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Französisches Kampfflugzeug Rafale | Bildquelle: REUTERS

Nach den Anschlägen in Paris Frankreich fliegt Luftangriffe auf den IS

Stand: 18.11.2015 15:56 Uhr

Frankreich hat als Reaktion auf die Terrorserie in Paris am Abend Lager des "Islamischen Staats" in Syrien bombardiert. Bei den Anschlägen in Paris verloren 132 Menschen ihr Leben. Drei schwer Verletzte starben heute. Die Fahndung nach Mittätern läuft derweil; viele Spuren führen nach Belgien.

Ende des heutigen Liveblogs

16.11.2015 02:01 Uhr

Liebe Leser, hiermit beenden wir unseren Sonntags-Liveblog. Demnächst geht es auf unserer Seite mit einer neuen Version für den Montag weiter. Dieser Liveblog bleibt für Sie zum Nachlesen verfügbar.

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Frankreich will hart gegen radikale Imame vorgehen

16.11.2015 00:28 Uhr

Die französische Regierung plant ein härteres Vorgehen gegen radikale Imame. Im Kabinett solle über die Schließung von Moscheen beraten werden, "in denen Hass verbreitet wird", kündigte Innenminister Bernard Cazeneuve an. Der Ausnahmezustand erlaube es, mit Entschlossenheit die Ausweisung von denjenigen voranzutreiben, "die in Frankreich Hass predigen, die unter Terrorverdacht stehen oder an Terrorakten beteiligt waren".

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Stand der Ermittlungen in Belgien

16.11.2015 00:23 Uhr

Belgische Medien berichten laut ARD-Korrespondent von weiteren Durchsuchungen in Brüssel. Details zu den bereits Festgenommenen gebe es aber noch nicht. Die Regierung spreche von einem "gigantischen Problem in Molenbeek".

Christian Feld, ARD Brüssel, zum Stand der Ermittlungen
tagesthemen 22:59 Uhr, 15.11.2015

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"Keine Proteste gegen Ausnahmezustand"

16.11.2015 00:14 Uhr

Nach den Anschlägen gilt der Ausnahmezustand - und Präsident Hollande will ihn um drei Monate verlängern. Dagegen gebe es in Frankreich keine Proteste, schildert ARD-Korrespondent Mathias Werth. Alleridings sei dies nur eine Momentaufnahme. Die heutigen französischen Angriffe auf IS-Ziele im Syrien seien erwartbar gewesen.

Mathias Werth, ARD Paris, zur Verlängerung des Ausnahmezustands
tagesthemen 22:59 Uhr, 15.11.2015

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Französische Polizei räumt schwere Fahndungspanne ein

15.11.2015 23:13 Uhr

Der wegen der Anschläge von Paris gesuchte Terrorverdächtige Salah Abdeslam ist bereits kurz nach den Angriffen von der Polizei gestoppt worden. Beamte hätten den 26-jährigen am frühen Samstagmorgen nahe der Grenze zu Belgien in einem Auto angehalten und kontrolliert, sagten vier französische Sicherheitsbeamte der Nachrichtenagentur AP. Sie hätten ihn aber nach der Prüfung seiner Personalien weiterfahren lassen. Die Beamten räumten ein, dass zu diesem Zeitpunkt bereits seit Stunden klar war, dass Salah Abdeslam der Mieter des VW Polo war, mit dem die Angreifer zur Konzerthalle Bataclan gefahren waren, wo sie später mindestens 89 Menschen erschossen. Nach Salah Abdeslam wird mittlerweile gefahndet. Er gilt als gefährlich.

Fahndungsfoto von Salah Abdeslam

Die französische Polizei schrieb den 26-jährigen Salah Abdeslam zur Fahndung aus.

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Schweigeminute in Europa

15.11.2015 23:08 Uhr

Morgen Mittag wollen Millionen Menschen der Opfer von Paris mit einer Schweigeminute gedenken.

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Livestream: tagesthemen

15.11.2015 22:59 Uhr

Auch die tagesthemen beschäftigen sich ausführlich mit den Anschlägen in Paris und den Folgen.

tagesthemen extra LIVESTREAM

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Massive Angriffe auf den IS in Syrien

15.11.2015 22:34 Uhr

Frankreich hat nach der Terrorserie von Paris zum Gegenschlag ausgeholt: Die Luftwaffe griff die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien massiv an. Frankreichs Luftwaffe fliegt bereits seit September 2014 als Teil einer US-geführten Koalition Angriffe gegen IS-Stellungen im Irak. Seit September dieses Jahres bombardierte Frankreich mehrfach auch Ziele in Syrien. Die Verteidigungsminister Frankreichs und der USA vereinbarten nun eine stärkere Zusammenarbeit und verständigten sich in einem Telefonat auf "konkrete Maßnahmen". Kurze Zeit später griff die französische Luftwaffe Stellungen der Terrormiliz in Rakka an und zerstörten eine Kommandostelle mit Waffen-und Munitionslager sowie ein Ausbildungslager.

Karte Syrien Damaskus Provinz Rakka

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Angriff auf IS: Zehn Kampfflugzeuge involviert

15.11.2015 22:20 Uhr

Der Angriff auf den IS in Syrien sei von zehn Kampfflugzeugen durchgeführt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Paris mit. Diese seien gleichzeitig von den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Jordanien aus gestartet. Die Operation sei in Koordination mit den USA durchgeführt worden.

