Bildergalerie: Potemkinsche Wurst in Enniskillen

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Potemkinsche Wurst in Enniskillen

Potemkin in Nordirland

Das Vorgehen hat eine gewisse Tradition: Wo nichts ist, da spielt man etwas vor - so soll schon einst Fürst Potemkin gedacht haben. Der Legende nach soll er für seine Zarin Katharina II. prachtvolle Fassaden vor gähnender Leere errichtet haben. Und auch, wenn diese Geschichte nur von Feinden Potemkins erfunden wurde, um ihm zu schaden: Was für die Zarin gut war, ist auch gut für den G8-Gipfel, dachte man sich in Enniskillen. Und fing an, leere Schaufenster zu bekleben. Hier die so zum neuen Glanz erwachte Auslage einer längst geschlossenen Metzgerei. (Foto: AFP)

Potemkin in Nordirland

Das Vorgehen hat eine gewisse Tradition: Wo nichts ist, da spielt man etwas vor - so soll schon einst Fürst Potemkin gedacht haben. Der Legende nach soll er für seine Zarin Katharina II. prachtvolle Fassaden vor gähnender Leere errichtet haben. Und auch, wenn diese Geschichte nur von Feinden Potemkins erfunden wurde, um ihm zu schaden: Was für die Zarin gut war, ist auch gut für den G8-Gipfel, dachte man sich in Enniskillen. Und fing an, leere Schaufenster zu bekleben. Hier die so zum neuen Glanz erwachte Auslage einer längst geschlossenen Metzgerei.

Potemkin in Nordirland

Hier bewundern Passanten die aufgeklebte Pracht eines Möbelgeschäfts.

Potemkin in Nordirland

Die Spezialität im Cafe Cellini: Heiße Luft.

Potemkin in Nordirland

Staatschefs, die hier neue Schuhe kaufen wollen, gehen leer aus. Auch dieser Laden gehört zur Potemkin-Kette.

Potemkin in Nordirland

Einige frühe Versuche, derangierte Fassaden mithilfe von Farbe oder Tapete zu pimpen, müssen aber auch wohl auch in Enniskillen als gescheitert betrachtet werden.

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