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Liveticker Der Copilot als Täter - Lufthansa geschockt

Stand: 23.04.2015 21:18 Uhr

Nach der Auswertung des Stimmenrekorders steht für die französischen Behörden fest: Der Copilot brachte die Germanwings-Maschine vorsätzlich zum Absturz. Eine dramatische Wende. Die Lufthansa reagierte geschockt. Verfolgen Sie die Entwicklung im Liveticker.

Ende des Livetickers

26.03.2015 17:39 Uhr

Liebe Leser, an dieser Stelle schließen wir unseren Ticker für heute. Es war ein Tag mit einer erschreckenden Nachricht, die viele Fragezeichen aufwirft. Auf unserer Homepage halten wie Sie weiter auf dem Laufenden.

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DJV ermahnt Journalisten

26.03.2015 17:32 Uhr

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Merkel: "Das geht über jedes Vorstellungsvermögen hinaus"

26.03.2015 17:11 Uhr

Bundeskanzlerin Merkel hat sich zu den neuen Erkenntnissen im Zusammenhang mit dem Germanwings-Absturz geäußert und weitere Ermittlungen gefordert.

Pressekonferenz zu den neuesten Erkenntnissen
Angela Merkel zu den neuesten Erkenntnissen

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Copilot wurde mehrfach überprüft - keine Auffälligkeiten

26.03.2015 17:02 Uhr

Der Germanwings-Copilot wurde mehrfach überprüft. Bei den routinemäßigen Sicherheitsprüfungen durch die Luftaufsicht seien keine Auffälligkeiten festgestellt worden, teilte die Düsseldorfer Bezirksregierung mit. Die Luftaufsicht überprüft sämtliches Boden-, Kabinen- und Cockpitpersonal der im Rheinland ansässigen Airlines, sowie alles Personal, das den Sicherheitsbereich der Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf und Weeze betreten darf.

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Ermittlungen in Montabaur und Düsseldorf

26.03.2015 16:55 Uhr

Die Polizei sucht im Wohnhaus des Germanwings-Copiloten in Montabaur nach Informationen. Auch vor seiner Wohnung am Stadtrand von Düsseldorf tauchten Beamte auf.

Ein Polizist vor dem Wohnhaus des Copiloten

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Auswärtiges Amt: 75 deutsche Opfer

26.03.2015 16:48 Uhr

Anders als bisher angenommen sind unter den 150 Opfern des Germanwings-Absturzes nicht 72, sondern 75 Deutsche. Das teilte das Auswärtige Amt mit.

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ARD sendet Brennpunkt

26.03.2015 16:21 Uhr

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Die Situation am Unglücksort

26.03.2015 16:02 Uhr

Während die Angehörigen der Opfer unter Polizeischutz in die Nähe der Unfallstelle gebracht werden, sind Helfer in den Bergen weiter mit Bergung der Leichen beschäftigt. Nach Angaben der Gendarmerie könnte das noch 10 oder 15 Tage dauern. Die bisher geborgenen Leichen würden in einem in der Nähe provisorisch eingerichteten Labor auf ihre Identität untersucht. Mehr als 30 DNA-Spezialisten und Rechtsmediziner arbeiten an der Identifizierung.

Angehörige der Opfer des Absturzes werden mit Bussen in die Nähe des Unglücksorts gebracht.

Angehörige der Opfer des Absturzes werden mit Bussen in die Nähe des Unglücksorts gebracht.

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Wie die Cockpit-Tür verschlossen bleibt

26.03.2015 15:48 Uhr

Wird dieser Hebel im Cockpit des A320 auf "lock" gestellt, bleibt die Sicherheitstür für fünf Minuten verschlossen. Ein Mechanismus, den offenbar der Copilot des abgestürzten Germanwings-Airbus nutzte, um den Piloten auszusperren. Darauf deuten zumindest die bisherigen Erkenntnisse hin.