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Ministerium: 20 Bomben auf IS-Camp

15.11.2015 22:16 Uhr

Bei den Angriffen auf die IS-Hochburg Rakka hätten französische Kampfflugzeuge 20 Bomben abgeworfen, teilte das Verteidigungsministerium in Paris mit. Die Ziele seien ein IS-Trainingslager und ein Camp gewesen, das den Dschihadisten als Kommandozentrale und Waffenlager gedient habe. "Die beiden Ziele der Luftangriffe wurden zerstört", erklärte das Ministerium.

Kämpfer der Terrorgruppe IS in der nordsyrischen Provinz Rakka

Die nordsyrische Provinz Rakka wird von Kämpfern der Terrorgruppe "Islamischer Staat" kontrolliert.

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Frankreich fliegt Luftangriffe auf IS in Syrien

15.11.2015 21:54 Uhr

Nach den Terrorangriffen von Paris hat die französische Luftwaffe die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien angegriffen. Die massiven Bombardements richteten sich gegen die IS-Hochburg Al-Rakka, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf das französische Verteidigungsministerium berichtete.

Karte: Irak mit Sindschar und Bagdad und Syrien mit Rakka

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Athen veröffentlicht Foto im Zusammenhang mit Paris-Anschlägen

15.11.2015 21:37 Uhr

Griechenland hat Name und Foto des Syrers veröffentlicht, dessen Pass die französischen Behörden in der Nähe der Leiche eines Selbstmordattentäters gefunden haben. Es handelt sich um Ahmad Almohammad, wie der für Migration zuständige Vizeminister Ioannis Mouzalas in Athen bekanntgab. Er bestätigte Informationen vom Vortag, wonach der Syrer am 3. Oktober an Bord eines Bootes mit 198 Flüchtlingen auf der griechischen Insel Leros angekommen und als Flüchtling registriert worden war.

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Innenminister: Anschläge wurden im Ausland vorbereitet

15.11.2015 21:25 Uhr

Die Anschläge von Paris sind nach Angaben des französischen Innenministers Cazeneuve im Ausland vorbereitet worden. Das sagte er nach einem Treffen mit seinem belgischen Kollegen Jan Jambon in Paris. "Sehr viele von denen, die in Belgien waren, und zur Organisation und Umsetzung dieser Attentate beigetragen haben, waren den französischen Diensten nicht bekannt", sagte Cazeneuve.

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

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Brennpunkt: Auf der Spur der Terroristen

15.11.2015 21:18 Uhr

Sehen Sie hier den Brennpunkt von Sonntagabend.

Auf der Spur der Terroristen
Brennpunkt, 15.11.2015

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Zahl der Toten steigt offenbar auf 132

15.11.2015 20:56 Uhr

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Video: Wie funktioniert das Netzwerk des Terrors?

15.11.2015 20:50 Uhr

Der Terrorismus-Experte Peter Neumann erklärt im Brennpunkt, wie Islamisten über die Türkei zum "Islamischen Staat" kommen. Neumann weist zudem darauf hin, dass es bislang keine Beweise für die Behauptung gibt, über die Flüchtlingsrouten kämen zahlreiche Terroristen nach Europa.

Peter Neumann, Terrorismusexperte King's College London, zu den Anschlägen in Paris
Brennpunkt, 15.11.2015, 15.11.2015

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Video: Trauergottesdienst in Paris

15.11.2015 20:41 Uhr

Über die Trauer in der französischen Hauptstadt berichtet Ellis Fröder.

Trauer und Ermittlungen nach den Anschlägen in Paris
tagesschau 20:00 Uhr, 15.11.2015, Ellis Fröder, ARD Paris

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Video: Frankreichs Reaktion auf die Anschläge

15.11.2015 20:40 Uhr

Frankreich werde wohl rasch auf die Anschläge reagieren, meint ARD-Korrespondent Mathias Werth.

Mathias Werth, ARD Paris, zum Stand der Ermittlungen nach den Anschlägen
tagesschau 20:00 Uhr, 15.11.2015

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Türkische Behörden verhinderten offenbar Anschlag am Freitag

15.11.2015 20:13 Uhr

Am Tag der Anschläge von Paris ist nach türkischen Angaben in Istanbul ein "großer" Anschlag verhindert worden. Am Freitag seien in Istanbul fünf Verdächtige festgenommen worden, darunter auch ein enger Vertrauter des britischen IS-Kämpfers "Jihadi John", teilte ein Regierungsvertreter in Ankara mit. "Wir gehen davon aus, dass sie einen Anschlag in Istanbul am selben Tag wie die Anschläge in Paris planten", fügte der Regierungsvertreter hinzu. Erste Ermittlungen deuteten darauf hin, dass ein "großer Anschlag" vereitelt worden sei.

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tagesschau im Livestream

15.11.2015 19:58 Uhr

Nach der tagesschau sehen Sie einen Brennpunkt zum Terror in den Paris und der Suche nach den Tätern sowie Hintermännern.

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Solidarität mit Paris

15.11.2015 19:55 Uhr

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Interview: "Distanzieren setzt ja eine Nähe voraus"

15.11.2015 19:53 Uhr

Was sagen die deutschen Muslime zu den Attentaten in Paris? Müssten sie nicht vernehmlich gegen die Mordtaten von Islamisten auf die Straße gehen? Nein, sagt Lamya Kaddor, die Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, im Deutschlandradio Kultur.

Lamya Kaddor

Lamya Kaddor

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Medienbericht: Terroristen kommunizierten mit IS

15.11.2015 19:44 Uhr

Die "New York Times" berichtet, die Terroristen hätten mit bekannten IS-Mitgliedern kommuniziert.

