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<title>Newsticker | tagesschau.de</title>
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<description>tagesschau.de-Newsticker zu aktuellen Ereignissen</description>
<copyright>tagesschau.de, Norddeutscher Rundfunk</copyright>
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<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2010 12:45:00 +0200</lastBuildDate>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:24:16 +0200</pubDate>
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<title>Ende des tagesschau-de-Tickers</title>
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<description>Hiermit beenden wir den Live-Ticker von der Vergabe des Friedensnobelpreises an Barack Obama. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen noch einen guten Tag. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:22:17 +0200</pubDate>
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<title>Musik </title>
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<description>Lang Lang spielt Liszt. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:21:24 +0200</pubDate>
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<title>Ovationen für Obamas Rede</title>
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<description>Der US-Präsident beendet seine Rede, das Publikum applaudiert wiederum stehend. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:20:42 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>"Wir können sagen, es gibt immer wieder Krieg und dennoch für den Frieden kämpfen."</description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:17:49 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>"Wir müssen nicht in einer idealen Welt leben, um die Ideale anzustreben, die aus ihr einen besseren Ort machen."</description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:16:37 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Erinnerung an die Kreuzzüge: Gerade diese erinnerten daran, dass ein "Heiliger Krieg" niemals ein gerechter Krieg sein könne. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:14:49 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>"Die Welt wird kleiner." "Vielleicht macht es das für Menschen leichter zu sehen, wie ähnlich wir uns sind."</description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:13:11 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Es gibt keine Sicherheit ohne Zugang zu Lebensmitteln oder Bildung, sagt  Obama. Deshalb ist Hilfe für Bauern, Unterstützung von Kindern vonnöten. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:12:09 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Obama erinnert an die Diploamtie von Richard Nixon bei Mao oder Johannes Paul II. in Polen. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:11:04 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>"Die Förderung der Menschenrechte kann nicht durch Ermahnungen allein erreicht werden". Manchmal seien "kräftezehrende diplomatische Anstrengungen" vonnöten. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:10:05 +0200</pubDate>
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<title>Menschenrechte</title>
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<description>Menschenrechte seien nicht nur westliche Werte, sagt Obama. Die USA würden immer die universellen Werte hochhalten. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:07:25 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Wenn es Völkermord in Darfur oder systematische Vergewaltigungen in Kongo gibt, müsse das Folgen haben. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:06:08 +0200</pubDate>
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<title>Verbreitung von Atomwaffen</title>
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<description>Thema Abrüstung: "Die Regimes, die die Regeln brechen, müssen zur Verantwortung gezogen werden." Der Druck könne aber "nur aufrechterhalten werden, wenn die Welt zusammensteht." </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:04:16 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Die USA müssen die "Regeln und die Normen hochhalten. Das unterscheidet uns von denen, die wir bekämpfen." </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:02:36 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>"Der Glaube, dass Frieden wünschenswert ist, reicht meistens nicht, um Frieden zu erreichen." Deshalb würden die USA die UN und internationale Friedenstruppen stärken. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:01:00 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Obama erinnert daran, dass die Welt nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hinter den USA gestanden habe. Der Einsatz von Gewalt aus humanitären Gründen könne gerechtfertigt sein, wie etwa in den 90er Jahren auf dem Balkan. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:58:43 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>Krieg bringe aber auf jeden Fall eine menschliche Tragödie mit sich. "Der Krieg selber ist niemals glorreich. Wir dürfen ihn nie als glorreiche Sache verkünden." Man müsse aber in Einklang bringen, "dass Krieg manchmal notwendig ist, und dass Krieg manchmal Ausdruck menschlicher Schwächen ist." </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:56:31 +0200</pubDate>
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<title></title>
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<description>"Als Staatschef habe ich auch geschworen, meine Nation zu schützen und verteidigen", sagt Obama. Er könne daher nicht immer handeln wie Martin Luther King, Gandhi etc. "Mit Verhandlungen kann man Al-Kaida nicht dazu bringen, die Waffen niederzulegen." </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:53:50 +0200</pubDate>
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<title>Krieg gegen Zivilisten</title>
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<description>Kriege zwischen Nationen werden mehr und mehr abgelöst von Kriegen innerhalb von Nationen. In heutigen Kriegen werden mehr Zivilisten getötet als Soldaten."  </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:52:03 +0200</pubDate>
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<title>Neue Bedrohungen im neuen Jahrhundert</title>
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<description>"Das neue Jahrhundert ist gerade mal ein Jahrzehnt alt und die Welt ächzt unter neuen Bedrohungen." </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:50:24 +0200</pubDate>
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<title>Obama spricht über Krieg</title>
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<description>Lange Zeit seien Kriege ein normales Mittel zu Konfliktlösung gewesen. Dann kam das Konzept des "gerechten Krieges", schließlich sei der Krieg zwischen Armeen abgelöst worden vom Krieg zwischen Nationen, "totalen Kriegen", wie Europa sie im 20. Jahrhundert zweimal erlebt habe. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:47:48 +0200</pubDate>
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<title>Hinweis auf Kriege</title>
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<description>Vielleicht habe das aber auch damit zu tun, dass er Oberkommandierender einer Armee sei, die im Moment zwei Kriege führt. Der eine werde gerade schwächer, der andere stärker. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:46:34 +0200</pubDate>
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<title>Dank für die große Ehre</title>
