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Stimmabgabe im US-Bundesstaat Minnesota | Bildquelle: REUTERS

"Super Tuesday" in den USA Clinton und Trump sind die Gewinner

Stand: 02.03.2016 10:24 Uhr

Sieben Staaten für Clinton, sieben für Trump - aber entschieden ist bei den US-Vorwahlen auch nach dem "Super Tuesday" noch nichts. Wer hat in welchem Staat gewonnen und wer hat noch Chancen auf die Präsidenten-Kandidatur? Unser Liveblog zum Nachlesen.

Alaska ist ausgezählt

02.03.2016 10:06 Uhr

Cruz kann sich in Alaska tatsächlich gegen Trump durchsetzen - und hat insgesamt vier Staaten für sich gewonnen. Dennoch bleibt Trump der Sieger des "Super Tuesday" bei den Republikanern, bei den Demokraten ist es Clinton. Für einen Überblick empfehlen wir unseren Wahlmonitor.

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Cruz gewinnt Alaska

02.03.2016 09:53 Uhr

Nach mehr als 90 Prozent ausgezählter Stimmen hat Ted Cruz knapp in Alaska gewonnen. Donald Trump kommt demnach auf den zweiten Platz.

Ted Cruz

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Alaska - Cruz und Trump gleichauf

02.03.2016 09:42 Uhr

In Alaska haben nur die Republikaner gewählt, das Ergebnis steht noch aus. Doch es zeichnet sich offenbar ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Cruz und Trump ab.

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So sieht es bei den Republikanern aus

02.03.2016 08:57 Uhr

Donald Trumps Zugewinne bei den Delegierten wurden etwas gedämpft, da diese in jeden elf Staaten am "Super Tuesday" proportional vergeben wurden. Das bedeutet, dass auch unterlegene Kandidaten sich Stimmen sichern konnten. Trump holte mindestens 192 Delegierte.

Die Senatoren Cruz und Rubio kamen auf jeweils mindestens 132 und 66. Der Gouverneur von Ohio, Kasich, gewann mindestens 19, der frühere Neurochirurg Carson mindestens drei. Insgesamt standen am Dienstag bei den Republikanern 595 Delegierte zur Debatte. Die Verteilung von 183 ist noch offen. Insgesamt liegt Trump mit 274 Delegierten vorne.

Donald Trump

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So sieht es bei den Demokraten aus

02.03.2016 08:52 Uhr

Mit ihrem Vorwahlsiegen am "Super Tuesday" hat Clinton ihren Vorsprung im Ringen um die Delegiertenstimmen ausgebaut. Clinton sicherte sich mindestens 457 von den 865 Wahlmänner und Wahlfrauen, die am Dienstag bei den Demokraten vergeben wurden. Auf ihren Rivalen Bernie Sanders werden mindestens 286 Delegierte entfallen.

Clinton hat insgesamt mindestens 1005 Wahlmänner und Wahlfrauen auf ihrer Seite und Sanders mindestens 373, wenn man die sogenannten Superdelegierten hinzuzählt. Für die Nominierung zum offiziellen Kandidaten der Demokraten sind 2383 Mandate nötig.

Bernie Sanders und Hillary Clinton bei TV-Debatte in New Hampshire

Der Ton zwischen Bernie Sanders und Hillary Clinton wird schärfer

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Trump will die Konservativen einen

02.03.2016 08:25 Uhr

Trump gewinnt scheinbar nach Belieben - und fordert alle Republikaner auf, ihm zu folgen. ARD-Korrespondent Stefan Niemann mit einer Zusammenfassung des "Super Tuesdays".

Trump und Clinton gewinnen in sieben US-Staaten
tagesschau 09:00 Uhr, 02.03.2016, Stefan Niemann, ARD Washington

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So äußern sich Clinton und Trump

02.03.2016 08:15 Uhr

Die beiden Gewinner des Tages gaben sich am "Super Tuesday" schon mal präsidial: "Amerika ist stark, wenn wir alle zusammen stark sind. Amerika hat nie aufgehört, großartig zu sein", sagte Clinton auch mit Bezug auf den Wahlslogan von Trump. Der äußerte sich bei einer Pressekonferenz in Florida für seine Verhältnisse vergleichsweise sachlich. Er wolle die Partei der Republikaner einen und auf Dialog setzen. "Ich bin einer der die Wahrheit sagt, und ich werde die Wahrheit sagen, beteuerte der Immobilienmogul.

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Überblick im Wahlmonitor

02.03.2016 07:55 Uhr

Viele Staaten, viele Ergebnisse und noch auch einige Kandidaten. In unserem Wahlmonitor geben wir einen Überblick über den aktuellen Stand der US-Vorwahlen,

US-Wahlmonitor

Screenshot vom US-Wahlmonitor

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So sieht es bei den Deligierten aus

02.03.2016 07:26 Uhr

Die Gewinner in fast allen "Super-Tuesday"-Staaten stehen fest, doch wie sieht der genaue Stand bei den Delegierten aus? Hier die Übersicht für die Demokraten - und die für die Republikaner.

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Analyse zum "Super Tuesday"

02.03.2016 06:48 Uhr

Es war die "Nacht der Favoriten", doch was bedeuten die Ergebnisse vom "Super Tuesday"? ARD-Korrespondentin Ina Ruck analysiert den Erfolg von Clinton und Trump.

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Trump: "Wir lassen die Syrer nicht rein"

02.03.2016 06:31 Uhr

Mit Positionen wie diesen konnte Trump offenbar bei den Republikanern punkten.

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Alaska steht noch aus

02.03.2016 06:21 Uhr

Schon jetzt ist klar, die großen Gewinner am "Super Tuesday" sind Clinton und Trump. Lediglich aus Alaska liegen noch keine Ergebnisse vor.

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Vermont geht wohl an Trump

02.03.2016 06:05 Uhr

Nun scheint es auch verlässliche Angaben zu Vermont zu geben: Hier liegt nach Angaben des Senders Fox bei den Republikanern Donald Trump vorn.

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Wer hat wo gewonnen? Neuer Stand

02.03.2016 06:00 Uhr

REPUBLIKANER
Donald Trump: Alabama, Arkansas, Georgia, Massachusetts, Tennessee, Virginia

Ted Cruz: Oklahoma, Texas

Marco Rubio: Minnesota

DEMOKRATEN
Hillary Clinton: Alabama, Arkansas, Georgia, Massachusetts, Tennessee, Texas, Virginia. Sie gewann auch die Vorwahl im
US-Außengebiet Samoa.

Bernie Sanders: Colorado, Minnesota, Oklahoma, Vermont

Bei den Republikanern steht das Ergebnis aus Vermont noch aus. Darüber hinaus werden noch die Ergebnisse aus Alaska erwartet.

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Zahlen aus allen Bundesstaaten auf einen Blick - bei Real Clear Politics

02.03.2016 05:49 Uhr

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Sanders auch in Minnesota vor einem Sieg

02.03.2016 05:33 Uhr

Laut Hochrechnungen hat Bernie Sanders auch den Caucus in Minnesota gewonnen - er läge dann beim "Super Tuesday" in vier Staaten vor Clinton.

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Ein neuer Überblick: Minnesota noch nicht eingeschlossen, dafür mit Clinton als Siegerin in Massachusetts

02.03.2016 05:13 Uhr

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Neue Hochrechnungen - neuer Name

02.03.2016 05:11 Uhr

Marco Rubio liegt bei den Republikanern in Minnesota vorn.

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Was war mit Chris Christie los?

02.03.2016 05:09 Uhr

Der Gouverneur von New Jersey hatte Trump in Florida aufs Podium geholt, verharrte anschließend aber recht teilnahmslos bei dessen Rede im Hintergrund. Auf Twitter wird Christies verhalten nun heiß diskutiert - unter anderem so:

Chris Christie

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Colorado: Sanders laut Hochrechnungen vorn

02.03.2016 04:58 Uhr

Bernie Sanders scheint einen dritten Staat für sich zu gewinnen. Beim Caucus in Colorado liegt er laut NBC vorn.

