Bildergalerie: 70 Jahre Sportwagen von Porsche

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70 Jahre Sportwagen von Porsche

''Ferry'' (l) und Vater Ferdinand Porsche an der Seite eines Porsche 356 Coupes

Am 8. Juni 1948 bekam der 356 Nr. 1 Roadster seine Betriebserlaubnis, der erste Wagen, der den Namen Porsche trug. Das Datum gilt daher als Geburtsstunde der Marke. Auf diesem Bild sind "Ferry" (l) und Vater Ferdinand Porsche an der Seite eines Porsche 356 Coupes zu sehen. | Bildquelle: dpa

''Ferry'' (l) und Vater Ferdinand Porsche an der Seite eines Porsche 356 Coupes

Am 8. Juni 1948 bekam der 356 Nr. 1 Roadster seine Betriebserlaubnis, der erste Wagen, der den Namen Porsche trug. Das Datum gilt daher als Geburtsstunde der Marke. Auf diesem Bild sind "Ferry" (l) und Vater Ferdinand Porsche an der Seite eines Porsche 356 Coupes zu sehen.

Adolf Hitler begutachtet in einen KdF-Wagen

Zwar hatte Porsche schon vorher Fahrzeuge entwickelt und konstruiert. Sein größter Auftrag war die Entwicklung des VW-Käfer-Vorläufers in der Nazi-Zeit, zunächst "KdF-Wagen" genannt, mit dem Adolf Hitler die Massen motorisieren wollte.

Porsche 356

Erst sein Sohn "Ferry" aber brachte den 356 auf den Markt und hob damit den Sportwagenbauer Porsche aus der Taufe.

Porsche 356

Der silberne 356 hatte 35 PS und weder Dach noch Außenspiegel.

Ferdinand Alexander Porsche vor einem Porsche 911

Dass ein Porsche ein Porsche ist, sagen Fans und Kenner, hat man seither jedem einzelnen Modell sofort ansehen können. Für keines von allen gilt das mehr als für den 911er, der den 356 in den 1960er-Jahren ablöste und bis heute gebaut wird.

Porsche Macan

Heutzutage sind die Renner im Autohaus andere. Mehr als 97.000 Geländewagen vom Typ Macan wurden vergangenes Jahr ausgeliefert, ...

Porsche Cayenne

... dazu fast 64.000 vom großen Bruder Cayenne.

Porsche 911

Mit gut 32.000 Exemplaren lag der 911er in der Verkaufsliste sogar noch hinter dem Viertürer Panamera.

Auspuff Porsche-Cayenne

Jahrzehntelang hatte Porsche keine Diesel-Motoren in seinen Autos. Mit den SUVs änderte sich die Linie. Porsche bot Diesel-Varianten mit Motoren der VW-Konzernschwester Audi an und geriet damit in den Sog des Abgasskandals. Die Behörden ordneten Rückrufe für Zehntausende Fahrzeuge vom Typ Cayenne und Macan an. Außerdem ermittelt die Justiz, durchsuchte im April den Stammsitz in Zuffenhausen und nahm einen Manager wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft.

Porsche Mission E

2019 kommt der rein elektrisch angetriebene Mission E auf den Markt. Seine Reichweite soll bei gut 500 Kilometer liegen. Zwei Motoren sollen ihn in 3,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

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