Bildergalerie: Die Neuen in der UNESCO-Welterbeliste

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Die Neuen in der UNESCO-Welterbeliste

Der Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel wird Weltkulturerbe.

Der Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe ist als Deutschlands 38. Kultur- und Naturstätte ins Welterbe aufgenommen worden. Das UNESCO-Komitee in Phnom Penh würdigte das Gartenensemble als "einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk aus Kunst, Technik und Architektur". Zur Zeit sind Teile des "Herkules", das langjährige Wahrzeichen Kassels und Teil des Bergparks Wilhelmshöhe, eingerüstet, denn das weiche Tuffgestein muss teilweise saniert werden. (Foto: dpa)

Der Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel wird Weltkulturerbe.

Der Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe ist als Deutschlands 38. Kultur- und Naturstätte ins Welterbe aufgenommen worden. Das UNESCO-Komitee in Phnom Penh würdigte das Gartenensemble als "einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk aus Kunst, Technik und Architektur". Zur Zeit sind Teile des "Herkules", das langjährige Wahrzeichen Kassels und Teil des Bergparks Wilhelmshöhe, eingerüstet, denn das weiche Tuffgestein muss teilweise saniert werden.

Der Vulkan Ätna auf Sizilien (aufgenommen am 12. September 2004)

Welterbe ist jetzt auch der Vulkan Ätna auf Sizilien. Der gut 3335 Meter hohe Berg sei "ein herausragendes Beispiel geologischer Prozesse und vulkanischer Landschaften", hieß es in der Begründung.

Die aus Lehmziegeln erbaute Wüstenstadt Agadez im Niger

Ebenfalls in die Welterbeliste aufgenommen wurde die aus Lehmziegeln erbaute Wüstenstadt Agadez im Niger.

Die alte Königshauptstadt Kaesong in Nordkorea

Und noch eine weitere Stadt würdigte die UNESCO: Die alte Königshauptstadt Kaesong in Nordkorea aus dem 10. Jahrhundert wurde als Welterbe eingetragen.

Reisterrassen in der chinesischen Provinz Yunnan im Morgennebel.

Auch die Reisterrassen in der chinesischen Provinz Yunnan zeichneten die Experten aus. "Das Volk der Hani hat aus dem dichten Wald ein außergewöhnlich komplexes System bewässerter Reisterrassen geformt", so das Urteil. Die Terrassen wurden teilweise vor mehr als 1000 Jahren angelegt.

Der japanische Vulkan Fuji

Japans majestätischer Fuji-Vulkan ist nun auch Welterbe: Der 3776 Meter hohe Berg hat für die Japaner eine tiefreligiöse und kulturelle Bedeutung.

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