Grenze in Freilassing. "Die Situation ist sehr angespannt", sagt ein Sprecher der Polizei Rosenheim. Die Flüchtlinge würden über verschiedene Wege die Grenze bei Freilassing überqueren.

Flüchtlinge gehen zu Fuß von Salzburg (Österreich) nach Deutschland

Hunderte Flüchtlinge haben die österreichisch-deutsche Grenze zu Fuß überquert, weil der Zugverkehr von Salzburg nach Deutschland unterbrochen ist.

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Gefährliche Fluchtroute durch Kroatien

16.09.2015 17:28 Uhr

Minen aus den Balkankriegen der 90er-Jahre machen den Weg durch Kroatien teils lebensgefährlich. Unsere Karte zeigt, wo die Gefahr droht.

Grafik: Minengefahr in Kroatien

Wichtiger Hinweis: Diese Angaben sind vermutlich nicht 100 Prozent exakt und vollständig.

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Erstes Urteil gegen "Grenzverletzer"

16.09.2015 17:15 Uhr

Die neuen ungarischen Gesetze stufen die Überwindung und Beschädigung des Grenzzauns als Straftat ein. In der südungarischen Grenzstadt Szeged wurden deshalb 35 Strafverfahren eingeleitet, heute gab es ein erstes Urteil: Ein Iraker wurde nach 80-minütiger Verhandlung für ein Jahr des Landes verwiesen. Das Urteil ist rechtskräftig, weil der Mann auf Berufung verzichtete.

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Kroatien lässt Flüchtlinge passieren

16.09.2015 17:13 Uhr

Da sie an der ungarischen Grenze nicht mehr weiterkommen, weichen Flüchtlinge und Migranten in Serbien auf ihrem Weg nach Westeuropa nun auch auf Kroatien aus. Der kroatische Ministerpräsident Zoran Milanovic sagte, sein Land sei bereit, solche Personen "ungeachtet ihrer Religion und der Farbe ihrer Haut" aufzunehmen. Man werde ihnen helfen, nach Deutschland, Skandinavien oder an andere Orte in Europa zu gehen.

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Serbien schickt Krankenwagen an die Grenze

16.09.2015 17:12 Uhr

Die serbische Polizei hat Krankenwagen an die Grenze geschickt. Unklar ist noch, wie viele Menschen durch das Tränengas verletzt wurden. An der Grenze warten auch viele Frauen und Kinder darauf, nach Ungarn und dann weiter nach Westeuropa zu kommen.

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Slowenien führt Grenzkontrollen ein

16.09.2015 17:09 Uhr

Auch Slowenien will Kontrollen an seiner Grenze zu Ungarn einführen. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf Ministerpräsident Miro Cerar.

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ARD-Korrespondent in Horgos: Keine Deeskalation

16.09.2015 17:06 Uhr

Es sei inzwischen ein bisschen ruhiger in Horgos, sehe aber nicht nach wirklicher Deeskalation aus, sagt ARD-Korrespondent Christian Limpert. Autoreifen brennen. Das Tor im Grenzzaun nach Ungarn sei immer noch geschlossen, er könne nicht bestätigen, dass es Flüchtlingen gelungen sei, durchzubrechen.

Christian Limpert, ARD Rom, zzt. Horgos/Serbien, zur Lage am Grenzzaun
tagesschau 17:00 Uhr, 16.09.2015

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Bilder vom Grenzübergang

16.09.2015 16:59 Uhr

Erste Bilder aus Horgos, unkommentiert

Ausschreitungen in Horgos (Unkommentiert)
16.09.2015

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Hier liegen Horgos und Röszke

16.09.2015 16:57 Uhr

Horgos auf der serbischen und Röszke auf der ungarischen Seite: Von Horgos aus versuchen Flüchtlinge, nach Ungarn zu kommen.

Karte: Röske und Horgos

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Flüchtlinge nutzen grüne Grenze nach Bayern

16.09.2015 16:44 Uhr

Angesichts der Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze weichen Flüchtlinge nach Behördenangaben zunehmend auf abgelegene Feld- und Waldwege aus. "Die grüne Grenze wird verstärkt genutzt", sagt ein Sprecher der Bundespolizei. So hätten Beamte nahe der bayerischen Kleinstadt Simbach am Inn mehrere Hundert Flüchtlinge in der freien Landschaft aufgegriffen.

Flüchtlinge gehen zu Fuß von Salzburg (Österreich) nach Deutschland

Flüchtlinge gehen zu Fuß von Salzburg (Österreich) nach Deutschland

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Salzburg: 1000 Menschen zu Fuß unterwegs

16.09.2015 16:38 Uhr

In Salzburg haben sich nach Angaben einer Sprecherin der österreichischen Stadt etwa 1000 Asylsuchende zu Fuß auf den Weg nach Deutschland gemacht.

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Polizei spricht von "aggressiven" Flüchtlingen

16.09.2015 16:32 Uhr

Die ungarische Polizei spricht in einer Stellungnahme von "aggressiven" Flüchtlingen, die den Grenzzaun durchbrochen hätten. Ein Regierungssprecher sagte, sie seien mit Rohren und Stöcken bewaffnet gewesen. Auf Fernsehbildern ist zu sehen, wie Flüchtlinge Gegenstände in Richtung des Zaunes werfen.

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ARD-Korrespondent: Es schaut nicht gut aus

16.09.2015 16:22 Uhr

ARD-Korrespondent Christian Limpert ist in Horgos auf der serbischen Seite der Grenze. Die Lage dort drohe zu eskalieren, sagt er.

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tagesschau 16:00 Uhr, 16.09.2015

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Eskalation in Ungarn

16.09.2015 16:22 Uhr

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