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Carson will weiter kämpfen

02.03.2016 04:42 Uhr

Erfolge haben bislang immer die anderen verbucht: Dennoch denkt der republikanische Bewerber Ben Carson nicht ans Aufhören: "Ich bin noch nicht bereit aufzugeben", sagte der 64-Jährige Ex-Neurochirurg bei einer Rede in Baltimore. Bei den Abstimmungen liegt er entweder auf dem vorletzten oder auf dem letzten Platz.

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Clintons Dankesrede zum Nachlesen - vom Time Magazine

02.03.2016 04:40 Uhr

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Trump erfolgreich in Arkansas

02.03.2016 04:31 Uhr

Die Nachrichtenagentur AP und der Sender NBC sehen Trump auch in Arkansas vorn.

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Cruz ruft Republikaner zum Zusammenhalt gegen Trump auf

02.03.2016 04:29 Uhr

Der Republikanische Bewerber Ted Cruz beglückwunscht Trump zu seinen Wahlerfolgen, richtet aber zugleich eine Nachricht an die innerparteilichen Rivalen: Diejenigen republikanischen Bewerber, die bislang noch keinen Staat gewonnen haben, sollten gemeinsam zusammenstehen, damit es eine Chance gebe, Trump zu schlagen, so Cruz bei seiner Dankesrede. "Amerika sollte keinen Präsidenten haben, für dessen Worte Ihr Euch schämen würdet, wenn Eure Kinder sie wiederholen würden", sagte Cruz. "Unser Präsident sollte uns alle stolz machen und Hoffnung in uns wecken." Trump habe sich viel zu lange mit dem Establishment in Washington gemein gemacht.

Ted Cruz

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Trump will Mittelstand unterstützen

02.03.2016 04:05 Uhr

Trump verspricht in seiner Rede Steuererleichterungen für den Mittelstand und für Unternehmen, sollte er zum Präsidenten gewählt werden. "Der Mittelstand ist vergessen worden in unserem Land", sagte er. Er wolle Jobs schaffen, indem er den Wegzug von Unternehmen ins Ausland verhindere. "Wir haben sehr viel Macht, aber wir haben Politiker, die wahrlich nicht wissen, was sie zu tun haben."

Donald Trump

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Wer hat wo gewonnen? Ein Überblick

02.03.2016 04:00 Uhr

Hillary Clinton war in sechs Staaten erfolgreich: Georgia, Virginia, Tennessee, Alabama, Arkanssas und Texas. Auch in US-Samoa holte sie Delegiertenstimmen.

Donald Trump hat nach bisherigen Hochrechnungen in fünf Staaten gewonnen: Georgia, Massachusetts, Tennessee, Alabama und Virginia.

Ted Cruz siegte in seinem Heimatstaat Texas und Oklahoma.

Bernie Sanders gewann in seinem Staat Vermont und Oklahoma.

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Trump-Rede in Florida: "Ich vereine"

02.03.2016 03:50 Uhr

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Trump gratuliert Cruz

02.03.2016 03:46 Uhr

Trump lässt sich in Palm Beach, Florida, feiern. Zunächst gratuliert er seinem Rivalen Ted Cruz für dessen Sieg in Texas.

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Floridas Gouverneur Scott will Trump nicht unterstützen

02.03.2016 03:45 Uhr

Floridas Gouverneur Rick Scott will seinen republikanischen Parteifreund Donald Trump offenbar nicht bei einer Präsidentschaftswahl unterstützen. Das berichten US-Sender unter Berufung auf seinen Sprecher. In Florida finden am 15. März Vorwahlen statt.

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Rand Paul, der bereits aus dem Rennen ist, bedankt sich bei den Wählern

02.03.2016 03:19 Uhr

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Sanders in Oklahoma vorn

02.03.2016 03:16 Uhr

Clintons Rivale Sanders scheint mit Oklahoma einen weiteren Staat für sich gewonnen zu haben. Das sagt zumindest die Prognose von NBC.

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Erfolg für Cruz auch in Oklahoma

02.03.2016 03:10 Uhr

Ted Cruz hat sich laut Hochrechnungen nicht nur in Texas, sondern auch in Oklahoma gegen Trump durchgesetzt.

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Triumph in Texas für Cruz?

