Bericht aus Berlin mit Rainald Becker

Bericht aus Berlin, 20.03.2016 Türkei-Deal und Schäubles Schwarze Null

Stand: 18.03.2016 19:07 Uhr

Im Bericht aus Berlin am 20. März 2016 diskutiert Rainald Becker mit Peter Altmaier (CDU) die Folgen des Türkei-Deals und spricht mit dem SPD-Haushaltsexperten Carsten Schneider darüber, ob die Einigung zum Haushalt 2017 für die SPD ein Punktsieg ist. Beide Gäste sind live im Studio.

Bericht aus Berlin: Sonntag um 18:30 Uhr mit Rainald Becker
18.03.2016

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Der Türkei-Deal und seine Folgen - Neuer Frieden  in der Regierungskoalition?

Merkel und Altmaier im Kabinett | Bildquelle: dpa
galerie

Kanzleramtschef Peter Altmaier koordiniert die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Die Querschüsse der Schwesterpartei aus Bayern Richtung Berlin sind beharrlich. In der Flüchtlingspolitik sind CSU und CDU heillos zerstritten. Es ist eher die SPD, die Kanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützt.

Und bei der Frage um den richtigen Umgang mit der Türkei gehen die Meinungen auch weit auseinander. Sabine Rau über die Folgen des Türkei-Deals für die Regierungskoalition in Berlin.

Rainald Becker befragt dazu den Kanzleramtsminister und Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung, Peter Altmaier (CDU).

Ein Punktsieg für die SPD? Einigung über den Haushalt 2017

Carsten Schneider | Bildquelle: dpa
galerie

Wie bewertet Carsten Schneider die Einigung auf den Haushalt 2017?

Lange wurde diskutiert, nun haben sich Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geeinigt: es soll 2017 Mehrausgaben von etwa fünf Milliarden Euro für Integration und Arbeitsmarktpolitik geben. Gabriel hatte lange auf ein Sozialpaket gepocht. Doch hilft dieser dieser Punktsieg der SPD? Wohin steuert die Partei? Ein Beitrag von Kristin Marie Schwietzer.

Im Studio sprechen wir darüber mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD, Carsten Schneider.

Darstellung: