Bildergalerie: Porsche 911 - vom Urmodell bis heute

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Porsche 911 - vom Urmodell bis heute

Porsche 911

Er ist grün. Der Porsche 911, der als millionster seiner Art in Stuttgart vom Band gerollt ist. Der 911er ist das Aushängeschild von Porsche - seit mehr als fünfzig Jahren. Hier eine Auswahl des Porsche 911 - vom Urmodell bis heute.

Porsche 911

Er ist grün. Der Porsche 911, der als millionster seiner Art in Stuttgart vom Band gerollt ist. Der 911er ist das Aushängeschild von Porsche - seit mehr als fünfzig Jahren. Hier eine Auswahl des Porsche 911 - vom Urmodell bis heute.

Porsche 911 von 1963

Porsche 911 "Urmodell" (1963-1976): Die erste 911-Version stellte Porsche 1963 auf der IAA in Frankfurt vor - das sogenannte Urmodell. Der Wagen war mit einem 130 PS leistenden luftgekühlten 2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor ausgestattet und verbrauchte laut Verkaufsprospekt 11-14 Liter auf 100 km. Wie beim VW-Käfer und Porsche 356 befand sich der Motor des mit zwei Sitzen und zwei Notsitzen ausgestatteten Sportwagens im Heck.

Porsche 911 S Targa (Baujahr 1974)

Porsche 911 "G-Modell" (1973-1989): Die nächste 911er-Generation unterschied sich von der ersten durch die charakteristischen dicken Stoßstangen und die schwarzen "Faltenbalgstoßstangen", die von den Stoßstangen in die Karosserie übergingen. Hier ist ein Porsche 911 S Targa (Baujahr 1974) zu sehen. Neben dem Targa sind das Coupé und das Cabriolet weitere Karosserievarianten des Porsche 911.

Porsche 911 Speedster, Baujahr 1989

Der "Speedster" mit seinen verkürzten Windschutzscheibenrahmen und zwei Höckern auf der Verdeckklappe wurde 1989 als Kleinserie verkauft.

Porsche 964, Baujahr 1991

Porsche 964 (1988-1994): 1988 folgte mit dem Typ 964 die dritte Generation des Porsche 911. Hier war neben der in der Bugschürze integrierten Stoßstange vor allem die überarbeitete Technik auffällig. Im 964 steckte serienmäßig ein Antiblockiersystem, eine Servolenkung und ab 1991 auch Airbags. Der 964 hatte einen Hubraum von 3,6 Liter und leistete 184 kW (250 PS). Käufer konnten sich bei diesem Modell zwischen Heck- und Allradantrieb entscheiden.

Porsche 911 Typ 993, Baujahr 1995

Porsche 993 (1993-1998): 1993 wurde der Porsche 964 vom Porsche 993 abgelöst. Der Motor erreichte aus einem Hubraum von 3,6 Liter eine Leistung von 200 kW (272 PS), ab 1996 bei gleichem Hubraum 210 kW (285 PS). Die Reihe mit Turbomotor überschritt sogar die 400-PS-Marke.

Porsche 911 Typ 993, Baujahr 1998

Mit dem Porsche 993 ging 1998 eine Ära zu Ende: Er war der letzte 911er mit einem luftgekühlten Motor. Am 31. März lief der letzte beim Sportwagenhersteller in Stuttgart-Zuffenhausen vom Band. Der letzte mit einem luftgekühlten Boxer-Motor angetriebene Porsche 911 Carrera sicherte sich der amerikanische TV-Star Jerry Seinfeld.

Porsche 911 Typ 996

Porsche 996 (1997-2006): Auf der Internationalen Automobilausstellung 1997 hatte der neuentwickelte 911 Typ 996 seine Weltpremiere. Zum ersten Mal trieb ein wassergekühlter Sechszylinder-Boxermotor den Sportwagen an. Der charakteristische 911-Sound blieb aber uneingeschränkt erhalten.

Scheinwerfer eines Porsche 911 Typ 996

Umstrittene Neuerung: Die Blinklichter wurden in die Frontscheinwerfer integriert - von vielen als "Spiegeleier" verspottet.

Porsche 911 Typ 997

Porsche 997 (2004-2012): Der Porsche 997 erinnerte dann wieder an den klassischen Porsche 911 - auch die runden Scheinwerfer waren zurück.

Porsche 911 Typ 991

Porsche 991 (ab 2011): Im September 2011 folgte dann die Weltpremiere des Porsche 991 auf der 64. IAA in Frankfurt - die siebte Generation des Porsche 911 seit 1963.

Porsche 911 GT3 Typ 991

Im April 2017 wurde der Porsche 911 GT3 vorgestellt. Der Rennwagen mit Straßenzulassung hat 500 PS und ist 320 km/h schnell.

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