Bildergalerie: Die Welt hält inne

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Ende des Ersten Weltkriegs

Auf die Sydney Oper ist Klatschmohn projiziert

Der sogenannte Remembrance Poppy, also die Erinnerungs-Mohnblume, wird in Sydney auf das Dach der Oper projiziert. Insbesondere im englischsprachigen Raum dienen diese Blumen als Symbol des Gedenkens an die gefallenen Soldaten. | Bildquelle: REUTERS

Auf die Sydney Oper ist Klatschmohn projiziert

Der sogenannte Remembrance Poppy, also die Erinnerungs-Mohnblume, wird in Sydney auf das Dach der Oper projiziert. Insbesondere im englischsprachigen Raum dienen diese Blumen als Symbol des Gedenkens an die gefallenen Soldaten.

Konturen von Soldaten in den Sand

In Blackpool in Großbritannien zeichnen Freiwillige bei der Gedenkveranstaltung "Pages of the Sea" die Konturen von Soldaten in den Sand.

Prinz Charles (l-r), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Prinz Michael

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legte bei den Gedenkfeiern in London einen Kranz nieder. Es war das Mal, dass ein deutsches Staatsoberhaupt zur traditionellen Kranzniederlegung am 11. November in die britische Hauptstadt reiste. Die Regierung in London wertet dies als "historischen Akt der Versöhnung".

Berliner Dom

Kirchenvertreter aus mehreren europäischen Ländern feierten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom. Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge hob in seiner Predigt das Zusammenwachsen der Kirchen in Europa als eine Konsequenz aus den Erfahrungen zweier Weltkriege hervor.

Gedenkfeier

Mitglieder des historischen Militärclubs tragen französische Uniformen, wie sie im ersten Weltkrieg getragen wurden. Sie waren Teil der Gedenkfeier, die in Tsarskoye Selo in der Nähe von St. Petersburg, Russland stattfand.

EIne Offizierin steckt eine Fahne an einen Grabstein

Ein Offizier legt eine Blume während einer Erinnerungszeremonie in Neu Delhi auf dem Kriegsfriedhof nieder. Mehr als 150.000 Soldaten aus Indien, Australien und Neuseeland fielen im Ersten Weltkrieg.

Belgiens König Philippe

Der belgische König Philippe nahm an einer Zeremonie am Grab des unbekannten Soldaten in Brüssel teil. Auf den Schlachtfeldern Belgiens starben Hunderttausende.

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