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Fehlalarm in Paris

15.11.2015 19:35 Uhr

Die Polizei gibt den Place de la Republique wieder frei. Es handle sich um einen Fehlalarm, sagt ein Polizist.

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Panik in Paris wohl durch Böller ausgelöst

15.11.2015 19:17 Uhr

Die Panik im Zentrum von Paris ist nach unbestätigten Berichten durch Feuerwerkskörper ausgelöst worden.

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Video: Panik in Paris

15.11.2015 19:03 Uhr

Im Zentrum von Paris ist vor wenigen Minuten eine Panik ausgebrochen. Die Ursache ist unklar. Bilder zeigen trauernde Menschen am Platz der Republik, die plötzlich flüchten.

Panik in Paris

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Behörden bitten um Mithilfe

15.11.2015 18:50 Uhr

Die französische Polizei hat das Fahndungsbild eines Verdächtigen veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Der 26-jährige Abdeslam Salah sei "gefährlich", warnten die Behörden. Derweil teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass bislang die Leichen von drei der sieben Selbstmordattentäter identifiziert worden seien.

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Selbstmordattentäter wollten ins Pariser Stadion eindringen

15.11.2015 18:37 Uhr

Die Selbstmordattentäter von Paris wollten in das Stadion Stade de France eindringen, in dem das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen Frankreich stattfand. Das sagte der französische Sport-Staatssekretär laut Nachrichtenagentur AFP. Medien hatten zuvor bereits darüber berichtet, dass die Terroristen Bomben auf den Tribünen zünden wollten.

Zuschauer im Innenraum des Stade de Paris

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Internationale Fahndung

15.11.2015 18:31 Uhr

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Hollande will Ausnahmezustand auf drei Monate verlängern

15.11.2015 18:29 Uhr

Frankreichs Staatschef Hollande will den Ausnahmezustand auf drei Monate verlängern. Das sagten mehrere Parlamentsvertreter nach einem Treffen mit Hollande im Elysée-Palast. Der Ausnahmezustand kann vom Präsidenten zunächst per Dekret für höchstens zwölf Tage verhängt werden. Eine Verlängerung darüber hinaus muss per Gesetz vom Parlament gebilligt werden.

Hollande

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Interview zum Terror in Paris

15.11.2015 18:28 Uhr

"Frankreich ist nicht perfekt", sagt der Chefredakteur der Zeitung "Liberation" im Interview mit tagesschau.de. "Aber die Terroristen wollen die Gesellschaft spalten, sie wollen Hass gegen Muslime provozieren. Sie wollen, dass wir unsere Freiheit selbst aufgeben. Es geht um Demokratie, um unsere Werte. Um die Freiheit."

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Französische Polizei fahndet nach Bruder von getöteten Angreifer

15.11.2015 18:21 Uhr

Auf der Suche nach Beteiligten an den Anschlägen von Paris hat die Polizei einen Verdächtigen zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann habe einen schwarzen VW Polo gemietet, der von einer Gruppe Geiselnehmer benutzt wurde, sagten französische Sicherheitsbeamte. Der Gesuchte sei einer von drei Brüdern, die in Mordanschläge verwickelt seien. Einer der drei sei in Belgien festgenommen worden, der dritte bei den Anschlägen ums Leben gekommen.

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Belgische Justiz schreibt Terrorverdächtigen zur Fahndung aus

15.11.2015 18:16 Uhr

Nach den Terroranschlägen von Paris ist ein Verdächtiger auf der Flucht. Die belgische Justiz schrieb im Zusammenhang mit den Ermittlungen eine Person international zur Fahndung aus, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die zuständige Staatsanwaltschaft berichtete.

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Video: Frankreich und Belgien bilden Ermittlerteam

15.11.2015 18:11 Uhr

Nach den Terroranschlägen von Paris und ersten Festnahmen Verdächtiger in Belgien haben Frankreich und das Nachbarland ein Ermittlerteam zusammengestellt. Französische Ermittler seien bereits in Brüssel eingetroffen, um weitere mögliche Komplizen und Hintermänner ausfindig zu machen, sagte ein belgischer Beamter. Über den Stand der Ermittlungen in Belgien berichtet Christian Feld.

Christian Feld, ARD Brüssel, zu den Festnahmen bei der Anti-Terror-Razzia
tagesschau 17:15 Uhr, 15.11.2015

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Video: Wohl noch Attentäter unterwegs

15.11.2015 18:09 Uhr

Mathias Werth aus Paris zum Stand der Ermittlungen nach den Anschlägen.

Mathias Werth, ARD Paris, zum Stand der Ermittlungen nach den Anschlägen
tagesschau 17:15 Uhr, 15.11.2015

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Menschen zeigen weltweit Anteilnahme

15.11.2015 17:56 Uhr

In einem Meer aus Kerzen steht vor der französischen Botschaft in Warschau ein Schild mit der Aufschrift

In einem Meer aus Kerzen steht vor der französischen Botschaft in Warschau ein Schild mit der Aufschrift "Vive la France".

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Der zeitliche Ablauf der Attentate im Überblick

15.11.2015 17:45 Uhr

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Zusammenfassung: Was wissen wir über die Täter?

15.11.2015 17:35 Uhr

1. Die Terroristen gingen während der Taten in drei gut koordinierten Gruppen vor. Sieben der mutmaßlichen Attentäter sind tot - ob weitere Terroristen aktiv an den Anschlägen beteiligt waren, ist noch nicht abschließend geklärt.