02.03.2016 03:01 Uhr

Laut Prognosen von CBS und NBC liegt der Republikaner Ted Cruz in seinem Heimatstaat Texas vorn. Bei den Demokraten ist es laut CNN Clinton. Das wäre ihr wichtigster Sieg des Abends, denn aus Texas kommen die mit Abstand meisten Delegiertenstimmen.

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Clinton sagt Danke

02.03.2016 02:55 Uhr

Mit heiserer Stimme bedankt sich Clinton in Florida bei ihren Anhängern für die bisher so erfolgreiche Kampagne. "Wir werden weiter um jede Stimme kämpfen, redet mit Euren Freunden und Nachbarn", ruft sie ihren Anhängern zu. "Amerika ist stark. Amerika hat auch nie aufgehört, groß zu sein."

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Trump auch in Virginia erfolgreich

02.03.2016 02:46 Uhr

Es wäre Staat Nummer 5 für ihn: Laut übereinstimmenden Hochrechnungen siegt Trump auch in Virginia.

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Der "Delegate Tracker " - ein Zwischenstand

02.03.2016 02:44 Uhr

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Arkansas fällt an Clinton

02.03.2016 02:34 Uhr

Laut Prognosen von Fox und Sky hat Clinton sich auch in Arkansas gegen ihren Rivalen Sanders durchgesetzt. Bei den Republikanern liegt laut CNN Trump knapp vorn.

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Vier Staaten für Trump - bislang

02.03.2016 02:22 Uhr

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Danke, Danke, Danke - Trump-Tweets der letzten Stunde

02.03.2016 02:20 Uhr

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Enges Rennen in Oklahoma

02.03.2016 02:16 Uhr

In Oklahoma könnte Trumps ärgster Rivale Ted Cruz zum Zuge kommen: Dort liegt nach ersten Hochrechnungen der Senator aus Texas vorne. Bei den Demokraten gibt es noch keine Hochrechnung für Oklahoma: "Too close to call".

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Trump gewinnt auch in Alabama und Massachusetts

02.03.2016 02:14 Uhr

Weitere prognostizierte Siege für Donald Trump: Laut übereinstimmenden Hochrechnungen liegt er nicht nur in Tennessee, sondern auch in Alabama und Massachusetts vorn.

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Clinton siegt in Alabama und Tennessee

02.03.2016 02:05 Uhr

Bei den Demokraten setzte sich laut Hochrechnungen Hillary Clinton in Alabama und Tennessee durch.

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Trump gewinnt in Tennessee

02.03.2016 02:03 Uhr

Laut NBC liegt Trump im US-Bundesstaat Tennessee vorn.

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02.03.2016 02:00 Uhr

Bernie Sanders

Er werde sich nicht vorzeitig aus dem Vorwahlkampf zurückziehen, betonte Bernie Sanders bei seiner Dankesrede. Man werde viele hundert Delegierte gewinnen.

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Ergebnisse aus vier weiteren Staaten

02.03.2016 01:57 Uhr

In wenigen Minuten gibt es neue Ergebnisse aus den Staaten Alabama, Massachusetts, Oklahoma und Tenessee

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Enges Rennen in Virginia und Vermont

02.03.2016 01:53 Uhr

Bei den Republikanern in Virginia und Vermont ist die Entscheidung zwischen Trump und seinen Gegnern so knapp, dass es keine Prognosen gibt - "too close to call".

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Clinton liegt in Samoa vorn

02.03.2016 01:51 Uhr

Laut Hochrechnungen des Senders ABC hat Clinton auch die Vorwahl im US-Außengebiet Amerikanisch-Samoa für sich entschieden.

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Sanders: Es geht um den Umbau Amerikas

02.03.2016 01:37 Uhr

Der selbst ernannte demokratische Sozialist Bernie Sanders spricht in Vermont zu seinen Anhängern: "Es geht nicht nur um die Wahl eines Präsidenten, es geht um den Umbau Amerikas". Er macht sich für eine gerechtere Verteilung des Einkommens stark: "Wir werden eine Volkswirtschaft kreieren, die für alle von uns funktioniert, nicht nur für die da oben". Der Sieg in Vermont bedeute ihm, der Senator in diesem Staat ist, sehr viel, weil ihn die Menschen dort gut kennen. "Natürlich wollen wir überall in den USA gewinnen."

