Bildergalerie: Parlamentswahl in Spanien

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Parlamentswahl in Spanien

Mariano Rajoy und seine Frau

Zeitenwende in Spanien: Die regierende Volkspartei PP von Ministerpräsident Mariano Rajoy wurde zwar stärkste Kraft, verpasste ihre vor vier Jahren errungene absolute Mehrheit allerdings um Längen. Doch Rajoy pocht darauf, weiterregieren zu wollen. | Bildquelle: REUTERS

Mariano Rajoy und seine Frau

Zeitenwende in Spanien: Die regierende Volkspartei PP von Ministerpräsident Mariano Rajoy wurde zwar stärkste Kraft, verpasste ihre vor vier Jahren errungene absolute Mehrheit allerdings um Längen. Doch Rajoy pocht darauf, weiterregieren zu wollen.

Pablo Iglesias

Bei der Parlamentswahl haben die Aufsteigerparteien Podemos und Ciudadanos stark abgeschnitten und damit die traditionellen Machtverhältnisse durcheinandergewirbelt. Podemos-Chef Pablo Iglesias beschwor "die Geburt eines neuen Spanien".

Albert Rivera

Die Wahl markiere den Start einer neuen Ära, vor allem für junge Spanier wie ihn, die nach der Diktatur von 1939 bis 1975 geboren worden seien, so Albert Rivera (Mitte) von der bürgerlichen Partei Ciudadanos.

Pedro Sanchez

Abgestraft wurden auch die Sozialisten (PSOE). Deren Chef Pedro Sánchez erklärte indes, der Wahlausgang zeuge von einem Wählerwunsch nach einem "Ruck nach links". Über Jahrzehnte hinweg hatten sich die konservative PP und die Sozialisten an der Macht abgewechselt.

Unterstützter der Partei PP

Rund 36,5 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, Vertreter für das Abgeordnetenhaus und den Senat zu bestimmen.

Unterstützter der Partei Podemos

Die Wahlbeteiligung lag bei 73,2 Prozent, vor vier Jahren betrug sie noch 68,9 Prozent.

Ein Arbeiter entfernt Wahlplakate

Nach der Wahl begannen nicht nur die Aufräumarbeiten - hier werden die Wahlplakate abgenommen - sondern auch die Diskussionen über die Koalitionsbildung. Diese könnte angesichts der neuen Verhältnisse schwierig werden.

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