Bericht aus Berlin: Tina Hassel

Vorschau: Bericht aus Berlin am 04.12.2016 Österreich wählt: Was bedeutet das für Deutschland?

Stand: 02.12.2016 15:28 Uhr

Am Sonntag wählt Österreich den Bundespräsidenten und mit dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer könnte sich erstmals ein Rechtspopulist durchsetzen. Im Bericht aus Berlin gibt es die ersten Hochrechnungen. Was das für Europa und den CDU-Kurs bedeutet, bespricht Tina Hassel mit Thomas Strobl, stellv. CDU-Vorsitzender.

Bericht aus Berlin: Sonntag um 18:30 Uhr mit Tina Hassel
02.12.2016

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Österreich wählt

Kommenden Sonntag wählen die Österreicher den Bundespräsidenten. Der ARD-Korrespondent aus Wien, Michael Mandlik, spricht mit Tina Hassel im Bericht aus Berlin live über die erste Hochrechnung und ordnet die vorläufigen Ergebnisse ein.

Rechtsruck in Europa – Vormarsch der Rechten, Nationalisten und Populisten

Norbert Hofer (rechts) und Alexander Van der Bellen (links) kämpfen ums Präsidentenamt in Österreich
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Norbert Hofer (r.) und Alexander Van der Bellen (l.) kämpfen ums Präsidentenamt in Österreich.

Die Österreich-Wahl könnte eine Signalwirkung für ganz Europa haben, sollte sich der Rechtspopulist Norbert Hofer durchsetzen. Er fordert weniger Europa und mehr Nationalstaat. Mit seiner Botschaft, er sei Patriot und kein Nationalist, erreicht er auch die Mitte der Gesellschaft.

Diese Politik der Rechtspopulisten zieht sich durch ganz Europa, auch durch Deutschland. Sie schaffen ein Klima der Unsicherheit und lehnen gleichzeitig das politische Establishment ab. Ariane Reimers berichtet darüber, wie geschickt sich Rechtsextreme, Nationalisten, Populisten oder Patrioten in ganz Europa vernetzen, und so die Grenzen immer mehr verwischen.

CDU vor dem Parteitag – Wird Merkel ihren Führungsstil ändern?

Thomas Strobl
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Thomas Strobl, CDU, hat zuletzt eine härtere Praxis bei Abschiebungen gefordert.

Seit 16 Jahren ist Angela Merkel inzwischen die Vorsitzende der CDU. Dabei hat sie die Partei in aller Ruhe in der „Mitte“ positioniert. Doch mit ihrer Art zu führen hat sie die Partei quasi sediert.

Sogenannte konservative Strömungen spielen kaum mehr eine Rolle, kontroverse Positionen werden schon im Vorfeld eines Parteitags abgeräumt und eine hitzige Debatte um die Richtung der Partei hat es seit Jahren nicht mehr gegeben.

Bisher war Merkel immer erfolgreich mit ihrem Führungsstil: Ruhig, sachlich und im Zweifel mit dem Argument 'Verlasst Euch auf mich, Ihr kennt mich doch.' Aber das soll sich nun ändern: Der Generalsekretär verspricht einen emotionalen Wahlkampf. Kann Merkel das? Bericht aus Berlin-Autor Oliver Köhr fragt nach.

Zu beiden Themen spricht Tina Hassel mit dem stellvertretenden CDU-Vorsitzenden und Innenminister Baden-Württembergs, Thomas Strobl.

Sonntag, 04. Dezember 2016, 18:30 Uhr im Bericht aus Berlin in der ARD.

Über dieses Thema berichtete am 04. Dezember 2016 um 18:30 Uhr der "Bericht aus Berlin".

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