Bildergalerie: Nachbeben in Neuseeland

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Nachbeben in Neuseeland

Geröllmassen blockieren eine Straße

Nach dem starken Erdbeben in Neuseeland lassen sich in der betroffenen Region erste Schäden abschätzen. Riesige Geröllmassen blockieren im Nordosten der neuseeländischen Südinsel Verkehrswege, ... | Bildquelle: REUTERS

Geröllmassen blockieren eine Straße

Nach dem starken Erdbeben in Neuseeland lassen sich in der betroffenen Region erste Schäden abschätzen. Riesige Geröllmassen blockieren im Nordosten der neuseeländischen Südinsel Verkehrswege, ...

Ein Riss zieht sich durch eine Straße

... tiefe Risse ziehen sich durch Straßen.

Beschädigte Häuser

Hunderte Häuser wurden teils schwer beschädigt.

Eine Frau steht in ihrer Küche, in der Lebensmittel auf dem Boden liegen

Im Haus dieser Anwohnerin in Waiau hat das Erdbeben totales Chaos hinterlassen.

Zwei ausgewachsene Tiere und ein Kalb stecken auf einem Stück Land fest

Diese drei Kühe sind durch das starke Erdbeben in eine offenbar völlig ausweglose Situation geraten. Wie Aufnahmen des Nachrichtendienstes Newshub zeigen, sitzen zwei ausgewachsene Tiere und ein Kalb in der Nähe von Kaikoura auf einem Stück Land fest, um das herum die gesamte Weide bei dem Erdstoß verwüstet worden ist. Um die wenigen Quadratmeter Grasfläche, auf denen sie stehen, ist die Landschaft um mehrere Meter eingesackt. Die Kühe sind dadurch vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten.

Touristen in Kaikoura

Rund um das Touristenörtchen Kaikoura sind nach dem Erdbeben mit den Einheimischen auch etwa 1000 Touristen von der Außenwelt abgeschnitten.

Ein Gang in einem Supermarkt liegt voll mit Waren

In diesem Supermarkt bei Wellington ließ das Erdbeben die Waren aus den Regalen fallen.

Container im Hafen von Wellington

Im Containerhafen in Wellington fielen aufgestapelte Container um.

Neuseelands Regierungschef John Key im Hubschrauber

Neuseelands Regierungschef John Key überflog Kaikoura per Helikopter, um sich ein Bild von der Zerstörung zu machen.

Anwohner stehen auf einer Straße

Mehrere starke Nachbeben ließen die Region am Montag abermals erzittern. Viele Anwohner verließen ihre Häuser, wie hier in Wellington.

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