Knopf im Inneren eines Flugsimulators

Knopf im Inneren eines Flugsimulators, der für die Sicherung der Cockpittür zuständig ist

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Pilotenausbildung - ein langer Weg

26.03.2015 15:36 Uhr

Der Copilot der Germanwings-Maschine ist als Absolvent der Verkehrsflieger-Schule der Lufthansa in Bremen. Ein Ausbilder berichtet, wie die Schüler getestet werden.

Ausbildung an der Lufthansa-Pilotenschule
tagesschau 14:00 Uhr, 26.03.2015, Frido Essen, RB

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Die Pressekonferenz von Lufthansa und Germanwings im Video

26.03.2015 15:12 Uhr

Pressekonferenz von Lufthansa und Germanwings zum Absturz von Flug 4U9525
Lufthansa-Chef Spohr äußerte sich in einer Pressekonferenz zu den neuen Erkenntnissen im Hinblick auf den Absturz von Flug 4U9525.

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Neue Informationen zum Copiloten

26.03.2015 15:08 Uhr

Laut Lufthansa-Chef Spohr hatte der Copilot seine Ausbildung zum Piloten für mehrere Monate unterbrochen. Dies sei jedoch nicht ungewöhnlich. Zu den Gründen für die Unterbrechung könne er sich nicht äußern, sagte Spohr. Bevor er die Ausbildung fortgesetzt habe, sei jedoch eine erneute Eignungsprüfung vorgenommen worden. Der Mann sei seit 2013 als Copilot tätig gewesen.

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26.03.2015 15:02 Uhr

Wenn ein Mensch 149 Menschen mit in den Tod nehme, dann sei das Wort Selbstmord für ihn nicht zutreffend, sagt Lufthansachef Spohr auf die Nachfrage von Journalisten.

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Überprüfung der Pilotenauswahl?

26.03.2015 14:57 Uhr

"Wir werden uns mit allen Experten hinsetzen und überlegen, was man bei der Auswahl und der Ausbildung der Piloten verbessern kann", sagt Konzern-Chef Spohr. Er habe aber volles Vertrauen in das bisherige Verfahren.

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26.03.2015 14:50 Uhr

Laut Lufthansa-Chef Spohr gibt es einmal pro Jahr medizinische Untersuchungen von Piloten der Lufthansa. Explizite psychologische Tests gebe es nach der Ausbildung nicht mehr. "Es gibt ein viele Jahrzehnte erprobtes Verfahren, dem auch eine psychologische Auswahl obliegt", sagt er.

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Lufthansa-Chef Spohr verteidigt Cockpit-Sicherung

26.03.2015 14:44 Uhr

Lufthansa-Chef Spohr verteidigt die Sicherheitsmaßnahmen zu Sicherung des Cockpits. Egal wie hoch das Thema Sicherheit hänge - und die Lufthansa habe wirklich hohe Standards - könne man solche Einzelereignisse nicht ausschließen, so Spohr.

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Lufthansa-Chef Spohr: "Schwerer Schock"

26.03.2015 14:39 Uhr

Lufthansa bestätigt die Erkenntnisse der französischen Ermittler. Konzern-Chef Carsten Spohr spricht von einem schweren Schock. Er sagt, es sei ein tragischer Einzelfall. Nach der Auswertung des Voicerekorders des Unglücksflugs habe sich eine neue, sehr, sehr tragische Wendung ergeben. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass das Flugzeug vermutlich willentlich zum Absturz gebracht wurde.

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Pressekonferenz von Lufthansa und Germanwings

26.03.2015 14:33 Uhr

Sehen Sie die Pressekonferenz von Lufthansa und Germanwings jetzt hier im Livestream.

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26.03.2015 14:27 Uhr

Auch deutsche Sicherheitsexperten schließen sich der Schlussfolgerung französischer Ermittler an, dass der Absturz des Flugzeugs absichtlich herbeigeführt wurde. Das sagt Bundesverkehrsminister Dobrindt.

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Zufahrten zum Unglücksort gesperrt

26.03.2015 14:16 Uhr

In den französischen Alpen sind die Zufahrten in Richtung Unglücksort gesperrt worden. Die Gendarmerie riegelte die Wege in die Täler ab. Es soll wohl verhindert werden, dass Unbefugte zur Absturzstelle der Germanwings-Maschine in unwegsamem Gelände steigen.