2. Zwei der getöteten Attentäter waren französische Staatsbürger, die aber zuletzt in Brüssel lebten.

3. Bei der Leiche eines anderen Selbstmordattentäters wurde ein syrischer Pass gefunden. Möglicherweise war dieser aber gefälscht, Hinweise darauf verdichten sich.

4. In Belgien wurden sieben mutmaßliche Hintermänner der Attentate festgenommen.

5. Drei Brüder sind offenbar in die Anschlagsserie verstrickt. Einer von ihnen sei bei den Attentaten ums Leben gekommen, während sich ein zweiter derzeit in Belgien in Polizeigewahrsam befinde, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Pariser Ermittlerkreise. Beim dritten Bruder sei nicht klar, ob er einer der Selbstmordattentäter war oder auf der Flucht ist.

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Deutsches Todesopfer stammt aus München

15.11.2015 16:48 Uhr

Der Deutsche, der bei den Terroranschlägen von Paris getötet wurde, stammt aus München. Der 28-Jährige habe seit Längerem in der französischen Hauptstadt gelebt, teilte der fachliche Leiter des Kriseninterventionsteams München, Andreas Müller-Cyran, der Deutschen-Presse-Agentur mit.

Noch ist unklar, ob unter den Todesopfern weitere Deutsche sind. Bislang konnten 109 der 129 Getöteten identifiziert worden.

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Schweigeminute bei G20-Treffen im türkischen Belek

15.11.2015 16:37 Uhr

Beim G20-Gipfel in der Türkei haben die angereisten Staatschefs mit einer Schweigeminute der Anschlagsopfer von Paris gedacht und Solidarität mit Frankreich demonstriert. Dessen Präsident Francois Hollande hatte wegen der Terroranschläge seine Teilnahme an dem Treffen im türkischen Ferienort Belek in der Nähe von Antalya abgesagt.

US-Präsident Obama und der türkische Präsident Erdogan stehen bei der Schweigeminute für die Opfer der Attentate von Paris nebeneinander.

US-Präsident Obama und der türkische Präsident Erdogan gedenken der Opfer von Paris.

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Zeichen der Trauer überall in Paris

15.11.2015 16:17 Uhr

Ein Meer aus Blumen und Kerzen liegt vor der Bar

Vor dem "La Belle Equipe" in Paris haben viele Menschen Blumen und Kerzen niedergelegt. In der Bar wurden während der Anschlagsserie am Freitagabend 19 Menschen ermordet.

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Von der Leyen mahnt zur "Besonnenheit"

15.11.2015 16:04 Uhr

Was heißt es für Deutschland, wenn Frankreich den NATO-Bündnisfall ausruft? Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen rät im tagesschau-Interview allen Beteiligten zur Besonnenheit. Noch sei unklar, ob Frankreich die NATO überhaupt um Hilfe bitten werde. Spekulationen verböten sich.

Wichtig sei jetzt Solidarität mit Frankreich - und zwar zunächst nicht-militärisch.

Ursula von der Leyen, Bundesverteidigungsministerin, zu Konsequenzen aus den Anschlägen
tagesschau 14:30 Uhr, 15.11.2015

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Weitere Spuren führen nach Brüssel

15.11.2015 15:43 Uhr

Zwei der getöteten Attentäter von Paris sind französische Staatsbürger, die zuletzt aber in Belgien lebten. Die beiden Männer hätten in Brüssel gewohnt, teilte die belgische Staatsanwaltschaft mit. Zudem seien zwei der bei den Anschlägen genutzten Fahrzeuge in Belgien gemietet worden.

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Länderspiel gegen Niederlande in Hannover findet statt

15.11.2015 15:28 Uhr

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird nach übereinstimmenden Medienberichten das für Dienstag geplante Testländerspiel gegen die Niederlande bestreiten. Austragungsort ist Hannover. Es ist das letzte Länderspiel der DFB-Elf in diesem Jahr.

Am Freitagabend waren während des Länderspiels Deutschland-Frankreich Sprengsätze in unmittelbarer Nähe des Pariser Stade de France detoniert. Daher hatte der Deutsche Fußball-Bund die Austragung des Länderspiels am Dienstag intern infrage gestellt.

Die deutsche Nationalmannschaft vor dem Länderspiel Deutschland-Frankreich in Paris.

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22-Jährige berichtet von Massaker in Konzerthalle Bataclan

15.11.2015 15:13 Uhr

Bei Facebook wird gerade hunderttausendfach der Erfahrungsbericht einer jungen Frau geteilt, die nach eigenen Angaben das Massaker in der Konzerthalle Bataclan miterlebt hat. Vor der Tat sei es ein schöner Abend gewesen, berichtet Isobel Bowdery. "Die Atmosphäre war so glücklich und alle haben getanzt und gelächelt. Und als die Männer durch den Haupteingang kamen und zu schießen begannen, haben wir naiverweise gedacht, dass das Teil der Show sei", schreibt die 22-Jährige weiter.

"Ein Überlebender dieses Horrors zu sein, macht es mir möglich, das Licht auf die Helden zu richten", schreibt Bowdery weiter. Etwa den Mann, der versucht habe, sie zu beruhigen. Oder das Paar, welches sich im Angesicht des Todes ihre Liebe geschworen habe. Und die Polizei, die das Konzerthaus gestürmt und Hunderte Menschen gerettet habe. "Ihr lasst mich glauben, dass diese Welt die Möglichkeit hat, besser zu werden."

