Bildergalerie: Reaktionen auf den Tod von Roger Willemsen

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Reaktionen auf den Tod von Roger Willemsen

Sigmar Gabriel

SPD-Chef Sigmar Gabriel: "Die Nachricht vom Tode Roger Willemsens hat mich zutiefst berührt und erschrocken. Deutschland verliert einen brillanten Intellektuellen, einen Weltbürger im besten Sinne und eine bedeutende Stimme unseres Kulturlebens - intelligent, pointiert, streitbar." | Bildquelle: dpa

Sigmar Gabriel

SPD-Chef Sigmar Gabriel: "Die Nachricht vom Tode Roger Willemsens hat mich zutiefst berührt und erschrocken. Deutschland verliert einen brillanten Intellektuellen, einen Weltbürger im besten Sinne und eine bedeutende Stimme unseres Kulturlebens - intelligent, pointiert, streitbar."

Frank-Walter Steinmeier

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD): "Mit Roger Willemsen verliert Deutschland einen seiner großen Intellektuellen. Er wird uns fehlen."

Monika Grütters

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU): "Einfühlsam und mit großer Kreativität konnte er unsere Gesellschaft kulturell beleben. Als scharfer Beobachter der politischen Verhältnisse hat er auch uns Politikern scharfsinnig einen Spiegel vorgehalten."

Simone Peter

Grünen-Chefin Simone Peter: "Wir trauern um einen wunderbaren Menschen, um einen wichtigen Intellektuellen, Autor und Moderator."

Gregor Gysi

Linken-Politiker Gregor Gysi: "Bestechend waren seine Intelligenz und Klugheit, seine Bildung, seine Beobachtungsgabe, seine Genauigkeit und seine Reaktionsschnelligkeit."

Peter Schmidt

Peter Schmidt, Hamburger Autorenvereinigung: "Mit ihm ging, viel zu jung, ein Meister feinsinniger und hintergründiger Formulierkunst. Ein Intellektueller, der dem Privatfernsehen in den Anfangsjahren ein kulturelles Profil gab."

Christian Lindner

FDP-Chef Christian Lindner twitterte, Deutschland verliere einen seiner spannendsten Köpfe. "Sein kritischer Geist wird fehlen."

Jörg Bong

Als "zentralen Intellektuellen Deutschlands" und "brillanten Autor" würdigte ihn der Verlag S. Fischer. Willemsen sei auch ein "außerordentlicher Kämpfer für die Menschen" gewesen, erklärte der verlegerische Geschäftsführer Jörg Bong.

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