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<description>Obama bedankt sich: Es sei aber nicht zu überhören gewesen, dass es eine Kontroverse um seine Ehrung gegeben habe. Er könne nichts sagen gegen die,  die sagen, dass viele andere die Ehre mehr vedient hätten. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:44:57 +0200</pubDate>
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<title>Obama redet</title>
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<description>Jetzt hat der Friedensnobelpreisträger des Jahres 2009 das Wort. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:40:57 +0200</pubDate>
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<title>Musik</title>
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<description>Jazz. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:38:15 +0200</pubDate>
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<title>Ovationen für Obama </title>
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<description>Obama betritt die Bühne und nimmt den Friedensnobelpreis entgegen. Das Publikum im Osloer Rathaus ehrt ihn mit stehendem Applaus. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:33:21 +0200</pubDate>
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<title>Musik</title>
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<description>Der Pianist Lang Lang spielt Chopin. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:32:23 +0200</pubDate>
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<title>Jagland beendet seine Rede</title>
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<description>"Präsident Obama versteht, dass auch die mächtigsten Nationen allein verwundbar sind", sagt Jagland. Er gratuliert dem US-Präsidenten noch einmal zu dessen Arbeit. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:28:10 +0200</pubDate>
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<title>Frieden immer neu erreichen</title>
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<description>Jagland: Nichts ist beendet in der Geschichte, es geht immer weiter. Der Frieden muss immer und immer wieder neu ereicht werden. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:25:42 +0200</pubDate>
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<title>Erinnerung an Woodrow Wilson </title>
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<description>Jagland erinnert an den Preis von 1919 für Woodrow Wilson. Der US-Präsident und Gründer des Völkerbundes sei seinerzeit ein Held für die Welt gewesen, aber nicht in den USA. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:23:35 +0200</pubDate>
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<title>Lob für Klima-Engagement </title>
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<description>Thema Klimawandel: Der Präsident habe konkrete Vorschläge zur Reduzierung der Treibhausgase auf den Tisch gelegt, sagt Jagland. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:21:18 +0200</pubDate>
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<title>Unterstützung für Afghanistan</title>
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<description>Jagland weist darauf hin, dass der Kampf gegen den Terrorismus in Afghanistan von vielen Staaten in der Welt unterstützt wird. Langfristig könnten aber nur die Afghanen selbst die Probleme lösen. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:19:35 +0200</pubDate>
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<title>Dialog in Washington</title>
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<description>Im Washington von heute bevorzuge man den Dialog, um internationale Probleme zu lösen, sagt Jagland. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:18:22 +0200</pubDate>
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<title>Schon einiges erreicht.  </title>
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<description>Unter Obama habe sich schon einiges getan. Folter sei verboten, Guantanamo soll geschlossen werden, auch im Hinblick auf Abrüstung gebe es Fortschritte. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:14:28 +0200</pubDate>
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<title>"Es musste Obama sein"</title>
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<description>Die Frage im Sinne von Alfred Nobel müsse lauten: Wer hat am meisten für Frieden getan im letzten Jahr? "Es musste US-Präsident Obama sein", so Jagland. Der Preis sei eine "Aufforderung zum Handeln für uns alle". </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:12:20 +0200</pubDate>
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<title>Lob für Preisträger</title>
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<description>Jagland gratuliert Obama zum diesjährigen Nobelpreis. Er skizziert noch einmal die Weltlage: Terrorismus, Kriege, Klimawandel. Obama habe bereits die Temeperatur in der Welt gesenkt. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:09:37 +0200</pubDate>
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<title>Erste Rede</title>
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<description>Thorbjörn Jagland, der Vorsitzende des norwegischen Nobelpreis-Komitees, begründet noch einmal die Vergabe des Friedensnobelpreises an Barack Obama. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:06:42 +0200</pubDate>
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<title>Musik </title>
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<description>Das Programm beginnt mit Liedern des norwegischen Komponisten Edward Grieg. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:02:13 +0200</pubDate>
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<title>Die Königsfamilie trifft ein</title>
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<description>Jetzt ist auch die norwegische Königsfamilie eingetroffen.</description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:00:36 +0200</pubDate>
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<title>Obama kommt</title>
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<description>Jetzt betreten unter Fanfarenklängen Barack Obama und seine Frau Michelle die Halle. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:58:41 +0200</pubDate>
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<title>Verständnis für Kritiker</title>
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<description>Obama selbst hat bei einer Pressekonferenz in Oslo Verständnis für die Kritiker der Preisvergabe gezeigt. "Ich habe keinen Zweifel daran, dass es andere geben mag, die den Preis mehr verdient hätten", sagte Obama. Er hoffe aber, dass die Kritik abklingen werde, wenn er mit seinen Zielen bei Abrüstung und Klimaschutz Erfolg haben werde. 
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:54:51 +0200</pubDate>
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<title>Osloer Rathaus gut gefüllt</title>
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<description>Die Gäste haben schon Platz genommen, darunter US-Schauspieler Will Smith. </description>
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<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:52:50 +0200</pubDate>
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<title>Willkommen zum Live-Ticker</title>
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<description>Herzlich Willkommen zum tagesschau.de-Live-Ticker. US-Präsident Barack Obama nimmt in Oslo den Friedensnobelpreis entgegen. In seiner Rede zur Preisvergabe will er auch seine Afghanistan-Strategie erläutern. Wir begleiten die Preisverleihung Preisverleihung und die Rede ab jetzt live. </description>
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