Facebook Accpunt von Isobel Bowdery

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Sieben Festnahmen in Belgien

15.11.2015 14:33 Uhr

Die Polizei in Belgien hat insgesamt sieben Verdächtige festgenommen. Sie stünden in Verbindung mit den Attentaten in Paris, bei der am Freitagabend mindestens 129 Menschen starben, teilten die Behörden mit. Die Spuren führen unter anderem in den Brüsseler Vorort Molenbeek, der schon bei früheren islamistischen Anschlägen im Fokus stand.

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Gauck: "Eine neue Art von Krieg"

15.11.2015 14:20 Uhr

Bundespräsident Joachim Gauck hat nach den Anschlägen in Paris von einem "Krieg" gesprochen. "Wir leben in Zeiten, in denen wir Opfer einer neuen Art von Krieg beklagen", sagte er in der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag in Berlin. Frankreichs Präsident François Hollande hatte die Anschlagsserie mit 129 Toten zuvor als "Kriegsakt" bewertet.

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Brennpunkt zur aktuellen Lage in Paris

15.11.2015 14:12 Uhr

Nach den Terroranschlägen in Paris sendet Das Erste auch heute Abend wieder einen Brennpunkt und berichtet live über die Ereignisse in der französischen Hauptstadt. Die 15-minütige Sondersendung beginnt um 20:15 Uhr, direkt nach der Tagesschau.

Brennpunkt SWR

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Noch nicht alle Todesopfer identifiziert

15.11.2015 14:01 Uhr

Anderthalb Tage nach den Anschlägen von Paris ist die Identität einiger Todesopfer noch nicht geklärt. "Von den 129 Getöteten sind bislang nur 109 identifiziert", berichtet Korrespondent Mathias Werth. Unter den Verletzten sollen zahlreiche Deutsche sein.

Mathias Werth, ARD Paris, zum Stand der Ermittlungen
tagesschau 13:15 Uhr, 15.11.2015

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EU-Minister treffen sich am Freitag

15.11.2015 13:55 Uhr

Die EU hat einem Wunsch Frankreichs entsprochen und eine Dringlichkeitssitzung der Justiz- und Innenminister einberufen. Als Inhaber der Ratspräsidentschaft setzte Luxemburg das Treffen am Freitag offiziell an. "Konfrontiert mit Barbarei und Terrorismus steht Europa an der Seite Frankreichs", hieß es in einer Erklärung Luxemburgs.

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Eagles of Death Metal brechen Tour ab

15.11.2015 13:45 Uhr

Nach dem Massaker bei ihrem Auftritt im Club Bataclan hat die kalifornische Rockband Eagles of Death Metal ihre Europa-Tournee abgebrochen. Alle Auftritte der Tournee, die sie auch nach Deutschland führen und am 10. Dezember in Portugal enden sollte, wurden abgesagt.

Ein britisches Crew-Mitglied der Band wurde bei dem Angriff getötet. Insgesamt starben im Bataclan mindestens 89 Menschen.

Polizisten vor dem abgesperrten Club Bataclan in Paris

Polizisten vor dem abgesperrten Club Bataclan in Paris

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Insgesamt fünf Festnahmen in Brüssel

15.11.2015 13:34 Uhr

Bei der Anti-Terror-Razzia im Stadtteil Molenbeek sind nach neuen Angaben der Brüsseler Bürgermeisterin insgesamt fünf Personen festgenommen worden. "Es ist anzunehmen, dass es sich um ein Netzwerk handelt", sagte Françoise Schepmans dem Rundfunksender RTBF. Nähere Angaben machte sie nicht.

Die Ermittler verwiesen darauf, dass die Pariser Behörden in vier konkreten Fällen in Brüssel um Amtshilfe gebeten hätten.

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EU-Dringlichkeitssitzung gefordert

15.11.2015 13:29 Uhr

Frankreich fordert für Freitag eine Dringlichkeitssitzung der Justiz- und Innenminister der EU. Es solle darüber beraten werden, wie bereits diskutierte
Sicherheitsmaßnahmen schneller umgesetzt werden könnten, sagt Innenminister Bernard Cazeneuve.

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

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Attentäter soll noch gelebt haben

15.11.2015 13:17 Uhr

"Le Point" schreibt, dass ein 27-jähriger Attentäter am Stade de France lebend gefunden wurde. Er sei dann auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Eine Quelle nannte "Le Point" nicht.

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"Wir sind bestürzt über so viel Barbarei."

15.11.2015 12:44 Uhr

Papst Franziskus hat gemeinsam mit Zehntausenden Gläubigen für die Opfer der Terroranschläge gebetet. "Ich bin vor allem den Familien der Todesopfer nah und den Verletzten", sagte er beim Angelusgebet. "Wir sind bestürzt über so viel Barbarei."

Die Sicherheitsmaßnahmen waren zuvor verstärkt worden.

Polizisten durchsuchen vor dem Petersdom den Rucksack eines Mannes.

Polizisten durchsuchen vor dem Petersdom den Rucksack eines Mannes.

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20 bis 30 Terror-Opfer noch nicht identifiziert

15.11.2015 12:31 Uhr

Nach den Anschlägen sind mittlerweile 103 Leichen identifiziert worden, sagte Premierminister Manuel Valls. 20 bis 30 würden noch untersucht.

Bei der Terrorserie in der Nacht auf Samstag wurden mindestens 129 Menschen getötet.

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Hollande spricht mit politischen Rivalen

15.11.2015 12:19 Uhr

Frankreichs Präsident François Hollande spricht von "Terrorangriffen von einem bisher nie dagewesenen Ausmaß" in seinem Land. Auf der Suche nach politischer Einheit empfing er seinen konservativen Rivalen und Amtsvorgänger Nicolas Sarkozy als auch die populäre Chefin des Front National, Marine Le Pen, in Paris.