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Debatte über verriegelte Cockpittüren

26.03.2015 14:06 Uhr

Nach dem es immer mehr Informationen zur Ursache des Absturzes gibt, stellt sich nicht nur das Fachmagazin "Austrian Wings" die Frage: Sind verriegelte Cockpittüren notwendig oder ein Sicherheitsrisiko?

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26.03.2015 13:58 Uhr

Nicht nur die französischen Ermittler, auch Bundesinnenminister de Maiziere erklärt, beim Copiloten der Germanwings-Maschine gebe es nach derzeitigen Erkenntnissen keinen terroristischen Hintergrund.

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26.03.2015 13:42 Uhr

Die tagesschau um 14:00 Uhr versorgt Sie mit Informationen zum Absturz der Germanwings-Maschine - mehr als zwei Stunden lang. Um 14:30 geben die Lufthansa und Germanwings eine Pressekonferenz.

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Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft beendet

26.03.2015 13:28 Uhr

Der französische Staatsanwalt Brice Robin hat seine Pressekonferenz beendet. Er wies erneut daraufhin, dass die Bergung und Identifizierung der Opfer mehrere Wochen dauern könnte.

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Kein Hinweis auf Terroranschlag

26.03.2015 13:15 Uhr

Nach den derzeitigen Ermittlungen gebe es keinen Hinweis auf einen terroristischen Anschlag, so die Ermittler.

Brice Robin

Copilot ging absichtlich in den Sinkflug, so Staatsanwalt Brice Robin

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"Zwei vorsätzliche Aktionen"

26.03.2015 13:03 Uhr

Die Staatsanwaltschaft Marseille geht davon aus, dass der Co-Pilot aus Montabaur zwei vorsätzliche Aktionen durchgeführt hat: Erst habe er den Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt, dann habe er den Sinkflug eingeleitet.

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Auch Hilferufe der Passagiere auf Voice-Recorder

26.03.2015 12:59 Uhr

Die Passagiere bemerkten offenbar erst in letzter Sekunde, dass das Flugzeug abstürzen würde. Erst kurz vor dem Aufschlagen der Maschine seien ihre Hilferufe auf dem Voice-Recorder aufgezeichnet worden.

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"Es herrschte absolute Stille"

26.03.2015 12:54 Uhr

"Man hört kein einziges Wort des Copiloten, nachdem der Pilot das Cockpit verlassen hat", berichtet Brice Robin. Es seien keinerlei Gespräche aufgezeichnet worden. "Man hört aber die Atemgeräusche des Piloten". Daher müsse man davon ausgehen, dass er zum Zeitpunkt des Absturzes bei Bewusstsein war.

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"Vorsätzlicher Absturz wahrscheinlich"

26.03.2015 12:49 Uhr

Alle bisher bekannten Erkenntnisse würden darauf hindeuten, dass der Copilot der Germanwings-Maschine den Absturz vorsätzlich herbeigeführt hat, teilte Brice Robin mit. Derzeit überprüfe man den familiären Hintergrund des Mannes.

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Staatsanwalt: "Co-Pilot hat Sinkflug eingeleitet"

26.03.2015 12:46 Uhr

Trotz des Versuchs des erfahrenen Piloten ins Cockpit zurückzukehren, wurde die Tür nicht mehr geöffnet. Es befand sich also nur der Copilot im Cockpit, als der Airbus zerschellte. Auf Kontaktversuchen seitens der Flugsicherung reagierte der Copilot nicht. Auf den Aufnahmen des Voice-Recorders sei zu hören, dass er die gesamte Zeit am Leben war, teilte die französische Staatsanwaltschaft mit.

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Französische Staatsanwaltschaft: Co-Pilot saß am Steuer

26.03.2015 12:42 Uhr

Der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin, hat sich in einer Pressekonferenz zu den Aufnahmen des Voice-Recorders geäußert. Die beiden Piloten hätten sich freundlich unterhalten, bis der Pilot das Cockpit verlassen habe. Dann habe der Co-Pilot das Steuer übernommen.

