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State of the Union: Die wichtigsten Reden im Überblick

George Washington

Nach der Unabhängigkeitserklärung der USA hielt George Washington 1790 die erste "State of the Union"-Rede in der provisorischen Hauptstadt New York. | Bildquelle: picture alliance / CPA Media Co.

George Washington

Nach der Unabhängigkeitserklärung der USA hielt George Washington 1790 die erste "State of the Union"-Rede in der provisorischen Hauptstadt New York.

James Monroe

In seiner Rede von 1823 verkündete James Monroe die so genannte Monroe Doktrin und stellte sich damit gegen den Kolonialismus europäischer Mächte in Amerika. Gleichzeitig führte er ein Prinzip der Nichteinmischung der USA in die Europäische Politik ein.

Franklin D. Roosevelt

In seiner "State of the Union"-Rede von 1941 proklamierte Franklin D. Roosevelt die "Vier Freiheiten": Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Freiheit von Not und Freiheit von Furcht. Die Rede gilt als wichtiger Baustein für die spätere Gründung der Vereinten Nationen.

Lyndon B. Johnson

In seiner ersten Rede vor dem Kongress 1964 erklärte Lyndon B. Johnson einen "bedingungslosen Krieg gegen die Armut" und legte damit die Grundlage für freiwillige staatliche Krankenversicherungen für alte, behinderte und einkommenschwache Bürger.

Richard Nixon

In seiner "State of the Union"-Rede von 1974 forderte Präsident Nixon, die Untersuchung des Watergate Skandals zu stoppen. Ein Jahr Watergate sei genug. Wenige Monate später musste er zurücktreten.

Gerald Rudolph Ford

Nach dem Rücktritt von Präsident Nixon übernahm Gerald Ford sein Amt. In seiner Rede proklamierte er als erster Präsident frei heraus: "Der Zustand der Landes ist nicht gut".

Ronald Reagan

Am 28. Januar 1986 wollte Ronald Reagan seine State of the Union Speech halten, doch die Explosion des Space Shuttles Challenger verhinderte es. Er wandte sich in einer direkten TV-Ansprache ans Volk und sprach besonders zu den vielen Schulkinder, die den schrecklichen Absturz live im Fernsehen verfolgt hatten.

George W. Bush

In seiner ersten "State of the Union"-Ansprache nach dem 11. September prägte George W. Bush 2001 den Begriff der "Achse des Bösen". Damit meinte er die Länder Nord Korea, Iran und Irak. In seiner Rede erklärte er dem Terror den Krieg.

Barack Obama

In seiner Rede von 2012 forderte Obama den republikanisch dominierten Kongress auf, die andauernde Blockade seiner Gesetz aufzugeben. Er drohte ansonsten - wo von der Verfassung möglich - per Dekret zu regieren.

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