Bildergalerie: Nepal nach dem Erdbeben: Überleben zwischen Trümmern

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Nepal nach dem Erdbeben: Überleben zwischen Trümmern

Erdbeben Nepal

Mindestens 8000 Menschen sind in den Trümmern des Erdbebens von Nepal ums Leben gekommen. | Bildquelle: REUTERS

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Mindestens 8000 Menschen sind in den Trümmern des Erdbebens von Nepal ums Leben gekommen.

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In Kathmandu werden viele der Toten nach traditionellem Ritus verbrannt.

Erdbeben in Nepal

Tausende von Menschen sind verletzt. Die medizinische Versorgung ist meist schlecht. Häufig versorgen Angehörige die Verletzten auf offener Straße.

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Einem französischen Rettungsteam gelang es, diesen Mann 82 Stunden nach dem Beben aus den Trümmern zu retten.

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Inzwischen erreicht die Hilfe abgelegenere Gebiete: Ein erster Hubschrauber aus Indien landete in dem schwer getroffenen Bezirk Gorkha. Tagelang waren die Bewohner der Region auf sich alleine gestellt.

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Verletzte werden zum Hubschrauber der indischen Armee gebracht und ...

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... zur medizinischen Versorgung nach Kathmandu geflogen.

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Ein verwüstetes Dorf im Bezirk Gorkha

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Zerstörte Gebäude im Dorf Paslang

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Bewohner eines kleinen Dorfes in der Nähe der Stadt Lukla im Nordosten Nepals haben sich in Zelten in Sicherheit gebracht.

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Notunterkünfte in der Nähe des Dorfes Gumda unweit des Epizentrums des Bebens

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In manchen Gegenden können die Menschen nur vom Hubschrauber versorgt werden. Hier werfen nepalesische Armeeangehörige Hilfsgüter über dem Dorf Larpak ab, das in der Nähe des Epizentrums des Erdbebens liegt.

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Ein nepalesischer Soldat trägt in dem Ort Sindhupalchowk ein verletztes Kind.

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In dem Ort Bhaktapur bei Kathmandu haben Angehörige der pakistanischen Armee ein Lazarett errichtet.

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In dem Hospital kam auch dieses kleine Kind auf die Welt.

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Der Transport der Verletzten zu den Hubschraubern gestaltet sich schwierig. Dieser junge Mann wird in einem Korb transportiert.

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Dorfbewohner in der Bergregion können ihre Mobiltelefone aufladen.

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Helfer des deutschen Rettungsdienstes ISAR mit ihren Suchhunden suchen nach Verschütteten in Kathmandu.

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Ein Rettungsteam in dem Ort Bhaktapur in der Nähe von Kathmandu

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Die Menschen in Kathmandu leben größtenteils auf freien Flächen in behelfsmäßigen Zeltunterkünften.

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Trinkwasser und Lebensmittel sind knapp. In langen Schlangen warten die Menschen auf die Verteilung.

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Dieser Mann versucht, seine Habseligkeiten aus seiner zerstörten Wohnung zu retten.

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Der Durbar Sqare in Kathmandu gehört zum Unesco-Welterbe. Die meisten der Tempel sind zerstört.

Erdbeben in Nepal

Viele Menschen haben durch das Beben nahezu ihre gesamte Existenz verloren. Hier graben die Bewohner eines Hauses in den Trümmern nach Überresten.

Erdbeben in Nepal

Nepals Armee verfügt über etwa 95.000 Soldaten - von denen etwa 90 Prozent aktuell im Einsatz sind. In einem Zeitfenster von 72 Stunden nach einem Unglück bestehen noch Chancen, Überlebende zu bergen.

Erdbeben in Nepal

Wegen fehlender Maschinen graben die Soldaten teilweise mit einfachen Werkzeugen oder gar mit den Händen nach Verschütteten.

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Die Anwohner beginnen, die Trümmer aufzuräumen.

Erdbeben in Nepal

Touristen und Einheimische räumen am Durbar Place auf. Die Gebäude gehören zum Unesco-Welterbe und wurden fast vollständig zerstört.

Erdbeben in Nepal

Diese Frau in Kathmandu konnte ihre Nähmaschine und ein bisschen Stoff aus ihrem zerstörten Haus retten.

Erdbeben in Nepal

Die Rettungskräfte sind inzwischen sehr erschöpft, wie dieser Polizist in Kathmandu.

Karte: Erdbeben in Nepal

Nepal und die ganze Himalayaregion sind regelmäßig durch Erdstöße gefährdet: Unter der Bergkette drückt die Indische Platte von Süden gegen Afghanistan und Tibet auf der Eurasischen Platte. Das Epizentrum des jüngsten Bebens lag etwa 80 Kilometer nordwestlich von Kathmandu.

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