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Livestream aus Marseille

26.03.2015 12:28 Uhr

Verfolgen Sie die Pressekonferenz der französischen Staatsanwälte im Livestream

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Bestätigung: Nur ein Pilot im Cockpit

26.03.2015 12:26 Uhr

Laut der Staatsanwaltschaft Düsseldorf war zum Zeitpunkt des Absturzes von Flug 4U9525 nur ein Pilot im Cockpit. Damit bestätigte sie einen Bericht der "Financial Times". "Einer war im Cockpit und der andere eben nicht", sagte Staatsanwalt Christoph Kumpa. Um welchen der beiden Piloten es sich handelte, sei unklar.

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Angehörige in Südfrankreich gelandet

26.03.2015 11:35 Uhr

Angehörige der Germanwings-Katastrophe sind mit zwei Sonderflügen nach Südfrankreich gebracht worden. Die Maschinen aus Düsseldorf und Barcelona landeten am auf dem Flughafen Marignane nahe Marseille. Das sagte ein Sprecher des französischen Innenministeriums. Zunächst sollen sie den in der Flugzeugkatastrophe ermittelnden Staatsanwalt von Marseille treffen und dann mit Bussen in die Unglücksgegend gefahren werden.

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26.03.2015 11:31 Uhr

Um 12:00 Uhr informieren wir in der tagesschau über die aktuellen Erkenntnisse zum Absturz der Germanwings-Maschine. Auch in unserer Sendung von 14:00 Uhr bis 15:07 berichten wir ausführlich über den Airbusabsturz.

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Angehörige dürfen nicht bis zur Absturzstelle

26.03.2015 11:16 Uhr

Für die Angehörigen von Opfern des Flugzeugabsturzes gibt es nach Angaben der Behörden keine Möglichkeit, an den Ort der Katastrophe zu gelangen. Das sagte ein Behördenvertreter der dpa. Zusammen mit der Polizei und Helfern vor Ort werde aber die Ankunft von Angehörigen in Le Vernet vorbereitet. Diese Siedlung liegt in unmittelbarer Nähe der Absturzstelle.

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Schweigeminute in NRW

26.03.2015 11:09 Uhr

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Sicherheitsmechanismen im A320

26.03.2015 10:56 Uhr

Viel wurde bisher darüber spekuliert, wie und ob sich die Tür zum Cockpit von Piloten im Notfall öffnen lässt. Ein Pilot, der den A320 selbst häufig fliegt, hat uns den Mechanismus erklärt.

Cockpit eines Airbus A320

Cockpit eines Airbus A320

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Copilot kommt aus Rheinland-Pfalz

26.03.2015 10:42 Uhr

Der Copilot der in Frankreich verunglückten Germanwings-Maschine stammte aus Montabaur in Rheinland-Pfalz. Das sagte Stadtbürgermeisterin Gabriele Wieland der Nachrichtenagentur Deutschen dpa. Er habe bei seinen Eltern in Montabaur gewohnt und auch einen Wohnsitz in Düsseldorf gehabt.

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Trauer in NRW

26.03.2015 10:38 Uhr

Auch in Nordrhein-Westfalen wird heute an die Opfer des Flugzeug-Absturzes gedacht werden. Um 10:53 Uhr - dem Zeitpunkt, als am Dienstag der Funkkontakt zur Germanwings-Maschine abbrach - sollen die Menschen eine Minute innehalten. Mehr als 50 der Opfer kommen aus NRW.

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Was geschah auf Flug 4U9525?

26.03.2015 10:14 Uhr

Weiter gibt es zahlreiche Fragen und Spekulationen über den Hergang des Unglücks. Zeit für eine Zusammenfassung:

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Pressekonferenz von Lufthansa und Germanwings

26.03.2015 10:05 Uhr

Lufthansa und die Tochter Germanwings wollen am Nachmittag auf einer Pressekonferenz über die Ursachensuche nach dem Airbus-Absturz in Südfrankreich informieren. Um 14.30 Uhr wollen am Flughafen Köln/Bonn Lufthansa-Chef Spohr und Winkelmann, Sprecher der Germanwings-Geschäftsführung, weitere Informationen mitteilen.

