Bildergalerie: Taifun "Mangkhut" wütet in China und auf den Philippinen

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Taifun "Mangkhut" wütet in China und auf den Philippinen

Taifun Mangkut: Menschen in Hongkong räumen Sturmschäden auf

Der Taifun "Manghkut" wütet in Asien und hat jetzt Hongkong erreicht. Im Hafenviertel räumen die Bewohner bereits auf. | Bildquelle: dpa

Taifun Mangkut: Menschen in Hongkong räumen Sturmschäden auf

Der Taifun "Manghkut" wütet in Asien und hat jetzt Hongkong erreicht. Im Hafenviertel räumen die Bewohner bereits auf.

Taifun Mangkut: Erdrutsch in Itogon

Vorher richtete der Taifun auf den Philippinen große Schäden an. In der Stadt Itogon lösten die heftigen Regenfälle einen Erdrutsch aus.

Ein Mann versucht in Itogon Überlebende zu retten.

Mit bloßen Händen versuchen die Retter, Bergleute zu befreien, die in ihrer Unterkunft verschüttet wurden. Die Hoffnung, Überlebende zu finden, ist gering. Itogon liegt 198 Kilometer nördlich der philippinischen Hauptstadt Manila.

Taifun Mangkut: Zerstörte Häuser in Gattaran

Zerstörte Häuser in Gattaran. Nach Regierungsangaben sind auf den Philippinen mindestens 58 Menschen durch den Taifun gestorben, der die Philippinen am Samstag heimgesucht hat. Weitere 49 werden vermisst.

Taifun Mangkut: Zerstörtes Bürogebäude in Hongkong

Bei diesem Bürogebäude in Hongkong drückte der Sturm alle Fenster ein.

Taifun Mangkut: Rettungskräfte in Hongkong

Durch eine überflutete Straßen bringen Rettungskräfte eine Frau in Sicherheit.

Taifun Mangkut: Heruntergerissenes Baugerüst in Macau

Baugerüste - hier in Macau - wurden heruntergerissen.

Taifun Mangkut: Feuerwehrmann bringt Bewohner in Sicherheit

Ein Feuerwehrmann begleitet diesen Bewohner des Hongkonger Viertels Heng Fa Chuen zu einer Notunterkunft.

Taifun Mangkut in Guadong - Feuerwehrleute tragen heruntergestürztes Holz

In der Provinz Guangdong hinterließ der Taifun schlimmste Schäden. Drei Menschen wurden von umgerissene Bäumen erschlagen.

Ein Regenschirm liegt auf einer Straße in Guangdong

In Guangdong wurden mehr als 2,4 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht, berichten die chinesischen Staatsmedien.

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