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Die Besatzung des chinesischen Raumschiffs "Shenzhou 9" ist zurück auf der Erde.

Mission Shenzhou zu Ende

Die Mission des chinesischen Raumschiffs "Shenzhou 9" ist erfolgreich zu Ende gegangen. Die Kapsel mit drei Taikonauten an Bord landete am Freitagmorgen mit einem Fallschirm im Nordwesten Chinas. (Foto: dapd)

Mission Shenzhou zu Ende

Die Mission des chinesischen Raumschiffs "Shenzhou 9" ist erfolgreich zu Ende gegangen. Die Kapsel mit drei Taikonauten an Bord landete am Freitagmorgen mit einem Fallschirm im Nordwesten Chinas.

Mission Shenzhou zu Ende

Die Suchmannschaften mit der Kapsel kurz nach der Landung im Norden der Inneren Mongolei: Das Raumschiff hatte bei seiner Mission erfolgreich an das Testmodul "Tiangong 1" angedockt. Das Manöver gilt als wichtige Etappe in der chinesischen Raumfahrt und ist eine Voraussetzung für den Bau einer eigenen Raumstation, die Peking bis zum Jahr 2020 plant.

Mission Shenzhou zu Ende

Glücklich zurück: Die drei Taikonauten haben eine schwierige Mission hinter sich. Sie hätten den bislang längsten chinesischen Raumflug gut überstanden, berichtete das Kontrollzentrum in Peking.

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Die Kampfpilotin Liu Yang ist die erste chinesische Frau im All.

Liu Yang

Die 33-jährige Liu Yang vor dem Start ins All.

Start der "Shenzhou 9"

Die Trägerrakete des Typs Langer Marsch-2F brachte das Raumschiff am 16. Juni vom nordwestchinesischen Weltraumbahnhof Jiuquan in der Wüste Gobi zum Weltraummodul "Tiangong-1".

Taikonauten im Testmodul

Andockmanöver geglückt: Am 18. Juni dockte das Raumschiff "Shenzhou 9" sicher an. Die drei Taikonauten testeten einige Instrumente in der Schwerelosigkeit. Sie unterbrachen ihre Arbeit kurz, um sich für die Kameras aufzustellen, während im Kontrollzentrum Applaus aufbrandete.

Modell des Raummoduls "Tiangong 1"

Das Modell zeigt, wie das Raumschiff "Shenzhou 9" (rechts) an das Raummodul "Tiangong 1" (links) angekoppelt wurde.

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