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Wie sich die Cockpit-Tür von außen öffnen lässt

26.03.2015 09:55 Uhr

Wie lassen sich Flugzeug-Cockpits im Notfall auch von außen öffnen? In diesem Youtube-Video wird die Technik erklärt. Ein Mitarbeiter von Airbus bestätigte die Echtheit des Videos gegenüber tagesschau.de.

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26.03.2015 09:42 Uhr

Gerichtsmediziner und Gendarmen haben sich von Hubschraubern aus an den Unglücksort abseilen lassen, und setzten die Bergung von Leichen fort. Die Behörden suchen zudem weiterhin fieberhaft nach der zweiten Blackbox des am Dienstag abgestürzten Airbus A320.

Ein Hubschrauber der Gendarmerie fliegt in Seyne Les Alpes vor einem Bergmassiv.

Ein Hubschrauber der Gendarmerie fliegt in Seyne Les Alpes vor einem Bergmassiv.

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26.03.2015 09:36 Uhr

Mittlerweile sind die Angehörigen der Opfer vom Flughafen Düsseldorf aus nach Marseille gestartet. Sie sind auf dem Weg zur Unglücksstelle. Auch aus Spanien werden Angehörige erwartet.

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Schweigeminute im Bundestag

26.03.2015 09:20 Uhr

Die Abgeordneten aller Fraktionen haben der Opfer des Germanwings-Unglücks mit einer Schweigeminute gedacht.

Schweigeminute im Bundestag

Bundeskanzlerin Merkel, Bundeswirtschaftsminister Gabriel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier im Bundestag.

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"Die Ermittler wissen mehr"

26.03.2015 09:06 Uhr

ARD-Luftfahrtexperte Michael Immel kritisiert die Ermittlungsbehörden: "Es gibt jetzt den Verdacht, dass die Behörden mehr wissen, als sie zugeben."

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26.03.2015 08:56 Uhr

War die Cockpit-Tür der Unglücksmaschine verschlossen? War einer der Piloten ausgesperrt? Und gibt es eine Möglichkeit von außen ins Cockpit zu gelangen? Markus Wahl, Pilotenvereinigung Cockpit, zu den Medienberichten.

Markus Wahl, Pilotenvereinigung Cockpit, zum Bericht der "New York Times"
ARD-Morgenmagazin, 26.03.2015

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ARD-Korrespondent Werth mit aktuellen Informationen

26.03.2015 08:45 Uhr

Mathias Werth, ARD Paris, zzt. Seyne-les-Alpes, zur Wiederaufnahme der Bergungsarbeiten
ARD-Morgenmagazin, 26.03.2015

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Informationen zu den Piloten

26.03.2015 08:37 Uhr

Mittlerweile gibt es weitere Informationen über die Piloten von Flug 4U9525. So war der Copilot der Germanwings-Maschine seit September 2013 für die Fluggesellschaft tätig. Das sagte eine Lufthansa-Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP. Er habe 630 Flugstunden absolviert. Der Flugkapitän der Unglücksmaschine war nach früheren Angaben von Germanwings ein sehr erfahrener Pilot. Er war absolvierte mehr als 6000 Flugstunden.

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Hinterbliebene fliegen an den Unglücksort

26.03.2015 08:26 Uhr

Hinterbliebene der 150 Toten des Flugzeugabsturzes sind am Düsseldorfer Flughafen eingetroffen, um zur Unglücksstelle nach Frankreich zu fliegen. Mit an Bord werden nach Informationen des Airports auch Seelsorger sein, die die Angehörigen auf der Reise begleiten. Die Lufthansa hatte angekündigt, Angehörige mit zwei Sonderflügen nach Südfrankreich zu bringen

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Suche nach den Unglücksursachen

26.03.2015 08:20 Uhr

Nach Angaben der "New York Times" und der Nachrichtenagentur AFP saß zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Wir haben den aktuellen Stand der Erkenntnisse bereits zusammengefasst.

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