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Auch Clinton feiert ihren Erfolg

02.03.2016 01:35 Uhr

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Trump bedankt sich für die Stimmen aus Georgia

02.03.2016 01:19 Uhr

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Trump gewinnt in Georgia

02.03.2016 01:09 Uhr

Donald Trump hat nach Angaben der Sender Fox und MSNBC die Vorwahlen in Georgia gewonnen. Vor dem "Super Tuesday" hatte
er bereits drei von vier Staaten für sich entschieden.

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Clinton liegt in Georgia und Virginia vorne

02.03.2016 01:05 Uhr

Die ersten Prognosen sind da: Die US-Sender CNN und NBC sehen Ex-Außenministerin Hillary Clinton in Georgia und Virginia vorne. Ihr parteiinterner Konkurrent Bernie Sanders führt demnach in Vermont.

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Fragen und Antworten: Wie funktionieren die US-Vorwahlen?

02.03.2016 00:49 Uhr

Caucus, Primary, Super-Tuesday - die US-Vorwahlen sind komplex und ziehen sich über Monate hin. Wer wählt wen und nach welchem Modus? Und was bedeutet das für die Kandidaten? tagesschau.de gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse.

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"2016 Delegate Tracker"

02.03.2016 00:41 Uhr

Ein Überblick über alle Kandidaten von Republikanern und Demokraten sowie deren Delegiertenstimmen

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Erste Ergebnisse gegen 1 Uhr deutscher Zeit

02.03.2016 00:33 Uhr

Mit Ergebnissen aus den ersten Bundesstaaten wird gegen 1 Uhr deutscher Zeit gerechnet. Um nominiert zu werden, muss ein republikanischer Bewerber auf mindestens 1237 Delegierte kommen, ein demokratischer auf 2383. Allein am "Super Tuesday" geht es bei den Konservativen um etwa 600 Delegierte, bei den Demokraten um rund 1000.

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Umfrage: Republikaner-Anhänger "verärgert" über politisches Establishment

02.03.2016 00:29 Uhr

In der Wählerschaft der konservativen US-Republikaner regiert die Unzufriedenheit mit dem Status quo. Das ergab eine Wählerbefragung des Senders CNN. Bei einer Wählerbefragung im wichtigen Bundesstaat Texas gab die
Hälfte der Wähler an, sie sei "ärgerlich" auf Politiker. Ein weiteres Drittel zeigte sich zumindest "unzufrieden". Ähnliche Daten gibt es aus anderen Staaten. Diese große Abkehr vom politischen Establishment könnte auf ein gutes Ergebnis von Kandidaten wie Donald Trump oder Ted Cruz hindeuten.

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Der "Super Tuesday" und die US-Vorwahlen

02.03.2016 00:02 Uhr

Wer am "Super Tuesday" die meisten Stimmen holt, ist dem Weißen Haus schon ein ganzes Stück näher gekommen. Deshalb gilt der Termin als wichtigstes Ereignis vor der US-Präsidentschaftswahl am 8. November. Tina Petersen erklärt, was genau an diesem "Super Dienstag" passiert.

"Super Tuesday" und das Vorwahlsystem in den USA
tagesschau 10:30 Uhr, 01.03.2016, Tina Petersen, ARD-aktuell

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"Super Tuesday" - Clinton und Trump sind die Favoriten

01.03.2016 23:51 Uhr

Willkommen zu unserem Liveblog zum "Super Tuesday" in den USA. Insgesamt stehen Vorwahlen in zwölf Bundesstaaten an: Alabama, Alaska (nur Republikaner), Arkansas, Colorado, Georgia, Massachusetts, Minnesota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont, Virginia und im US-Außengebiet Samoa (nur Demokraten). Bei den Republikanern geht es um etwa 600 Delegiertenstimmen, bei den Demokraten um rund 1000. Favorit bei den Konservativen ist Donald Trump, bei den Demokraten ist es Ex-Außenministerin Hillary Clinton.

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