Der Präsident François Hollande (re.) empfing den konservativen Oppositionschef Nicolas Sarkozy in seinem Amtssitz.

Der Präsident François Hollande (re.) empfing den konservativen Oppositionschef Nicolas Sarkozy in seinem Amtssitz.

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Laschet warnt die CSU

15.11.2015 11:59 Uhr

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat die CSU davor gewarnt, die Anschläge in Paris mit Forderungen nach einer schärferen Asylpolitik zu verbinden.

"Die Tat in Paris ausgerechnet mit dem Asylschutz für diese IS-Opfer und der Zuwanderungsdebatte in Verbindung zu bringen, ist unverantwortlich", sagte Laschet der "Rheinischen Post". Die Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Europa geflohen seien, wollten gerade diesem Terror des "Islamischen Staats" entkommen.

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Verstärkte Anti-Terror-Maßnahmen in GB

15.11.2015 11:54 Uhr

Nach Angaben der britischen Innenministerin Theresa May sind Vorkehrungen gegen einen Terrorangriff wie in Paris getroffen worden. Sie wollte allerdings nicht bestätigen, dass eine Anti-Terror-Einheit der SAS näher an London verlegt wurde. Dies hatte die "Sunday Times" geschrieben.

Ein Polizist spricht mit zwei Reisenden auf dem Flughafen London-Gatwick.

Ein Polizist spricht mit zwei Reisenden auf dem Flughafen London-Gatwick.

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Bundesanwaltschaft ermittelt

15.11.2015 11:45 Uhr

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat nach ARD-Informationen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil auch ein Deutscher in Paris getötet wurde.

"Wenn Deutsche im Ausland Opfer von Terroranschlägen geworden sind, gehört es zum Standard, dass die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einleitet", erläutert ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam. "Beim Attentat am Strand in Tunesien war das zum Beispiel auch so. Für solche Taten gilt auch das deutsche Strafrecht, nicht nur das örtliche. Allerdings: Die praktische Bedeutung eines solchen Ermittlungsverfahrens in Deutschland sollte man nicht überschätzen. Der Schwerpunkt der operativen Ermittlungen wird definitiv in Frankreich sein."

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Kalaschnikows in Auto gefunden

15.11.2015 11:39 Uhr

In einem von den Attentätern genutzten Auto sind drei Kalaschnikow-Schnellfeuergewehre gefunden worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf nicht näher genannte Justizkreise. Das Auto war am Vormittag in der Gemeinde Montreuil gefunden worden, die im Osten an die französische Hauptstadt angrenzt.
Bei den Anschlägen waren von den Selbstmordattentätern ebenfalls Kalaschnikow-Schnellfeuergewehre eingesetzt worden.

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Deutsches Opfer saß vor einem Café

15.11.2015 11:37 Uhr

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Verdächtiger 51-Jähriger schweigt

15.11.2015 11:31 Uhr

Der vor zehn Tagen in Bayern festgenommene 51-jährige Mann aus Montenegro schweigt weiter. "Wir wollen ja mit ihm reden. Das will er halt nicht. Jedenfalls nicht zu diesen Themen", gab ein LKA-Sprecher in München bekannt. Zuletzt seien am Samstagabend Gesprächsversuche ergebnislos geblieben.

In seinem Auto waren in verschiedenen Verstecken acht Sturmgewehre, drei Faustfeuerwaffen, zwei Handgranaten und 200 Gramm Sprengstoff gefunden worden. In seinem Navigationsgerät war eine Adresse in Paris eingegeben, diese Adresse stand auch auf einem im Auto gefundenen Zettel. Der Festgenommene gab laut Polizei an, dass er den Eiffelturm besichtigen wollte. Von den Waffen und dem Sprengstoff will er nichts gewusst haben.

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Verbindungen zu anderen Anschlägen?

15.11.2015 11:22 Uhr

Israel hat Frankreich Unterstützung bei der Aufklärung der Anschläge angeboten. Der israelische Geheimdienst sehe eine klare Verbindung zwischen den Anschlägen in Paris und denen in der libanesischen Hauptstadt Beirut sowie dem möglichen Angriff des IS auf ein russisches Passagierflugzeug über dem Sinai, berichtet der Zweite Kanal in Israel.

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Waffen im Auto gefunden

15.11.2015 11:03 Uhr

In dem in Montreuil sicher gestellten Fahrzeug haben Ermittler Waffen gefunden. Das berichtet der Sender BFMTV ohne nähere Angaben zur Art der Waffen. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass einige Attentäter nach der Schießerei fliehen konnten.

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Auch ein Deutscher bei Anschlägen getötet

15.11.2015 10:58 Uhr

Bei den Attentaten ist ein deutscher Staatsangehöriger getötet worden. Das gab das Auswärtige Amt in Berlin bekannt. Das Ministerium konnte nicht sagen, ob auch Deutsche verletzt wurden. Man sei in enger Verbindung mit dem Krisenstab in Paris.

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Französische Polizei ruft zur Vorsicht auf

15.11.2015 10:51 Uhr

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Verfassungsschutz: Flüchtlingsrouten zu riskant für Terroristen

15.11.2015 10:44 Uhr

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hält es für "weniger wahrscheinlich", dass mit Flüchtlingen auch Terroristen nach Deutschland kommen. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte er: "Die Flüchtlingsroute ist ausgesprochen gefährlich. Es wäre risikoreich und untypisch, dass
Personen mit Kampfauftrag in einem Seelenverkäufer von der Türkei auf eine griechische Insel übersetzen."
Laut Maaßen wurde bereits eine neue Arbeitseinheit eingerichtet, um mehr Informationen über Asylsuchende zu sammeln, damit mögliche Extremisten oder Terroristen unter ihnen erkannt werden. "Dabei arbeiten wir eng mit dem Bundesnachrichtendienst und mit ausländischen Nachrichtendiensten zusammen", so der Behördenleiter.

