Bildergalerie: Rettungsschiff "Aquarius" im Einsatz

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Rettungsschiff "Aquarius" im Einsatz: An Bord mit 74 Geretteten

Die Crew übt den Rettungseinsatz.

Die Crew der "Aquarius" im Einsatzboot: Selbst bei einer Wellenhöhe von einem Meter Höhe wird selbst ein technisch gutes Boot ordentlich durchgeschüttelt. Auf einem Schlauchboot sind Flüchtlinge schnell in Lebensgefahr. | Bildquelle: Dennis Leiffels (Radio Bremen)

Die Crew übt den Rettungseinsatz.

Die Crew der "Aquarius" im Einsatzboot: Selbst bei einer Wellenhöhe von einem Meter Höhe wird selbst ein technisch gutes Boot ordentlich durchgeschüttelt. Auf einem Schlauchboot sind Flüchtlinge schnell in Lebensgefahr.

Der Gründer von SOS Mediterranee Klaus Vogel entdeckt das Schlauchboot.

Der Gründer von "SOS Mediterranee", Klaus Vogel, entdeckt das Schlauchboot. Es treibt 20 Seemeilen vor der libyschen Grenze.

74 Personen in einem Schlauchboot.

74 Menschen in einem Schlauchboot, unter ihnen eine Schwangere: Die Jüngste ist 15 Jahre alt. Von Tripolis sind sie in der Nacht losgefahren. Am Morgen werden sie etwa 37 Kilometer vor der Küste gerettet.

Die Crew übt den Rettungseinsatz.

"Es ist ein Riesenunterschied, ob man Fernsehbilder von einer Rettungsaktion sieht oder ob man, direkt dabei ist", sagt der Journalist Dennis Leiffels tagesschau.de via Facetime. Er begleitet die Crew während des Einsatzes im südlichen Mittelmeer.

200 Flüchtlinge haben unter Deck auf der Aquarius Platz.

Insgesamt 200 Flüchtlinge haben unter Deck auf der "Aquarius" Platz. Nach der Rettung werden die Geretteten mit Decken, trockener Kleidung und Trockennahrung versorgt.

Kurz nach der Rettung sind die meisten der Flüchtlinge eingeschlafen.

Manche sind am Ende ihrer Kräfte. Kurz nach der Rettung sind die meisten Flüchtlinge eingeschlafen. Mindestens acht Stunden dauerte ihre lebensbedrohliche Reise über das Mittelmeer.

Das Ärzte-Team von "Ärzte der Welt" untersucht jeden Flüchtling einzeln.

Das Ärzte-Team von "Ärzte der Welt" untersucht jeden Flüchtling. Viele seien traumatisiert und wollten über ihre Flucht reden, berichtet das internationale Team.

Alpha,14 Jahre aus Gambia.

Alpha ist 14 Jahre alt. Er kommt aus Gambia. Seit fünf Monaten sei er auf der Flucht, sagt er. In Libyen sei er geschlagen und wie ein Sklave behandelt worden. Inzwischen ist er mit der "Aquarius" auf der italienischen Insel Lampedusa angekommen.

Die Geretteten kurz bevor sie Lampedusa in Italien betreten.

Die Geretteten kurz vor der Ankunft auf Lampedusa. Dort werden sie in einen Bus steigen und später von den Behörden registriert.

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