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Stolz zeigt Wangari Maathai im Jahr 2004 den Friedensnobelpreis nach ihrer Ankunft aus Oslo in Nairobi. Die Kenianerin kam am 1. April 1940 am Fuße des Mount Kenya zur Welt. Sie erhielt eine höhere Schulbildung. 1960 bekam sie einen der Studienplätze, die US-Präsident John F. Kennedy für junge Kenianer bereitstellte, um den Weg in die Unabhängigkeit zu unterstützen. Sie studierte Biologie und Veterinärmedizin in den USA. Von 1967 bis 1969 forschte sie an den Universitäten Gießen und München. Nach ihrer Rückkehr nach Kenia promovierte sie 1971 in Nairobi in der Fachrichtung Veterinäre Anatomie. (Foto: REUTERS)
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