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Längerer Ausnahmezustand in Frankreich

15.11.2015 10:34 Uhr

Nach den Anschlägen hat die französische Regierung die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Premierminister Manuel Valls kündigte bereits an, den Ausnahmezustand über zwölf Tage hinaus zu verlängern. ARD-Korrespondent Mathias Werth über die Folgen für die Franzosen und den Militäreinsatz gegen den IS.

Mathias Werth, ARD Paris, mit Informationen
tagesschau 10:00 Uhr, 15.11.2015

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Über die Balkanroute nach Paris?

15.11.2015 10:24 Uhr

Einer der Attentäter ist möglicherweise über die Balkanroute nach Frankreich gereist. Der 25-jährige Ahmed Almuhamed sei mit einem syrischen Pass am 7. Oktober aus Mazedonien nach Serbien eingereist, berichtete die serbische Zeitung "Blic". Er sei in der südlichen Stadt Presevo registriert worden und sei dann nach Kroatien weitergereist.
Die französischen Behörden haben sich laut "Blic" an Belgrad gewandt, um nähere Informationen über den Mann zu bekommen.

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Mindestens zwei junge Attentäter?

15.11.2015 10:17 Uhr

Der israelische Journalist Amichai Stein über forensische Erkenntnisse zu den Tätern

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Gefundener Seat bei Schießerei verwendet

15.11.2015 10:09 Uhr

Der von der Polizei im östlichen Pariser Vorort Montreuil sichergestellte Seat soll von den Attentäter bei ihren Angriffen auf Cafés und Restaurants benutzt worden sein. Laut dem Pariser Staatsanwalt François Molins berichteten Augenzeugen, dass die Angreifer in dem Fahrzeug fuhren, als sie um 21.32 Uhr eine Bar in der Rue de la Fontaine au Roi und um 21.36 ein Restaurant in der Rue de Charonne beschossen.

Bei diesen Angriffen waren fünf beziehungsweise 19 Menschen getötet worden.

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Blumen vor dem "Le Carillon"

15.11.2015 09:59 Uhr

In der Nacht zu Samstag schossen vor dem Le Carillon Terroristen auf Gäste und Passanten. Am Sonntagmorgen bedecken Kerzen und Blumen den Gehweg vor der Bar.

Vor dem Café Carillon in der Rue Alibert in Paris sind zahlreiche Blumen und Kerzen niedergelegt worden.

Vor dem Café Carillon in der Rue Alibert in Paris sind zahlreiche Blumen und Kerzen niedergelegt worden.

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Ermittler stellen offenbar Fluchtfahrzeug sicher

15.11.2015 09:35 Uhr

Möglicherweise ist einem oder mehreren Terroristen nach den Anschlägen von Paris die Flucht gelungen. Französische Ermittler stellten ein weiteres Auto östlich von Paris sicher, wie der Sender Europe 1 berichtet. Der schwarze Seat soll nach Einschätzung der Ermittler von den Terroristen benutzt worden sein, die vor mehreren Cafés und Restaurants Menschen erschossen.
Derzeit ist aber unklar, ob die Insassen des Autos gestern in Belgien gefasst wurden.

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FBI hilft bei den Ermittlungen

15.11.2015 09:10 Uhr

Die USA haben laut "New York Times" einige FBI-Agenten nach Frankreich geschickt, die den französischen Behörden bei den Ermittlungen helfen sollen. Demnach sollen auch Spezialisten zur Auswertung von Computern und Mobiltelefonen dabei sein.
Die Zeitung vermutet, dass die FBI-Angehörigen Informationen schnell in die USA weiterleiten werden, um mögliche Verbindungen in die Vereinigten Staaten aufzuspüren.

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BFMTV: Sechs Angehörige in Polizeigewahrsam

15.11.2015 09:02 Uhr

Französische Ermittler sollen insgesamt sechs Angehörige eines mutmaßlichen Selbstmordattentäters in Polizeigewahrsam genommen haben. Das berichtet der französische Fernsehsender BFMTV.
Zuvor war berichtet worden, dass Vater und ein Bruder des Verdächtigen Ismaël Omar M. von der Polizei befragt wurden. Die Wohnungen der beiden Männer wurden durchsucht.

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Besserer Schutz für Flüchtlinge in Deutschland

15.11.2015 08:32 Uhr

In Zusammenhang mit den Terrorangriffen plant die Bundesregierung offenbar einen besseren Schutz für Flüchtlingsunterkünfte. Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Sicherheitskreise in Berlin berichtet, befürchtet die Regierung, dass Rechtsextremisten die Ereignisse in Paris als Begründung für Anschläge missbrauchen könnten.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière wolle sich dabei den seinen Länderkollegen absprechen. Der CDU-Politiker hatte bereits am Samstag eine bessere Überwachung bekannter Rechtsextremisten angekündigt.

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Opfer kommen aus 15 Staaten

15.11.2015 08:18 Uhr

Nach Recherchen des britischen "Guardian" wurden bei den Anschlägen Menschen aus 15 Staaten getötet. Die meisten Opfer waren demnach Franzosen, aber auch Menschen aus Brasilien, Spanien, Tunesien, den USA und weiteren Ländern kamen ums Leben. Deutsche Opfer gibt es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

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Plan "Vigipirate" weiter aktuell

15.11.2015 08:01 Uhr

Nach den Anschlägen in Paris hat die französische Regierung den Ausnahmezustand ausgerufen. Reisende müssen deshalb mit verstärkten Kontrollen rechnen, in vielen Bahnhöfen gibt es keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr. Näheres entnehmen Sie bitte auch den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

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Menschen in Teheran trauern

15.11.2015 07:46 Uhr

Bereits am Samstagabend versammelten sich etwa 100 Iraner vor der französischen Botschaft in Teheran. Sie brachten Kerzen und selbst gemachte Plakate mit.

Eine Frau entzündet eine Kerze auf der Mauer der französischen Botschaft in Teheran.

Eine Frau entzündet eine Kerze auf der Mauer der französischen Botschaft in Teheran.

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Solidaritätsbekundung in New York

15.11.2015 07:33 Uhr

Weltweit wurden nach den Anschlägen in Paris viele Gebäude in den französischen Nationalfarben angestrahlt - in New York ging man einen anderen Weg. Die Beleuchtung des des Empire State Building wurde abgeschaltet.

Die Spitze des Empire State Building in New York blieb die zweite Nacht in Folge dunkel

Die Spitze des Empire State Building in New York blieb zunächst dunkel ...

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Gottesdienst in Notre Dame

15.11.2015 07:24 Uhr

Die Kathedrale Notre Dame in Paris bleibt heute für Touristen geschlossen, Gottesdienste wird es aber geben. Um 1830 soll es nach Angaben von Kardinal Andre Vingt-Trois eine Messe für die Überlebenden und die Familien der Opfer geben. "Unser Land kennt den Schmerz der Trauer und muss sich der Barbarei entgegenstellen, die fanatische Gruppen verbreiten", so Vingt-Trois.

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Weltweite Solidaritätsbekundungen

15.11.2015 06:30 Uhr

Die Anschläge von Paris haben international große Bestürzung und Anteilnahme ausgelöst - in Los Angeles versammelten sich Menschen vor dem französischen Konsulat

Ein junger Mann stellt eine Kerze vor das französische Konsulat in Los Angeles.

Ein junger Mann stellt eine Kerze vor das französische Konsulat in Los Angeles.

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War einer der Attentäter monatelang in Syrien?

15.11.2015 05:15 Uhr

Die Zeitung "Le Monde" berichtet, der einzige bislang identifizierte Attentäter habe im Winter 2013/14 "sehr wahrscheinlich" einige Monate in Syrien verbracht. Der 29-jährige Franzose Ismaël Omar M. sei unter den Männern gewesen, die das Bataclan angriffen. Schon vorher war bekannt geworden, dass die französischen Geheimdienste den Mann wegen seiner Radikalisierung kannten. Gestern Abend teilten die Behörden mit, sie hätten seinen Vater und seinen Bruder in Gewahrsam genommen.

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Gedenken vor der Debatte

15.11.2015 03:47 Uhr

Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders, Hillary Clinton und Martin O'Malley (von links) hielten vor ihrer zweiten Debatte eine Schweigeminute ab. In seiner Eingangserklärung kritisierte Sanders die Terrormiliz "Islamischer Staat" scharf, während Favoritin Clinton den Franzosen ihre Anteilnahme ausdrückte. O'Malley sagte, die USA bräuchten neue Ansätze und einen neuen Führungsstil, um mit Bedrohungen wie dem IS fertig zu werden.

US-Demokraten gedenken Pariser Opfern

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Was wir wissen - und was nicht

15.11.2015 02:29 Uhr

Hier noch einmal der aktuelle Stand im Überblick: Wie viele Opfer gibt es? Wer sind die Attentäter? Wie geht es weiter?

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EU ruft zu Schweigeminute auf

15.11.2015 02:27 Uhr

Die Europäische Union hat ihre 28 Mitgliedsstaaten für Montagmittag zu einer Schweigeminute aufgerufen.

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Gedenken in Brüssel

15.11.2015 02:22 Uhr

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Mehrere Ausländer unter Todesopfern

15.11.2015 02:11 Uhr

Unter den Toten der Anschläge sind auch mehrere Ausländer. Je ein Todesopfer stammt aus den USA, aus Schweden und aus Großbritannien, wie die jeweiligen Regierungen mitteilten. Zudem stammen demnach jeweils zwei Todesopfer aus Belgien, Rumänien und Mexiko. Über deutsche Opfer ist laut Auswärtigem Amt
zufolge bisher nichts bekannt.

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Zum Nachlesen: Liveblog vom Samstag

15.11.2015 01:57 Uhr

Hier zum Nachlesen unser Liveblog vom Samstag mit vielen Meldungen, Bildern und Analysen

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Wie ist der Stand der Dinge?

15.11.2015 01:57 Uhr

Die wichtigsten Ereignisse des Samstags noch einmal kurz zusammengefasst:
- Bislang gibt es 129 Todesopfer. Die Zahl könnte aber steigen, weil 99 Verletzte noch in Lebensgefahr sind.
- Eine Spur geht nach Brüssel. Dort gab es eine groß angelegte Polizeiaktion.
- Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" erklärte sich für die Taten verantwortlich. Es steht aber noch nicht fest, ob sie wirklich auf das Konto des IS gehen.

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15.11.2015 01:57 Uhr

Guten Tag und willkommen zu unserem heutigen Liveblog zu den Pariser Anschlägen und ihren Folgen.

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